V.A. (International) – alles Snippets der Compilation: 80s Flashback

Unter der Regie von Petone haben sich Das Bo, Samy Deluxe, Jan Delay, Dendemann, Sido, Afrob, Harris, HP Baxxter, Denyo, Snaga & Pillath, Illo, Nico Suave und noch einige mehr daran gemacht, eine fette Compilation mit dem Titel „80’s Flashback“ zu erstellen.
Auf vierzehn Skippunkten gibt es fette Rap-Covers alter Pop-Hits aus den 80er Jahren. Eine sehr fette Scheibe die man schecken sollte!

Die Compilation „80’s Flashback“ ist ab sofort überall erhältlich und kann jetzt bei hiphopstore.ch zum Nice-Price von 19.90 CHF bestellt werden!

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HipHop Open – Suttgart – Sommer 2007

Nach einem Jahr unfreiwilliger WM-Pause fand am 21. Juli wieder das Hip Hop Open in Stuttgart statt. 13’000 Leute versammelten sich den ganzen Tag über im Cannstatter Reitstadion und feierten einen knapp 12-stündigen Hip Hop-Event der sich sehen lassen konnte.

Als ich um ca. 13.20 Uhr auf dem Gelände war spielte gerade Freeman von IAM der versuchte die Crew so gut es ging zu vertreten. IAM war wie an allen anderen Sommerfestivals wegen der Krankheit von Shurik’n nicht anwesend. Die Show war für Mittags nicht schlecht, obwohl natürlich die Highlights des Tages noch folgten. Alle Acts vor Freeman konnte ich mir nicht ansehen. Wäre ein bisschen viel verlangt gewesen aus der Schweiz ab 10.00 Uhr in Stuttgart zu sein. Von den Acts die am Morgen spielten gab es besonders von K.I.Z. ein sehr positives Echo auf dem Gelände. Die Spielzeit von ca. 45 Minuten pro Act war sehr knapp bemessen was mich aber nicht störte, sondern eher zur guten Abwechslung beitrug. Auch die Auf- und Abbauphasen waren nicht zu lange, so dass man sich selten langweilte. Sonst blieb einem ja immer noch die Möglichkeit sich bei den Foodständen oder Side-Events (Grafitti, Playstation u.a.) aufzuhalten. Boundzound schaute ich mir danach nur kurz an. Der Sänger der Gruppe Seeed war eher Fehl am Platz. Er konnte die Leute mit seinen Raggatunes nie auf seine Seite bringen. Als nächster war Dendemann dran, der in seiner gewohnten Art die Leute in den Bann ziehen konnte. Live mit Sicherheit einer der besten deutschen MC’s.

Danach kam D-Flame der Host des Festivals zusammen mit Scratch (Ersatz von Killa Kella) auf die Bühne. Scratch brachte die Leute mit seiner Beatboxshow zum kochen. Wirklich faszinierend wie Scratch bekannte Tracks ineinander vermischte und ein kurzes „DJ-Set“ inklusive Scratches beatboxte. Leider folgte danach meine persönliche Enttäuschung des Festivals. Die angekündigte Lady Sovereign hatte den Flieger verpasst und trat leider nicht auf. Als Ersatz sprangen die Puppetmastaz und die Spezializtz ein. Beide lieferten eine solide Performance.

Blumentopf ist nicht mein Ding, also liess ich sie für eine Essenspause aus. Zudem gibt über Blumetopf-Auftritte ohnehin schon genug Berichte. Live-Erfahrung haben die Jungs ja genug.

Danach kam das Highlight vieler Headz auf dem Gelände. Der legendäre Wu Tang Clan stand auf dem Pogramm. Als die Hände von 13’000 Leuten zu „W“ wurden lief es einem kalt den Rücken hinunter. Es hiess danach etwa eine Stunde Hip Hop to the fullest. Der Clan spielte die meisten Highlights aus dem grossen Repertoire. Live der wichtigste Member ist ganz klar Method Man. Er war der einzige, der auch den Draht zum Publikum fand. Mit seinem Überbanger Rockwilder, brachte er das Publikum zum durchdrehen. Die restlichen Mitglieder hielten sich eher im Hintergrund auf. Nach Tracks wie Cream, Bring da Ruckus, Shame on a Nigga, Wu-Tang Clan ain’t nuthing ta fuck wit oder Gravel Pit war man froh den ganzen Clan zusammen auf der Bühne gesehen zu haben. Natürlich denkt man in solchen Momenten besonders daran, wie schön es wäre, wenn ODB noch unter uns wäre. ODB wurde gegen Ende der Show aber gebühren gefeiert. Für viele Headz die nur des Clans wegen kommen sind, war der Tag danach zu Ende.

Als nächster hatte Jan Delay die schwere Aufgabe die Menge für sich zu gewinnen. Direkt nach Wu-Tang zu spielen ist sicher nicht das einfachste Erbe. Er meisterte es aber in gewohnter Manier. Mit seiner sehr Festivaltauglichen Show brachte er die Leute zum feiern. Das Repertoire war breit gefächert und seine Band in guter Laune. Als dann zum Schluss noch Das BO und Samy Deluxe auf die Bühne kamen wurde der Auftritt von Jan Delay definitiv zu einem Highlight des HH-Opens.

Nach etwa 11 Stunden Hip Hop Marathon warteten dann alle auf das Heimspiel vpm Freundeskreis. Max Herre, DJ Friction und Don Philippe liessen das Publikum dann auch nicht lange warten. Mit Esperanto enterten Sie die Bühne und reisten mit dem Publikum in die Vergangenheit. Als Unterstützung waren, wie auch an den Festivals, Afrob und Joy Denalane dabei. Bei Tabula Rasa kam dann auch noch Sekou für ein kurzes Gastspiel vorbei. Auch Cassandra Stehen hatte noch einen kurzen Gastauftritt. Nach Hits wie ANNA, Wenn der Vorhang fällt, Tabula Rasa oder Mit Dir war man von der Atmosphäre verzaubert, dass auch der Regen, der kurz nach Anna einsetzte, nicht störte. Besonders schön war die Hommage von Max Herre an Stuttgart, mit seinem Solotrack Erste Liebe. Mit leichtem Regen klang die Show aus und ein sehr gelungenes Hip Hop Open war Geschichte.

50 Cent – erste Gerüchte zu Europa-Tourdaten

Das 50 Cent mit seinem aktuellen Album „Curtis“ noch dieses Jahr auf Europa-Tour kommen will, ist schon länger bekannt. Nun haben den Kollegen von mzee.com erste Tourdaten bekannt gegeben. Gemäss dieser Liste ist „Fiddy“ Ende November bzw. Anfangs Dezember in fünf verschiedenen Locations in Deutschland zu sehen.
Auch für die Schweiz wird bereits ein Datum genannt. Am 28. November soll der G-Unit Boss im Hallenstadion in Zürich spielen. Offiziell bestätigen konnte und wollte das bisanhin allerdings niemand. Wir bleiben dran und halten euch auf dem Laufenden!

Black Tiger & MC Rony – Album „Tigerony“ erhältlich!

Jetzt ist es soweit! Das neue gemeinsame Album „Tigerony“ von Black Tiger & MC Rony steht in den Läden. Auf siebzehn Tracks rappen die beiden Basler als hätten sie nie etwas anderes gemacht.
Featurings gibt es auf dem zweiten Longplayer der Basler-Urgesteine lediglich von Alcides, Jones & Seven. Vielseitiger geht es bei den Beats zu und her. Diese stammen aus der Schmiede von Shuko, Mediate Souls, Jakebeatz, Black Tiger selbst, L-Way & Ill Sil, Hands Solo, MC Rony, Los Turntablos, Douglas Keaton und Beatbone.
Nach „Zwei in aim“ erneute ein Album von Black Tiger & MC Rony mit Rap wie man ihn einfach lieben muss!
Live erleben kann man die beiden übrigens diesen Samstag in der Maag Halle in Zürich im Vorprogramm von Stress.

Den dazugehörigen Video-Clip „Tanz Ganz Langsam“ findet ihr bei den Kollegen von bkanal.ch und YouTube.com!

Das Album „Tigerony“ von Black Tiger & MC Rony ist ab sofort überall erhältlich und kann jetzt gleich bei www.hiphopstore.ch bestellt werden!

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Kool Savas – Alle Infos zum Album

Wie bereits mehrfach angekündigt wurde, erscheint am 2. November 2007 über Optik Records endlich Kool Savas zweites Soloalbum mit dem Titel „Tot oder lebendig“. Typisch für Veröffentlichungen aus dem Hause Sony BMG wird auch diese Scheibe in verschiedenen Versionen erscheinen, darunter neben einer Standard auch eine Limited Edition sowie eine MZEE.COM Edition.

Die Limited Edition enthält neben einer Audio-CD auch eine DVD mit zwei Bonus Tracks sowie das Video zu „Der Beweis“ und das dazugehörige „Making of“. Obendrauf gibt es einen Mitschnitt von der diesjährigen splash! Festival Performance sowie ein exklusives „Tot oder lebendig“ Interview. Die MZEE.com Edition enthält zusätzlich zur CD & DVD zudem noch einen Remix zum Song „Krank“ feat. Curse, sowie ein Acappella und ein Instrumental.

Alle drei Versionen enthalten zudem einen Secret Internet Access, dieser bietet euch Zugang zu allen Album Instrumentals, exklusiven Wallpapern und einem 5,- Euro Gutschein für www.dein-design.com, wo ihr euch exklusive Kool Savas Skins für euren IPod, Handy, Nintendo DS, usw. bestellen könnt.

Zu den Gästen des Albums gehört neben Moe Mitchell und Senna auch der kurdische Bozz Music Rapper Azad! Letztgenannter und Kool Savas hatten bereits mit ihrem gemeinsamen Kollabo-Ablum „One“ (2005) die Charts gerockt.

B-Legit – Legende der Bay Area mit einem neuen Album

B-Legit fertigt sein neues Album ab. „Throwblock Muzic“ wird der Name lauten und Releasedate ist der 20. November. Als Pionier der Bay Area ist er nicht unbeteiligt an deren Platzierung auf der Landkarte des Raps.

Die LP „Hemp Museum“ hat vielen der Gegend den Weg gewiesen und gilt somit zu Recht als Klassiker. Das neue Album soll den Spuren folgen und somit hat B-Legit Koryphäen eingeladen, aber auch den Nachwuchs, um sein Werk zu erhalten.

„Hands On Them Knees“ ist die erste Singleauskopplung, die das 16 Track starke Stück anführt. Die hochrangigen Gäste am Mikrophon sind E-40, Mac Dre, Clyde Carson und Levitti, die auf feinste Melodei von Mike Mosely, Goldfingaz, Stix, Troy Sanders und E-A-Ski treffen. Die Jungspundfraktion decken Taj-He-Spitz, Duna, 2wiceberg Slym und Harm from the Rich ab, die allesamt ihre Labelheimat bei Block Movement haben. Eigentümer ist der Vorreiter B-Legit selbst.

Die LP wird der erste Schlag seiner Bewegung, nach der er auch sein Label taufte, denn bereits im März 2008 wird die LP „Block Business“ folgen.

Timbaland – macht sich Sorgen um den Jiggaman

So mancher mag sich fragen wieso Jay-Z eigentlich immer noch zum Mic greift, nachdem er sich als Rapper und CEO von Def Jam bereits ’nen goldenen Arsch verdient hat. Auch Timbaland macht sich so seine Gedanken um die Hip Hop Legende und befürchtet, dass sich Jay mit seiner „just for fun“ MC Karriere nur schaden könnte.

Timbaland:
„Er will, dass ich seine nächste Single produziere. Er macht dies ja nur noch so zum Spass. Er erzählte mir, dass das rappen für ihn nur noch ein Hobby sei und er nichts anderes zu tun hat. Wenn dir eine Person sowas sagt, was solltest du ihm sagen? ‚Du bist verrückt‘!? Manche Leute sagen, Jay-Z ist nicht mehr der, der er mal war oder er denkt, er sei besser als alle anderen. Das ist noch so ein Ding, die Hobby Rapperei könnte ihm schaden oder ihm den ‚Legenden‘ Titel wegnehmen. Das ist das einzige worüber ich mir Sorgen mache!“

Griot – bei uns im Interview / morgen an der Slang Nacht

Am Openair Frauenfeld hatten wir, kurz nach Griots Auftritt auf der Bühne, die Chance den Basler Wortakrobaten zu treffen und mit Ihm jenseits von allen Foren und YouTube Channels zu reden. Wir trafen einen sehr redseligen Griot zusammen mit seinem Backup MC Lukee Lava im Backstage Bereich und redeten über Rap, Fitness Training und Verkaufszahlen. Das komplette Interview gibt es HIER.

Morgen Samstag ist Griot übrigens Live an der Slang Nacht in der Roten Fabrik zu erleben. Man munkelt, er werde neue Tracks mit dabei haben und auf der Bühne performen. Wir sind gespannt!

Griot – redet über Rap, Fitness Training und Verkaufszahlen

Am Openair Frauenfeld hatten wir, kurz nach Griots Auftritt auf der Bühne, die Chance den Basler Wortakrobaten zu treffen und mit Ihm jenseits von allen Foren und YouTube Channels zu reden. Wir trafen einen sehr redseligen Griot zusammen mit seinem Backup MC Lukee Lava im Backstage Bereich und redeten über Rap, Fitness Training und Verkaufszahlen.

Hallo Griot, oder Mory? Warum hast du eigentlich deinen Namen gewechselt?
Griot:

Es war einfach an der Zeit, dass ich mir einen Künstlernamen zutat! Weil ich unter meinem alten Namen sowieso noch nicht viele Platten verkauft habe, war der Zeitpunkt vor dem Release des Major Albums eigentlich perfekt. Die Heads die mich schon vom „Testament“ oder vom „Rosenbett“ kannten, erfuhren es sowieso als erstes, dass ich meinen Namen geändert habe, und für die, die mich noch nicht kannten, bin ich jetzt halt einfach Griot Brewz Bana R.V.!

Was heisst R.V.?
Das heisst Rhetorisch versiert. Das ist wie die Turbo Version von einem Auto, zum Beispiel Turbo Diesel Injection TDI… 😉

Eine Dauerbrennfrage in den Foren ist die Verkaufszahl deines Albums. Jetzt mal ehrlich, wie hat sich dein Album verkauft?
Also mal so ausgedrückt. Wir haben die Verkäufe vom „Neuen Testament“ potenziert. (lacht) Jetzt läuft es natürlich fast nicht mehr, das Album ist nicht mehr aktuell, nicht mehr in der Hitparade und auch die Medien berichten nicht mehr darüber. Also 15’000 wäre Gold gewesen, das haben wir nicht geschafft. Also bin ich nicht ganz zufrieden. Jetzt sind eigentlich auch alle Tourdaten fürs Album vorbei, also wird sich da auch nicht mehr allzu viel bewegen. Aber ich bin eigentlich guter Dinge, und es geht aufwärts mit den Verkäufen.

Dann hat es ja lange geheissen, nach deinem Album werden G-Rexus und Nex-One gedroppt. Wann kommt das Teil von den beiden endlich?
Also das Baby war ja schon mal fertig, und dann haben wir das ganze storniert und wieder von vorne angefangen. Wir sind zwar keine Perfektionisten, aber verdammt nah dran. Deshalb haben wir uns entschieden das Tape von Ihnen noch mal zu machen. Noch Besser! Wir sind alle parallel an eigenem Material am arbeiten, und wer dann halt zuerst fertig ist, dessen Tape kommt zuerst raus! Der aktuelle Arbeitstitel für mein Tape ist „Streetparade“ und es sollte im Herbst dieses Jahres erscheinen.

Arbeitest du eigentlich neben der Musik noch?
Ja ich arbeite immer noch 100% als Kaufmännischer Angestellter. Eigentlich ein ganz guter Job, nur ist es schwierig nebenbei noch Musik zu produzieren. Deshalb stehe ich meistens am Abend, am Wochenende oder wie jetzt fürs Album halt in den Ferien in der Booth. Da muss man sich und seine Musik schon auch genug ernst nehmen damit es voran geht.

Was war eigentlich für dich der Beweggrund, das Shotta Movement zu gründen?
Das Movement hat sich einfach so ergeben. Das war wie eine Welle, du kannst dir das wie einen Tsunami vorstellen. Das Wasser kann gar nichts dafür, und trotzdem gibt es eine Überschwemmung 😉 Nein jetzt mal ernsthaft, ich bin mich gewohnt dass wenn ich etwas erreichen will, dass ich hart dafür arbeiten muss. Dazumal hat nur NoCode an mich geglaubt, ich hatte auch Mühe mit Bookings, weil wir halt nicht so mit der Szene mit schwimmen. Ich weiss nicht ob das den Leuten da draussen bewusst ist, aber jedes Mal wenn wir wieder mit etwas neuem gekommen sind, haben sich alle gegen mich gestellt und ein paar Jahre später machen es dann alle genau gleich wie ich dazumal. Es war 1999 da hatte ich ein Tape draussen, „Dynamit“. Da haben alle gemotzt, weil ich über Ami Beats rappe, nicht mal der Typ bei dem ich aufgenommen habe, verstand das. Aber heute hat sich das etabliert und es besteht in der Schweiz eine grosse „Mixtape“ Kultur. Dasselbe läuft jetzt mit dieser „Mein Label“ TV Welle… du fühlst mich?

Ja ich versteh auf was du hinaus willst 😉 Eine ganz andere Frage aber noch, wie viel drückst du auf der Bank?
Haha, ich drücke schon lange keine maximalen Gewichte mehr nur um zu sehen wie viel ich Heben kann. Das ist nicht wirklich gesund für meinen Rücken und die Gelenke. Ich halt mich lieber mit Seilspringen, Fitness und Sparring fit. Auch die Ernährung ist natürlich wichtig, ich schau einfach dass ich gut drauf bin und gesund bleibe!

Kanye West – Verkaufszahlen purzeln…

Nach den enormen Verkaufszahlen der ersten Woche sind die abgesetzen Einheiten von Curtis und Graduation in der aktuellen Woche drastisch zurückgegangen. Wie von 50 Cent vorhergesagt, sind die Verkäufe von Kanye Wests Platte stark abgefallen. Mit 226.000 verkauften CDs fällt der Absatz von Graduation um satte drei Viertel zurück. Dennoch kein Grund zur Freude für 50: Sein eigenes Album Curtis konnte mit 143.000 Einheiten nur noch ein Fünftel der ersten Woche erreichen.

Damit vergrössert sich sein Abstand zu Kanye noch mehr, der mit den Verkäufen der zweiten Woche inzwischen Platin erreicht hat. 50 konnte bisher nur die Gold-Marke knacken und liefert damit das bisher am wenigsten verkaufte Album seiner Major-Karriere.

All diese Angaben beziehen sich ausschliesslich auf amerikanische Verkäufe, in Deutschland stieg 50 Cent auf Platz Zwei der Alben Charts, direkt hinter Bushido, ein, während Kanye West sich mit der Zehn begnügen musste. sohh.com hatte bereits letzte Woche berichtet, dass 50 Cent Kanye West in Europa schlagen konnte, weltweit jedoch scheinbar der Louis Vuitton Don die Oberhand im Verkaufsbattle hatte.