Joy Denalane – mehr Infos zu „Born & Raised“

Wie bereits berichtet, wird am 11.August das englische Album von Joy Denalane „Born&Raised“ released werden. Und wer schon ein Ohr voll genommen hat, ist restlos begeistert von den Songs. Recorded wurde das Album im berühmten „The Studio“ in Philadelphia vom international renommierten Engineer Axel Niehaus, wo unter anderem auch The Roots, James Poyser oder Larry Gold ihre Alben geschmiedet haben. Unter den vokalen Gast-Beiträgen finden sich Namen wie der legendäre Raekwon vom Wu-Tang Clan, den man auf Joys Remake seines Klassikers „Heaven or Hell“ zu hören bekommt, oder Jay-Zs neuester Protegé, Lupe Fiasco, auf der sozialkritischen HipHopSoul-Hymne „Change“. Eingespielt wurden die Stücke unter anderem von Weltklasse Musikern, die ihre Brötchen bei Musiq, Stevie Wonder oder Bilal verdienen. Da wartet eine richtige Soulbombe auf uns!

Naughty by Nature – Comeback, Reunion & Album

Back to the good old Old School. Vor zwei Wochen (17.Mai) gaben Naughty By Nature ihr erstes gemeinsames Konzert seit 1999: Im New Yorker BB Kings Club „mid-May“ performten Treach und Vinnie unter anderem Klassiker wie „O.P.P.“, „Hip-Hop Hooray“, „Everything’s Gonna Be Alright“ und „Uptown Anthem“. Als Special-Guest tauchte dann plötzlich Ex-Naughty By Nature Produzent & DJ Kay Gee auf. Treach kündigte auf der Bühne die offizielle Rückkehr von Kay Gee an – ein neues Reunion-Album des Trios sei bereits in der Mache. Vinnie und Treach über die Rückkehr von Kay Gee:

„The party anthems that we created with Kay Gee defined Naughty By Nature sound, so were really happy to have him back with us. Looking back and seeing Kay there brought so many memories. It’s good to know that he’s back.“

Genauere Details zum Longplayer gibt es noch nicht, Treach arbeitet ausserdem an seinem Solo-Album. Desweiteren werden Naughty By Nature ihre Klamotten-Linie „Naughty Gear“ neu veröffentlichen.

Fonky Family – wir mussten uns wieder neu kennen lernen

Am 28. April 2006 gab die 8-köpfige Hip Hop Combo aus Frankreich ihr erstes Konzert in Zuerich. Sie boten eine unvergessliche Show mit altbekannten und erfolgreichen Tracks, aber auch viel neuem Material. Die sympatischen Künstler nahmen sich nach der Show Zeit, uns ein paar Fragen zu ihrer Karriere und dem aktuellen Album zu beantworten.

Wann habt ihr die Gruppe Fonky Family gegründet?

Die Fonky Family entstand am 3. Dezember 1994 in Marseille. Die MC’s Menzo und Le Rat Luciano hatten bereits für einige Monate zusammen gearbeitet. Sat und Don Choa haben ebenfalls bereits Kontakt gehabt. Alle vier waren in Verbindung mit den Komponisten Pone und DJ Djel. An diesem 3. Dezember traten wir als Vorgruppe der Schweizer Gruppe Sens Unik auf. Das Feedback war sehr positiv und wir verstanden uns ziemlich gut, so beschlossen wir in dieser Formation unter dem Namen Fonky Family weiter zu fahren.
Zu Beginn traten wir in kleinen Hallen Marseilles mit Freestyle Sessions auf, was uns Stück für Stück bekannter werden liess. Wirklich bekannt wurden wir jedoch mit dem Gastauftritt auf der Solo Platte von Akhenaton (IAM) mit „Bad Boy de Marseille“ und „Métèque et mat“ im Jahre 1995.

Wie viele seid ihr bei Fonky Family?
Insgesamt sind wir acht Leute. Es sind vier MC’s (Menzo, Don Choa, Sat und Le rat Luciano), ein DJ (Djel), ein Komponist (Pone), ein Tänzer, früher auch MC (Fel) und ein Manager (Fafa).

Was habt ihr vor eurem letzten Album « Marginale Musique » herausgegeben?
Während den Jahren haben sich einige Platten angesammelt. Unser erstes Album kam 1998 auf den Markt, „Si Dieux Veut“, welches im Jahr 99 200,000 Mal verkauft wurde und Platin erhielt. Im 99, zwei Jahren vor dem Release des zweiten Albums, erschien eine EP „Hors Serie Vol.1“ mit einigen neuen Songs und Live Aufnahmen. 2000 brachte Le Rat Luciano das Solo Album „Béton Style“ auf den Markt. 2001 kam dann das zweite Album „Art 2 Rue“. Auch dieses Album war äusserst erfolgreich und erhielt ebenfalls Platin. Noch im selben Jahr erschien die zweite Platte der „Hors Serie“ Reihe, Hors Serie Vol.2 und eine Compilation von DJ Djel „Don’t Sleep 1“.
Ab diesem Jahr gingen wir vor allem einzelnen Solo Projekten nach. Sat veröffentlichte ein Solo Album im 2002 („Dans mon monde“). Dasselbe tat Don Choa mit „Vapeurs toxiques“. Die zweite Compilation aus der Reihe „Don’t Sleep“ von DJ Djel kam im Jahre 2003 heraus, sowie unser Live Doppelalbum „Live au Dôme de Marseille“.
Nebenbei traten wir auf diverse Alben, Mixtapes und Soundtracks auf.

War es schwierig, die Arbeit in der Gruppe wieder aufzunehmen?
In gewisser Hinsicht schon. Seit dem Album „Art de Rue“ im 2001 waren wir alle mit unseren Solo Projekten beschäftigt. Um das neue Album zu verfassen, mussten wir uns wieder kennen lernen, Dinge zusammen erleben und gemeinsame Themen, über welche wir schreiben wollten, finden.

Wie lange hat die Produktion des Albums gedauert?
Am Album selber haben wir ein Jahr gearbeitet. 2004 kamen wir wieder zusammen und lernten uns wieder besser kennen. 2005 haben wir das Album aufgenommen. Somit arbeiteten wir seit 2004 am Album „Marginale Musique“.

Ich hatte das Glück in einer Französisch sprechenden Umgebung aufzuwachsen. Die meisten hier in der Deutschschweiz jedoch haben Mühe die Sprache zu verstehen. Von was handeln eure Texte?
Die Texte handeln von unserem Leben. Das Leben in Marseille und Frankreich, Ansichten zur Welt und deren Probleme und weitere Themen. Die Texte haben eine Message, welche wir den Hörern möglichst viele Altersklassen mitteilen wollen; der jüngeren, wie auch unserer Generationen.

Wieso trägt das Album den Namen „Marginale Musique“?
„Marginal Musique“ übersetzt ins Deutsche bedeutet „Randmusik“. Damit sprechen wir unsere Musik an, den Rap. Obwohl ein grosser Teil der französischen Bevölkerung Rap hört, ist dieser Musikstil in Frankreich nicht als Musikrichtung anerkannt. Ein Rapper rapt und macht keine Musik, wenn du weisst was ich meine. In Frankreich ist der Rap eine Randmusik. Wenn du im Radio französischer Hip-Hop hören willst, gibt es nur Skyrock. Alle anderen Sender spielen amerikanischer Rap. Z.B. im Vergleich zu Deutschland ist unser Musikstil so gut wie gar nicht in der Gesellschaft integriert. In Frankreich kommt keine Hip-Hop Gruppe um 20.50 Uhr im Fernsehen.

In Frankreich fängt die Prime time um 20.50 an, nicht wie in Deutschland um 20.15. Im Vergleich zu Deutschland, wo z.B. bei TV Total desöfteren Hip-Hop Gruppen zu Besuch sind, ist im französischen Fernsehen wenig zum Thema Hip-Hop zu sehen.

Was wollt ihr mit dem Titel „Les affaires reprennent“ aussagen. Was nehmt ihr wieder auf?
Unser gemeinsames Business nehmen wir wieder auf. Wir tun kund, dass wir noch leben und immer noch präsent sind. Auch wenn von uns als Gruppe in den letzten Jahren wenig zu hören war, sind wir noch hier.

Der 2. Titel heisst « c’est plus comme avant », nicht mehr wie früher. Was hat sich geändert ?
Es ist schwierig, auf diese Frage zu antworten. Für Jeden haben sich Dinge geändert. Gewisse Sachen sind ähnlich und andere ganz verschieden. Es ist „halt nicht mehr wie früher“. Dinge ändern sich, auch wenn man es nicht will. Früher kommunizierte man beispielsweise viel mehr untereinander. Früher konnte man den Nachbarn nach Zucker fragen, heute verschanzen sich die Menschen viel lieber in ihre Wohnungen und vermeiden den Kontakt mit der Umgebung. Sie gehen viel lieber ins Internet und chatten mit irgendjemandem aus Amerika, den sie nicht kennen. Dies ist traurig.

Der Titel « La guerre (der Krieg)» wird vom Krieg im Irak beeinflusst… Ist euer Album auch von den aktuellen Unruhen in den Banlieues von Paris geprägt?
Nein, der Song handelt nicht von Krieg im Irak, mehr vom Krieg im Allgemeinen. Kriege und Unstimmigkeiten können verschiedener Herkunft sein, es muss nicht immer ein militärischer Krieg sein. Der Song handelt auch von sozialen, politischen oder wirtschaftliche Schlachten. Unser Album haben wir vor den Unruhen aufgenommen. So im Nachhinein fragt man sich, ob man nicht ein bisschen die Zukunft gesehen hat.

Im Vergleich zu anderen Künstern wie „I AM“ habt ihr praktisch keine Featurings auf eurem Album, wieso?
Wir haben ganz bewusst so wenige bzw. keine Featurings mit amerikanischen Künstlern gemacht. Uns geht es nicht drum, bekannte Rapper für unser Album einzuladen, damit es sich besser verkauft. Wir haben lieber Menschen dabei, die uns etwas bedeuten. Die Amis laden uns auch nicht ein, wieso sollten wir sie dann einladen?! Sie machen schlussendlich eh nur Geld mit unserer Arbeit.

Wenn ihr die Alben « Art de rue » und « Marginale Musique » vergleicht, inwiefern unterscheiden sich diese?
Der Hauptunterschied liegt in der Reife. Als wir „Art de Rue“ aufgenommen haben, waren wir ca. 22 Jahre alt. Es sind fünf Jahre vergangen. Menschen erleben viel in einem solchen Zeitabschnitt. Man wird älter, dadurch ändern sich auch einige Ansichten und Meinungen. Einige von uns haben eine Familie gegründet. Dadurch beruhigt man sich schon ein bisschen. Die Texte sind auch dementsprechend reifer. Die Mentalität „Nique Tout“ hat sich ein bisschen gelegt. Wir wollen auch Menschen aus unserer Generation erreichen.

Zukünftige Projekte?
Momentan konzentrieren wir uns auf unsere Tour. Wir wollen unser Album den Menschen näher bringen. Wenn man ein Jahr lang an einem Album arbeitet, ist es schon interessant zu sehen, wie die Leute drauf reagieren. Wir wollen ein Feedback von den Leuten, um zu sehen, ob ihnen unsere Arbeit gefällt oder nicht.
Ansonsten haben wir noch keine konkreten Pläne. Wir wollten nicht zu weit schauen und uns erst mal auf die Konzerte konzentrieren. Mal sehen, was uns das Leben bringt.

Kennt ihr Schweizer Acts? Im Titel « 1984 » erwähnt ihr z.B. « Sens Unik »
Ja, Double Pact kennen wir auch. Ansonsten ist es in Frankreich schwierig, den Schweizer Hip Hop kennen zu lernen. Wir hören in der Regel nicht so viel aus der Schweiz.

Proof – Es war „Notwehr“ vom Mörder

nun ist’s also offiziell und gerichtlich bestätigt. D-12 Member Deshaun Hotlon aka Proof, wurde bekanntlich am 11.April in Detroit angeschossen und erlag kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen. Auf den Rapper wurden im C.C.C. Club an der „Eight Mile Road“ gegen 4.30 Uhr mehrere Schüsse abgefeuert. Proof wurde tödlich am Kopf getroffen, ein weiterer Mann, der 35-jährige Türsteher Keith Bender Jr., wurde ebenfalls schwer verletzt und starb eine Woche nach dem Vorfall im Krankenhaus.
Mittlerweile hat die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen und etliche Zeugen befragt. Gegen Mario Etheridge, der die Kugeln auf Proof abfeuerte, wurde allerdings keine Mord-Anklage erhoben. Laut dem zuständigen Staatsanwalt hätten die Ermittlungen und Beweise eindeutig ergeben, dass Etheridge aus reiner Notwehr gehandelt habe.

Nach dem Polizeibericht warf Proof bei einer Auseinandersetzung am 11.April Keith Bender Jr. zu Boden, zog anschliessend seine Waffe und schoss auf den Türsteher. Danach habe der Cousin des Türstehers, Mario Etheridge, aus Notwehr das Feuer auf den Rapper eröffnet. Vorher habe Etheridge als Warnung zwei mal in die Luft geschossen. Am 2.Juni muss sich der Türsteher vor Gericht wegen zweifachem „unerlaubten Waffenbesitzes“ stellen.

Der Detroiter C.C.C. Club wurde inzwischen für ein Jahr geschlossen.

Black Eyed Peas – von Snickers gesponsert

Wer weiss, vielleicht werden sie am Open Air in Frauenfeld Snickers von der Bühne werfen. Wie jetzt nämlich bekannt wurde, hat die HipHop-Gruppe Black Eyed Peas sich nun mit dem Candybar Hersteller Snickers zusammengetan und wird für diesen auch in fünf kurzen Spots posieren, welche die junge Zielgruppe zum Kauf animieren soll. In den Spots werden will.i.am, Fergie, Taboo und apl.de.ap als Mitarbeiter in der Snickersfabrik zu sehen sein. Will.i.am, welcher den Titelsong geschrieben hat und auch die Songs der Clips abgemischt hat, war von Anfang an total überzeugt von der Idee.
„You know, this is fresh,“ so will.I.am. „You mean I can make music, incorporate it into a film that’s on the internet and wherever else we can get it played? Oh, that’s tomorrow … all the way.“

Für Fergie war die kreative Freiheit das wichtigere Argument an den Spots mitzuwirken.

„I had always dreamed of being a comic book character,“ so die Sängerin. „I’ve always had this thought in my head of what I wanted to do with it. And so then they came to me with this idea and I said I know what I want to do.“

Der erste Clip soll seine Premiere am 5. Juni exclusive auf InstantDef.com haben.

Damon Dash – Koch übernimmt sein Label

Endlich wieder einmal gute Nachrichten aus dem Hause Dash! Wie jetzt berichtet wird, hat Damon Dash einen Deal mit Koch Records einsacken können. Somit ist sein Label, Damon Dash Music Group, nun unter der Fichtel von Koch und wird in Zukunft auch von ihnen vertrieben und vermarket. Desweiteren plant Damon in Kürze ein Album von Dancehall Artist Sizzla zu veröffentlichen. Heissen soll das Projekt dann „The Overstanding“.

Lloyd Banks – Party endete mit Schiesserei

Langsam aber sicher erreichen uns solche Neuigkeiten im Wochentakt und nun acheint auch G-Unit nicht mehr davor gefeiht zu sein. Im New Yorker Stadtteil Queens überfiel am Sonntag eine bewaffnete Gruppe von Motorradfahrern eine Barbecue-Party, die angeblich vom G-Unit Member Lloyd Banks besucht worden war.

„Es waren ungefähr 35 Schüsse und es dauerte etwa 5 Minuten“ sagte Tom Bailey, ein Anwohner, der New York Post. Ein 18-Jähriger namens Destin Mills war der Einzige, der bei der Schiesserei verletzt wurde. Seine Mutter Colette Mills gegenüber der Post: „Er wird für den Rest seines Lebens gelähmt sein. Es ist katastrophal. Die Stadt muss endlich etwas gegen die ganzen Waffen auf der Strasse unternehmen.“

Zeugen berichteten, dass sich Banks unter den ca. 150 Partygästen befand, dem widersprach aber der Hausbesitzer.

Die Behörden wollen den Rapper immer noch zu einem Streit vom 5. Februar zwischen Tony Yayo und Swizz Beatz während eines Videodrehs von Busta Rhymes vernehmen. Diese Auseinandersetzung endete auf tragische Weise damit, dass Bustas Bodyguard Israel Ramirez erschossen wurde.

Figgdy Ernscht – Mixtape Sampler „Impact One“

Neuer Shizzl aus dem Hause Paraschizzo. Wer das Label und den MC kennt, weiss, dass da keine 0815 Brühe zu erwarten ist!
Nun, nach dem viel besprochenen Debüt-Album „Vier Finger“ und der bald darauf folgenden EP „Gat in Club“ im letzten Jahr, legt nun der Paraschizzo Artist Figgdy Ernscht seinen ersten Featuring Mixtape Sampler vor. „Paraschizzo Impact One“ wurde in nur knapp vier Monaten mit zwanzig MC’s aufgenommen. Die 24 Tracks lassen sich genauso sehen wie die Gästeliste, die mit Namen wie Tash (Alkoholiks) oder B.O.P. (Brooklyn) aufwartet. Der hauseigene Producer Puppenspieler war für über die Hälfte der Instrumentals verantwortlich, aber auch Fico (Masked Avengers) hatte wie viele andere erfolgreiche Beatbastler seine Finger im Spiel!

Das Mixtape „Impact One“ von Figgdy Ernscht ist ab sofort erhältlich bei www.hiphopstore.ch!
Die Snippets zum Mixtape könnt ihr euch auf
www.paraschizzo.com als kleinen Vorgeschmack anhören!

P. Diddy – Danceshow auf MTV

Nicht dass diese Idee weltbewegend wäre! Unfassbar ist einfach, dass dieser Mann immer wieder mit neuen Projekten aufwartet. CNN und das Time Magazine kürten ihn zu einem der einflussreichsten Geschäftsmänner der Welt. Berichten zufolge wird er nach den Serien „Run’s House“ und „Making The Band“ nun ein weiteres Projekt für MTV produzieren. Diesmal handelt es sich um eine Danceshow.

„Der Tanz ist eine der pursten Formen sich auszudrücken und es entwickelt sich gerade ein neues kulturelles Phänomen in Amerika. Jugendliche gründen Tanzcrews, um sich von der Strasse fernzuhalten und um nicht auf die schiefe Bahn zu geraten. Wir geben ihnen die Chance, ihr Talent einer breiten Masse zu präsentieren und gegeneinander anzutreten.“

Mit dem offiziellen Start von Diddy’s Tanzshow können wir leider noch nicht dienen.

Breitbild – Festival-Tour / Tour-Video!

Mit ihrem Album „Legenda“ und ihrer grandiosen Live-Band rockten die Jungs von Breitbild im letzten Halbenjahr fast jeden Club in der Schweiz und begeisterten ihr Publikum. Doch an eine Pause ist nicht zu denken. An beinahe zehn Openair-Festivals werden die sympathischen Bündner erneut auf der Stage zu sehen sein!
Als kleines Dankeschön an die Fans könnt ihr euch HIER überigens ein paar Impressionen der Tour in Form eines Videos, gemacht und gesponsort von toshman&rabbit, ansehen.

Breitbild an den Festivals:
10. Juni 2006 Leimentaler Open Air, BL / 23. Juni 2006 Quellrock Open Air, SG / 25. Juni 2006 Open Air Frauenfeld, TG / 08. Juli 2006 Polentajam Grüsch, GR / 13. Juli 2006 Gurtenfestival, BE / 21. Juli 2006 Open Air Lumnezia, GR / 04.-06. Aug. 2006 Splash Chemnitz, DE / 12. Aug. 2006 Heitere Open Air, SZ