Lloyd Banks – neues Album erst im 2006

G-Unit Rapper Lloyd Banks wird laut eigenen Angaben gegenüber MTV erst im Jahr 2006 ein neues Solo-Album veröffentlichen. Banks will sich Zeit lassen um dann ein qualitativ hochwertiges Album zu veröffentlichen. In der zwischen Zeit wird uns Banks aber mit zwei Mixtapes „warm halten“ die er zusammen mit DJ Whoo Kid veröffentlichen wird und von Donald Trump gehostet werden.
Als Featuring-Gast wir Banks allerdings dieses Jahr noch einigemale zu hören sein. Gefixt sind schon Parts auf den kommenden Alben von G-Unit Kollegen Olivia und Tony Yayo und auf dem Soundtrack zum 50 Cent Film „Get Rich or Die Trying“.

Black Eyed Peas – zurück mit neuem Album!

Eins ist auf jeden Fall schon klar. Auch wenn die Black Eyed Peas aus der HipHop-Szene mit diversen „Sell Out“-Vorwürfen konfrontiert werden, mit ihrem neuen Album „Monkey Business“ macht sich die erfolgreichste Blackmusic Crew der Gegenwart definitiv nicht zum Affen. Auf dem lang ersehnten Album ziehen will.i.am, apl.de.ap, Taboo und die mittlerweile nicht mehr wegzudenkende Powerstimme Fergie wieder einmal alle Register. Mit Musik und Beats, die sich jeglichem Schubladen Denken entziehen, rappt und singt sich BEP durch den Funk, pumpende Beats oder Latin-angehauchten Stücke. Von ihrer lyrischen Klasse haben die Künstler nichts eingebüsst und auch die „Pheaturings“ lesen sich wie eine Liste von Grammy-Nominierten. Keine geringeren Namen als James Brown, Sting, Justin Timberlake oder die bei den HipHop-Headz mehr beliebten Q-Tip, Talib Kweli, Cee-Lo und John Legend verleihen mit ihrer Stimme diesen speziellen Touch, den sonst momentan kein anderes Werk in diesem Masse bieten kann. Einem weiteren bombastischen Erfolg steht somit auch diesem Album nichts im Wege! Verdientermassen!

Snippets und Videos vom Album „Monkey Business“ kann man sich ab sofort HIER reinziehen!

Das Album „Monkey Business“ der Black Eyed Peas ist ab sofort überall erhältlich und kann jetzt gleich bestellt werden bei www.hiphopstore.ch!

Pharrell Williams – arbeitet mit Tony Hawk!

Pharell Williams, Kopf der legendären Neptunes, spannt mit Skateboard-Legende Tony Hawk zusammen für ein äusserst lobenswertes Projekt. Zusammen wollen die Beiden in den Staaten 250 Skateparks in sozial weniger stabilen Gegenden errichten, um so besonders farbige Kids für die Fun-Sportart zu begeistern! Tony Hawk ist nämlich der Meinung: „Viele farbige Kids asoziieren das Skatboarden mit reichen verwöhnten Kids. Das stammt noch von den Anfängen, denn damals musste man viel Geld bezahlen, um sich in einem Skatepark zu vergnügen und das Equipment war sündhaft teuer. Heute sieht alles ganz anders aus und jeder kann sich diesen Sport leisten.“

V.A. (Schweiz) – Battle der Kantone – weiterhin Anmeldungen möglich!

Am kommenden Samstag findet im La Luna Club in Weinfelden ein einzigartiger MC-Battle statt. Einzigartig deshalb, weil Zweierteams aus verschiedenen Kantonen gegeneinander antreten. Bewertet wird dabei die Teamleistung. Das Ziel ist es, herauszufinden, welcher Kanton sich gegen alle anderen durchsetzen und den Hauptpreis, je ein Shure SM58 Mic pro MC, gewinnen wird. Damit alles mit rechten Dingen zugeht, besteht die Jury aus den kompetenten und bekannten Schweizer Rappern Bandit, Kalmoo und Lügner. Gehostet wird der Event von H-Maa und SimonAyEm, an den Plattentellern werden die DJs Jesaya, High-Time, Rees und Ugly Digital stehen. Und damit die MCs auch mal verschnaufen können, werden uns die Hamburger „Headliners“ aus dem Deluxe-Camp ein freshes Set präsentieren. Die Teams der folgenden 13 Kantone sind bereits komplett: AG, AR, BE, BL, BS, GR, GL, SG, SZ, TG, VS, ZG, ZH (Line Up auf www.damndan.ch oder im „Battle der Kantone-Thread“ im Aightgenossen-Forum). Aus den restlichen Kantonen werden Anmeldungen noch entgegengenommen unter info@damndan.ch. Kommt vorbei und unterstützt die Vertreter eurer Kantone, ein unvergesslicher Abend ist garantiert!

Jurassic 5 – dieses Jahr Live am Royal Openair!

Das Royal Openair in Täuffelen am Bielersee gehört seit Jahren zu den beliebtestens HipHop-Events in der Schweiz. In gemütlicher Athmosphäre wurde einem in den vergangenen Jahren stets gute Musik zu einem fairen Preis geboten. Auch dieses Jahr wir das nicht anderst sein. Über die Bühne gehen wird das Festival vom 19. bis 20. August und das Lineup ist dieses Jahr so gut besetzt wie noch nie! Als absoluter Headliner fungieren die legendären Jurassic 5 welche für ihre gigantischen Live-Auftritte bekannt sind. Ergänzt werden sie durch die nicht weniger bekannten THA LIKS / DEFARI & DJ BABU, die für Abwechlung sorgende YOUNGBLOOD BRASS BAND, Europas beste HipHop-Crew LOOPTROOP, die letztes Jahr schon anwesenden BLADE & DJ FIRST RATE, Deutschlands Ragga Combo SAM RAGGA BAND, die Bootcamp Clikk Members BLACKMOON & SMIF-N-WESSUN und diversen weiteren nationalen Acts. Alle Details und das komplette Programm gibt es ab dem 1. Juni unter www.royalopenair.ch!

Eminem – kommt er nach Europa?!?

Kommt Eminem mit seiner „Anger Management Tour“ nach Europa? Wahrscheinlich schon, denn auf Morgen Abend 18:00 Uhr ist eine hochoffizielle Pressekonferenz geplant bei dem Eminem persönlich zu diesem Gerücht stellung nehmen wird. Da es wohl nicht viel Sinn machen würde eine Konferenz zu organisieren ohne einige Termin bekannt zu geben, kann man davon ausgehen, dass da etwas im „Busch“ ist.

Redman – wenige Details zum neuen Album

„Red Gone Wild“ wird das sechste Album des Rap-Superstars heissen und soll angeblich am 19. Juli veröffentlicht werden. Infos zu diesem Album sind aber erstaunlicherweise bis Heute ziemliche Mangelware. Sowohl allfällige Producer als auch Gäste sind bis jetzt nicht bekannt. Lediglich Timbaland hat in einem Interview verraten, dass er einen Track mit Redman aufgenommen hat. Unbekannten Quellen zufolge soll angeblich auch Def Jam wieder Probleme machen: es wird mit einer Verschiebung des Release-Dates gerechnet!

Redman ist mit Live-Band im Juli auf jeden Fall aber für zwei Konzerte in der Schweiz und wird bestimmt auch einige neue Songs des kommenden Albums dabei haben. Am 7.7. spielt er im X-TRA in Zürich und einen Tag später in Montreux am Jazzfestival!

M.O.P. – scheinbar definitiv zu G-UNIT

Bereits letzte Woche berichteten wir über einen Möglichen wechsel von M.O.P. und Mobb Deep zur G-Unit. 50 Cent wollte das zwar nicht bestätigen, gab aber zu, grosses Interesse an diesen Beiden Künstlern zu haben. Auf eine offizielle Bestätigung warten wir immer noch, dafür kursiert im Netz aber zur Zeit unter dem Titel „Big Boy Game“ bereits ein vielversprechender Track von M.O.P. feat. 50 Cent der auf mehr hoffen lässt!

Hiphopstore.ch – alles neu macht der Mai

Alles neu macht der Mai! Ganz nach dem Motto des langjährigen Sprichwortes, haben wir kurz vor Ende Monat die langersehnte, neue Shop-Version für euch online. Erreichbar ist das ganze natürlich nach wie vor unter www.hiphopstore.ch. Neu ist das leicht aufgelockerte Design, die verbesserte Suchfunktion, die Möglichkeit zu sehen ob ein Produkt wirklich an Lager und somit lieferbar ist, die Möglichkeit aus zu wählen wie eure Produkte geliefert werden sollen und die integrierte Bezahlung via PayPal. Natürlich gibt es auch sonst noch einige kleine Verbesserungen die da und dort ersichtlich sind. So haben wir zum Beispiel ab sofort keine „all time“- sondern eine Week-Charts und bei CD-Produkten mit Kopierschutz ist das ab sofort jeweils entsprechend vermerkt. Wir freuen uns auf eure Bestellungen!

DJ ACE – Für mich beginnt Realness im Kopf

Einer der Schweizer Legenden überhaupt hat nach langer Tätigkeit als DJ, unter anderem auch für das legendäre Label AV8 Records aus New York, sich nun auch dem Produzieren gewidmet und mit „Jetzt ich!“ sein eigenes Ding durchgezogen. Mit Featurings der besten MCs aus unserem Land reiht sich der Basler nun auch bei den Releases bei den ganz Grossen der Schweiz ein!

DJ ACE erzählt von dem Produzieren, von den Old School Days und wie er New York erobern wird!

Seit 18 Jahren bist du nun in der Hip Hop Kultur dabei! Gibt es ein Highlight in deiner Karriere?
Nein, eigentlich nicht. Ich gehe immer mit der gleichen Einstellung an einen Auftritt, egal wo, egal ob ich in einem RnB Club auflege oder mit den besten Rappern auf Tour bin. Ich gebe mein Bestes und möchte die Leute rocken. Klar gibt es schlechtere und bessere Auftritte, selbst wenn man solange im Geschäft ist. Am meisten beeindruckt hat mich vielleicht die DMC WM 1998 in Paris, wo mich, nachdem ich schlecht gestartet war, das Publikum aufgeweckt hat, und ich dadurch sehr gepusht wurde.

Wann kam die Idee, auch mit dem Produzieren zu beginnen?
Ich spiele nun schon fast drei Jahre mit diesem Gedanken. Ich habe mich dann langsam mit der ersten Partykings EP in die Producertechnik eingearbeitet. Eine offizielle Mix CD konnte ich leider nie realisieren in der Schweiz, obwohl ich den Wunsch gehabt hätte. Musikvertrieb hatte dann letztes Jahr die Idee für ein DJ ACE Produzenten Album, darauf habe ich mir ein Konzept überlegt, und schnell realisiert.

Warum hast du nicht so lange für die Albumproduktion gebraucht?

Ich heisse ACE (lacht.)! Nein, ich weiss ehrlich gesagt nicht, wieso die Produzenten so lang brauchen für gute Beats, das ist mir schon ein Rätsel. Ich bin ein ungeduldiger Typ, mein grösstes Manko, aber das versuche ich positiv zu nutzen. Und ich habe halt schon ein gutes Gehör von meiner jahrzehntelanger DJ Arbeit.

Dann gab’s keine Nächte lange Sessions?

Nein, eigentlich nicht. Ich habe schon geübt und mich auch mal länger rangesetzt. Aber ich hatte die meisten Beats in wenigen Stunden gefertigt.

Wie hast du all deine Jungs an den Start bekommen?

Ich habe mir überlegt, wen ich überhaupt auf dem Album haben möchte und wer für mich in Frage kommt. Die Leute, die mitmachen sollten, sollten mich schon lange kennen. Da ich kein Rapper bin, brauchte ich meine Kollegen als Sprechrohr, darum war es mir schon wichtig, dass die Leute zu mir passen. Die Resonanz war sehr gut bei allen, die ich anrief. Viele freuten sich für mich und überhaupt, mit dabei sein zu dürfen.

Hast du dann die Themen vorgegeben?

Nein, fast nie. Da diese Leute mich kennen, blieb mir das erspart. Sie wissen, was ich gemacht habe, und wie ich denke. Das ist wie wenn man seine besten Freunde fragt, etwas über einen zu schreiben. Darum musste ich keine grossen Vorgaben machen; ich wusste, dass mich die Leute verstehen!

Wer konnte nicht mitmachen, der du gerne noch vertreten gehabt hättest?

Ein paar Jungs konnten nicht mitmachen. Def Cut, weil seinen für das Album geplanten Beat in Absprache mit mir an PVP gegeben, der Track wurde dann „aus abfackle“. Simon Ay Em machte auch Beats, welche dann von den MC’s nicht gepickt wurden. Shark hätte ich gerne dabei gehabt, aber er hat leider den Termin nicht eingehalten. Lexx hatte das Pech, dass er kurz vor Abgabetermin ein Systemabsturz gehabt hat, und alle seine Beats waren gelöscht. Dann gab’s noch ein MC, der sich mit einem blöden Argument aus der Affäre zog, dessen Namen ich jetzt nicht nennen will.

Hast du selbst einige favourite Tracks auf dem eigenen Album?

Mir gefallen alle. Der „Ich weiss“ von Shape gefällt mir sehr. Da der Song super passt. Der Videotrack „DJ ACE“ gefällt mir auch besonders, hat aber auf Viva leider keine Rotation bekommen.
Im Allgemeinen ist es ein homogenes Produkt, obwohl es auch eine grosse Stilvielfalt besitzt. Das höre ich auch von den Feedbacks, die ich bekomme.

Du hast die Top 100 knapp geschafft, zufrieden?

Besser Platz 100, als Platz 74 (lacht)! Aber die Sales gehen ja noch weiter. Ich war schon ein wenig bewegt, mein Album in den Charts zu sehen. Die Verkäufe laufen gut, das Label ist zufrieden, ich bin zufrieden. Und auch die Feedbacks sind super. Wir haben noch viel Zeit.

Wie lange dauerte das ganze CD Projekt?

Wir begannen mit den Gesprächen mit MUVE im 2004 und haben den Release auf Anfangs 2005 festgesetzt. Ich arbeite aber immer viele Sachen parallel, darum habe ich nicht nur am Album gearbeitet.

Was bedeutet dir der Titel „Jetzt ich!“ wirklich?

Ich wollte der Schweiz halt schon mal den Stempel aufdrücken. Ich gönne es jedem Aktiven wenn er Erfolg hat oder etwas releasen kann, noch viel mehr, wenn die Qualität stimmt. Ehrlich gesagt, bin ich mit meinen eigenen Sachen genug beschäftigt, dass ich anderen Stuff schlecht bewerten kann, weil ich es oft nur am Rand mitbekomme, was auf dem Markt los ist.
Ich suchte einen Titel, der wirklich passt, einerseits zu mir, aber auch von allen Dialekten her, die auf dem Album vertreten sind. So kam ich auf „Jetzt ich!“

Trotzdem, macht dir die Entwicklung der Hip Hop Kultur keine Mühe?

Klar ist mir nicht egal, was mit Hip Hop passiert und geschieht. Dafür liebe ich die Materie zu fest. Hip Hop brachte mich dahin wo ich heute stehe. Aber ich kann nichts anderes machen, als meinen Prinzipien treu zu bleiben, und meinen Weg zu gehen. Was andere machen, kann ich nicht gross beeinflussen. Und genau dieses Album ist das beste Beispiel. Für mich ist Hip Hop, etwas Positives gemeinsam zu machen. Mit der Platte habe ich auch eine Plattform für junge Nachwuchskünstler geschaffen.
Mein Vorteil ist auch, dass ich vielseitig bin und mit der Zeit gegangen bin, auch das hört man, so glaube ich, dem Album an!

Trauerst du denn überhaupt nicht den guten alten Zeiten nach?

Weisst du, ich fand Hip Hop früher cool, und finde ihn heute cool. Klar, alles hat sich verändert. Aber ich bin der Meinung, man darf nicht immer vergleichen. Das ist dasselbe mit einer Freundin, wenn du sie mit deiner Ex vergleichst, dann gibt’s nur Probleme (lacht). Ich versuche immer das Positive zu sehen. Und für mich beginnt Realness im Kopf. Darum regen mich die Hip Hop Polizisten und „Früher war alles besser“-Sager auf! Man soll die Gegebenheiten nutzen. Wenn Hip Hop heute nun mal auch Business ist, dann mache ich halt auch Business. Das heisst noch lange nicht, dass ich mich oder den Hip Hop verkaufe oder mir untreu werde. Solange ich mich, mit meiner Arbeit, und dem Sound, den ich mache, wirklich identifizieren kann, sehe ich da keinerlei Probleme.

Du spielst immer ein wenig den Überheblichen und Selbstsicheren! Ist das alles nur gespielt, gerade wenn man „das Interview“ auf der Platte anhört?

Klar darf man nicht alles ganz ernst nehmen. Ich meine das alles schon mit ein wenig Humor. Aber ich bin niemand, der sich verstecken muss. Ich glaube, ich habe zu Genüge bewiesen, was ich auf dem Kasten habe. Wenn ich also sage, DJ ACE ist der beste DJ in der Schweiz, meine ich das schon auch zu einem gewissen Teil ernst. Vielleicht gibt es noch einen anderen, der noch besser scratcht. Aber zeig mir Jemanden, der auch die Leute so rockt wie ich? Ich bin einfach sehr vielseitig!

Du bist beim legendären AV8 Label unter Vertrag und hast schon mit Tony Touch ein Mixtape gemacht. Erzähl uns davon.

Auf diese zwei Sachen bin ich schon besonders stolz. Ich wollte halt mit der Zeit in den Clubs meine eigenen Sachen spielen und habe dann auch meine eigene Party Breaks Serie „Party Kings“ herausgegeben. Ich habe mir überlegt, wo ich das am Besten vertreiben könnte und habe dann auch ein Exemplar an AV8 Records geschickt. Und jetzt bin ich bereits mit dem Volume 3 meiner Party Break Serie „King Size“, die über das New Yorker AV8 Label gehen und auf der ganzen Welt verkauft werden. Als ich als Schweizer Vertreter an den ITF Weltmeisterschaften in Deutschland war, kam auf einmal ein DJ aus Japan auf mich zu und hat mich auf die Party Breaks angesprochen. Das sind schon Dinge, die mich stolz machen.

Tony Touch habe ich in der Schweiz kennen gelernt. Er hat einige Auftritte hier gehabt, immer wieder, und oft waren wir zusammen gebucht. Wir haben uns immer besser kennen gelernt, besser verstanden und gemerkt, dass wir dieselbe Auffassung von Musik haben. So habe ich mit ihm, als erster Nicht-New Yorker, ein Mixtape mit ihm gemacht „Don’t TOUCH the ACE“, welches sich in N.Y, Frankreich und der Schweiz ziemlich gut absetzte!

Du bist weiter auch für deine Projekte jenseits der Hip Hop Clubs bekannt!?

Ja, ich bin halt sehr aktiv. Für mich ist Freizeit und Beruf dasselbe. Darum habe ich immer viele Projekte am Laufen, da sie mich auch weiterbringen! So bin ich an der Expo mit einem Orchester aufgetreten und habe verschiedenste Sachen auch schon mit Theatern gemacht. Sogar für ein DRS Radio Hörspiel habe ich mal etwas gemacht.

Welche Träume hast du noch?

Ich habe keine Träume. Weil träumen hält nur vom Arbeiten ab. Ich habe Ziele.

Welche Ziele hast du dann?

In der Schweiz habe ich im Moment alles erreicht, was ich mir vorgenommen habe. Ich werde darum im Herbst nach New York gehen, um dort meine Ziele zu verfolgen. In der Schweiz habe ich ein offizielles Album gemacht, unzählige Auftritte gehabt, eine eigene Radiosendung on air. Ich kenne mein Potential. Darum werde ich in New York neu beginnen und möchte dort natürlich einmal mit den grossen amerikanischen MC’s zusammenarbeiten. Ich gebe mir etwa zwei Jahre um mich dort zu etablieren, werde aber die Schweiz sicher nicht vergessen und weiterhin Kontakt halten hierhin und öfter zu Besuch in der Schweiz sein.