Radio 200’000 – sind zurück mit „aktuellen Hits“!

Die Zürcher Kult-Rap-Combo Radio 200’000 melden sich zurück! Ab sofort steht ihr neues Album „Aktuelle Hits“ in sämtlichen Musikshops. Die vier MCs Jet Domani aka Trumpf Puur, Redl aka Steve Stöckli, Krasseranz aka Soulhund und Sgoing Erlöst aka Okocha holen zum Rundumschlag aus.
Die Hochglanz-Beats kommen von dem aufstrebenden Schwamendinger Produzentenduo Twinstarr Music und dem legendären Zürcher Beat-Bastler Sterneis. Als Feature-Gäste meldet sich der erste Zürcher Sing-Jay Phenomden, der Berner Chlyklass-Rapper Baze und das Zürcher Rap-Schwergewicht Tinguely dä Chnächt zu Wort.
Von Hip Hop über Reggae bis hin zu Elektro präsentiert sich die musikalische Bandbreite auf «Aktuelle Hits» genauso abwechslungsreich wie die Themen, welche in den R200K-Songs behandelt werden. Egal ob es sich um Hosen, klebende Kurven oder gar um den weiblichen Eisprung handelt, für die Hallygally-MCs gibt es kaum ein Thema, über das es sich nicht zur rappen lohnt.

Als feines Extra-Zückerchen hat auch Märli-Onkel und Promi-R200K-Fan Reeto von Gunten seinen Senf auf das neue Album gedrückt. Der Geschichtenerzähler und Radio-Moderator hat sich dazu bereit erklärt, dem Album mit seiner unverkennlichen Stimme und den noch unverkennlicheren schrägen Storys zusätzliche Würze zu verleihen.

Das Album „Aktuelle Hits“ von Radio 200’000 ist ab sofort überall erhältlich und kann jetzt gleich bei www.hiphopstore.ch bestellt werden.

Clueso – Album out now // Interview online

Das vierte Album ist da! Und Clueso wird immer besser! Der einstige Rap Newcomer von Fourmusic hat sich eine eigene musikalische Nische geschaffen und findet irgendwie den Weg zwischen Pop, Hip Hop, Soul und akustischer Musik zu einem eigenen Stil! Das aktuelle Baby heisst „So sehr dabei“ und hat wieder einige Schmankerl auf Lager und überzeugt wie schon die Vorgänger mit eingängigen Melodien und ausgefeilten intelligenten Texten, die so nahe am Zuhörer sind!
Wir haben Clueso anlässlich seines Auftrittes in der Toni Molkerei getroffen und mit ihm über sein musikalisches Universum gesprochen! Das Interview könnt ihr HIER nachlesen!

Das Album „So sehr dabei“ von Clueso ist ab sofort überall erhältlich und kann jetzt gleich bei www.hiphopstore.ch bestellt werden!

Busta Rhymes – schon wieder ein Bodyguard erschossen!?


Unfassbar!!! Nachdem bereits im Jahre 2005 einer von Busta Rhymes‘ Bodyguards am Videoset von „Touch It“ in New York City erschossen wurde, fand man nun erneut einen Security-Guard des Rappers tot in seinem Wagen. Laut Polizeiberichten fanden Police Officers vergangenen Mittwoch, im New Yorker Stadtteil Queens den leblosen Köper von Jermaine Williams (35) auf dem Rücksitz seines SUVs, in Decken eingewickelt.

Todesursache waren mehrere Kugeln, die seinen Körper durchbohrten. Unklar ist jedoch noch, ob Williams zum Zeitpunkt seiner Ermordung noch bei Busta Rhymes angestellt war. Busta selbst konnte sich zu dem Vorfall noch nicht äußern, da er sich gerade auf ausgedehnter Europa Tour befindet. Wow, wir hätten es ihm echt gegönnt, seinen Namen nicht mehr in Verbindung mit negativen Schlagzeilen bringen zu müssen. Wir sind gespannt wie sich die Dinge entwickeln und bleiben dran.

Clueso – Meine Stimme klingt immer abgefuckt


Das vierte Album ist da! Und Clueso wird immer besser! Der einstige Rap Newcomer von Fourmusic hat sich eine eigene musikalische Nische geschaffen und findet irgendwie den Weg zwischen Pop, Hip Hop, Soul und akustischer Musik zu einem eigenen Stil! Das aktuelle Baby heisst „So sehr dabei“ und hat wieder einige Schmankerl auf Lager und überzeugt wie schon die Vorgänger mit eingängigen Melodien und ausgefeilten intelligenten Texten, die so nahe am Zuhörer sind!
Wir haben Clueso anlässlich seines Auftrittes in der Toni Molkerei getroffen und mit ihm über sein musikalisches Universum gesprochen!

Ich habe gelesen, du bist in die Musik reingerutscht durch Break Dancen und Paartänzen. War das schon immer dein Traum Musiker zu werden? Oder bist du wirklich so reingerutscht?


Es ist schwierig zu sagen, aber es war sicher nicht bewusst mein Traum. Aber ich habe mal in der 5. Klasse so ein Freundebuch von ’ner Freundin gekriegt und dort reingeschrieben, dass ich Musiker werden will. Scheinbar habe ich das dann schon gecheckt oder checken wollen, wenn auch nicht bewusst. Später habe ich dann einfach viel ausprobiert und gemerkt, was mir liegt und was nicht. Das waren dann das Produzieren, das Rappen und Singen, weil ich mich dort einfach schneller weiterentwickelt habe als in anderen Dingen.


Ich verfolge deine Karriere seit „Gute Musik“, habe dann aber „Text und Ton „ später nachgekauft. Ich habe das Gefühl, bei dir kommt immer alles so natürlich, locker, bauchig daher. Ich finde, es ist eine unangestrengte, unaufgeregte Musik, die du machst. Fühlst du dich immer so, wenn du Musik machst oder ist es auch wirklich so, dass du genau das anstrebst?

Natürlich, bei diesem Album ist es auch so. Ich strebe an, dass es locker klingt, aber auch dass es eine gewisse Spannung hat. Aber diese Spannung zu halten und dass es locker sein kann, ist das Allerschwierigste.
Eigentlich sollte man ja singen, weil man vor Energie überquillt, aber meine Stimme klingt immer so abgefuckt, dass man denken könnte, ich wäre erst aufgestanden. Ich bin auch ein Sänger, der dieses Überquillen gar nicht hat. ich singe eher, weil mich was bedrückt oder weil ich etwas sehe.
Und lockere Musik zu machen ist viel anstrengender. „Weit weg“ zum Beispiel ist ein Album, das sehr angespannt klingt und ein Dokument, das ich trotzdem raus gebracht habe, obwohl ich nicht ganz damit zufrieden war. Mein Lieblingsalbum war eigentlich „Gute Musik“. Es entstand dort viel aus der Not und auch aus Unbeholfenheit. Bei „Weit weg“ habe ich versucht das zu perfektionieren und bei dem Album habe ich beides gehabt und trotzdem versucht, diese Unperfektheit wieder reinzubringen. Das geht natürlich nur, wenn man auch neue Dinge ausprobiert. In dem Song „Barfuss“ zum Beispiel, der der Opener des Albums ist. Uns ist es gelungen den roten Knopf zu vergessen und uns gleichzeitig zurückzunehmen. Wir haben ein Gitarrensolo auf der Platte, auch wenn wir einen Gitarristen hatten, der gerne soliert und virtuos ist. Aber es haben sich einfach alle in die Musik eingebettet und zurückgenommen, was viel besser ist, als wenn das Zurücknehmen so konstruiert ist. Es waren einfach alle da und präsent für die Musik!

Du hast gesagt „Weit weg“ hätte dich nicht geflasht. Kann man es dann trotzdem rausbringen oder denkt man, Scheisse, das will ich gar nicht?

Es ist einfach Selbstkritik, dass man was spürt. Aber es hat j auch was für sich. Wenn etwas steif klingt, dann muss es nicht gleich schlecht sein. Es kann auch ganz interessant werden, dadurch, dass es nicht so geworden ist, wie man es sich vorgestellt hat. Dann kuckt man es sich an und denkt, natürlich würde ich es anders machen, aber das kann ich nicht anders machen und wenn ich es anders machen würde, wäre dieser Charme wieder weg.
Während dem bei diesem Album die Sehnsucht nach Ruhe da ist. Deshalb klingt es so melancholisch, ruhig, energievoll von innen. Andererseits ist da auch so eine Abgefucktheit da, was aber auch was für sich hat.

Du bist noch viel mehr als Live-Künstler erfolgreich als mit den Plattenverkäufen. Du warst mit Grönemeyer und Fanta 4 auf Tour, hast mit einem Orchester aufgenommen. Was sind so deine Highlights? Ich könne mir vorstellen, dass für dich als Musiker, das Orchester der Überflash war?

Ja es war die Möglichkeit meine Musik auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen. Ich habe Dinge gehört, die ich vorher nie entdeckt habe, das war das Allerabgefahrendste. Und den ganzen Klankörper zu erleben; Ich hatte schon währen den Proben so ein Flash gehabt und musste raus gehen, damit ich nicht heul, weil das so abgefahren war. Ich höre Musik immer mit zwei Ohren, mit einem emotionalen und einem wissenschaftlichen. Und beides konnte ich nicht erfassen, weil die einfach Musik machten und zwar übergross und ich nicht mehr raushören konnte wer was macht. Das war ja nicht ein professionelles Orchester. Das sind Freunde, die sich treffen um Musik zu machen, das ist wirklich gewachsen, dadurch viel interessanter, energievoller, viel unperfekter, aber dadurch viel packender und bewegender. Ist natürlich ein Highlight wenn man das mit 28 Jahren schon so etwas machen kann.
Ein anderes Highlight sind die vielen tausend magischen kleinen Momente auf der Bühne, das kann man nicht erklären.
Grönemeyer war natürlich auch so ein Ding. Aber egal ob vor tausend oder 20 Leuten, so ein kleiner magischer Moment kann man immer haben. Meistens dann wenn es irgendwie knistert. Diese Momente wird man auch nie vergessen, sind aber auch zu gross um sie immer vor sich herzutragen und präsent zu haben.

Hast du einen Grund gefunden warum du Live mehr Erfolg hast? Ich habe das Gefühl ihr funktioniert als Band und nicht als Band und Cueso. Ist das Geheimnis?

Das Geheimnis ist, dass wir alle harmoniebedürftige emotional-intelligente Wesen sind. Wenn der Druck grösser wird, werden wir nicht gereizter, sondern einfach bekloppter. Wir leben das auf der Bühne aus und Leben von der Energie die zurückkommt.

Für das neue Album habt ihr viel mit der Band aufgenommen. Ist Clueso heute eine Band oder immer noch ein Solo-Künstler?

Das Musikmachen ist schon eine Band, aber die Band würde es nicht ohne mich geben, ich bin schon noch der Leader. Aber es war schon immer mein Traum eine eigene Band zu haben, nicht eingekaufte Musiker und so magische Momente zu schaffen. Das ist eine Vision, die jetzt stattgefunden hat. Ich kann mir aber trotzdem vorstellen, dass ich einmal ein Elektro-Album mache, warum nicht.

Dein neues Album klingt viel einheitlicher als „Weit weg“, so Gitarren-lastiger, akustischer, poppiger. Hat das auch mit der Produktionsweise zu tun? Oder weil du dich mehr wohl gefühlt hast?

Es kommt auch darauf an, was so die ersten Songs sind, die entstehen und welche Farbe und Tiefe sie haben. Und dann schaut man welche Songs dazu passen. Ich habe viel weggelassen. Ich habe doppelt so viele Songs geschrieben, wie auf den Album drauf sind. Auch die Lyrik hat eine Ernsthaftigkeit, die nur bestimmte Sachen zugelassen haben. Es geht auch um Erfahrung, dass man neue Sachen zulassen kann und sich nicht dagegen stellt.

Im Pressetext steht, dass ihr so romantisch in Spanien aufgenommen habt. Wie war das?

Ja es lief schon anders als früher. Bei „Text und Ton“ habe ich noch selber aufgenommen, produziert, enginiert und alles geleitet. Jetzt war ich so fertig vom touren, dass die Band mehr gefordert war. Das ist auch so ein Ding, es passiert einfach, man kann es so oder so machen. Alles hat sein Wert, wir probieren aus und versuchen unser Ding zu finden. Ich habe Ralph Meyer getroffen, der auch so ein Typ ist wie ich, nur ein wenig älter, und viel mitproduziert hat. Und er hatte die Idee nach Spanien zu gehen, was aber auch ein Traum von mir war. Wir hatten dort ein abgefucktes Haus und haben dort zusammen Musik gemacht und die Lieder, vorher schon bühnenreif geprobt, als Band aufgenommen.

Ich finde, du hast viel Wert darauf gelegt, dass es dreckig klingt. Zum Beispiel musst du ja einmal niesen auf dem Album. Warum wolltest du so diese Roughheit behalten? Weil es zur Musik passt?

Ja es ist vielleicht etwas antitypisch zu „Weit weg“ . Wir haben einfach viele Sounds eingespielt und sind fasziniert von alten Sachen, wie zum Beispiel Bob Dylan. Das Klangspektrum ist heute so gross, es regt sich keiner auf über Sachen die dreckig klingen, warum soll man es dann nicht so machen. Ich habe auch einmal eine verstimmte Gitarre bewusst so gelassen, was dann auch wieder spannend ist.

Du bist ein Visionär. Du hast Zughafen aufgebaut, ein kreativer Pot. Du warst mal Rapper und hast dich in eine völlig andere Richtung entwickelt. Was spornt dich an neues Zeug zu beginnen und anders zu sein?

Es ist eine Symbiose von vielen Leuten, die Visionen haben. Ich habe sicher die Gabe Sachen zu erkennen und sehen, bin aber auch Künstler und mache nicht jeden Blödsinn mit. Ich bin ein sehr genügsamer Typ, ich behaupte mal, der sparsamste Künstler den es gibt. Reise immer noch mit dem Zug oder fahre mit dem Damenfahrrad durch die Stadt, weil mir das was ich tue genug ist. Ich habe nicht einmal ein Führerschein, würde eh nur mit einem Auto rumfahren, wenn es eine geile Soundanlage hätte (lacht).

Was hast du noch für andere Projekte? Viele kennen einfach Clueso. Aber machst du immer noch Rap?

Ja, wir haben den Rhythm-Club, ein Treffen von Freunden, wo jeder so sein eigenes Ding macht. Der eine ist schon Papa und hat einen Job. Ja, es ist so ein Treffen, wo wir unsere Liebe zum Rap ausleben. Ich hab ein Jazz-Trio, wo wir mit geheimen Namen auftreten, weil wir sonst nicht in Clubs und Cafes dieser Grösse auftreten könnten. Das machen wir wirklich auch um kreativ zu bleiben, da gibt’s keine Setlist, sondern wir spielen Songs die wir kennen und jammen einfach. Da rappe ich auch viel oder lasse die Band acht Minuten lang Jazz spielen.
Da gibt’s noch eine Orchester Geschichte, so mit Big Band. Vielleicht will ich die neuen Sachen so umsetzten.
Dann haben wir mit Curse und anderen Künstlern Sachen am laufen.

Wenn man Clueso den Künstlern kennt, kenn man dann auch den Menschen Clueso? Du bist ja dann schon eher eine melancholische Figur vom Album her. Bist denn das wirklich du?

Ja nein, ich finde zwar die Weltordnung ziemlich bescheuert und geh beim Musik machen darauf ein. Aber ich finde den Menschen viel zu faszinierend und lustig um den ganzen Tag deprimiert zu sein. Ich kann auch ziemlich bekloppt mit meinen Leuten abgehen. Aber ich hab keinen Spass daran, das in die Musik zu packen, weil für mich das auf Dauer an Wert verliert. Ich fand diese Interludes bei „Gute Musik“ sehr cool, aber wenn ich das jetzt reinbringe, verlieren die Songs an Grösse. Aber ich bin gerade wieder in einer Phase und komme zurück, werde vielleicht mal ein Album machen, wo ich voll durchdrehe.

Kool Savas – „Tot oder lebendig live“ DVD auch auf SD Speicherkarte!

Als Innovation in der Unterhaltungsbranche veröffentlicht OPTIK RECORDS als erstes deutsches Label den kompletten Inhalt einer DVD auch auf SD Speicherkarte. Das komplette T.O.L. Live Set von Kool Savas wird zusammen mit allen Features der DVD auf einer microSD Speicherkarte mit SD Adapter erhältlich sein. Als Alternative zur herkömmlichen CD und DVD gilt die viel kleinere SD Speicherkarte aufgrund ihrer hohen Kapazität und ihrer einfachen Anwendung als zukünftiges Medium des mobilen Entertainments.
Die T.O.L. LIVE microSD Karte lässt sich unterwegs vor allem in Handys und Laptops aber auch in PCs und DVD Playern zu Hause spielend leicht einsetzen. So kann jeder SAV Fan seinen King überall live auf dem Handy sehen und alle Special Features unterwegs genau wie auf dem heimischen Bildschirm erleben.

Label Chef Kool Savas dazu:
„Optik Records ist auf dem Weg ins mobile Entertainment. Die neuen Medien wie SD Karten spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Mit ENCOM haben wir einen kompetenten Partner für neue Vermarktungswege von Optik Records Veröffentlichungen gefunden. Ich freue mich besonders, dass wir als Indie mit dieser Innovation noch vor allen anderen Labels am Start sind.“


Die TOT ODER LEBENDIG LIVE – DVD ist ab 6. Juni überall im Handel erhältlich und kann ab sofort auf www.hiphopstore.ch vorbestellt werden!

Samurai & P.Moos – Video-Clip mit Emel im Aight.TV!

Genau eine Woche nach der Veröffentlichung des gemeinsamen Albums „Swiss Made“ von Samurai & P.Moos können wir euch das dazugehörige Video präsentieren. Gedreht wurde ein Clip zum Song „La mi Flüge“ feat. Emel.
Zu sehen ist der Clip ab sofort im Internet bei uns im Aight.TV, YouTube und Bkanal (High Quality). Morgen Samstag um 10:55 Uhr feiert der Clip dann auch auf Viva seine Premiere.

Das Album „Swiss Made“ von Samurai & P. Moos ist jetzt bei hiphopstore.ch erhältlich.

Hip Hop Kemp – bereits zum 7. Mal dieses Jahr!

Zum 7. Hip Hop Kemp hat sich ein verdammt internationales Line-up angekündigt, unter anderem werden The Roots, Atmosphere & Brother Ali, Pharaohe Monch, Turntable Jazz Live (DJ Rafik, DJ Adlib, Ben* & Frank Nitty), Guilty Simpson & Illa Jay, eMC (Masta Ace, Wordsworth, Punchline, Strick), Kano, Kool Savas, Mr.Lif & Akrobatik, Zion I, Looptroop Rockers, Pete Philly & Perquisite, Leeroy (ex-Saïan Supa Crew), Olli Banjo, Wax Tailor und Huss & Hodn erwartet.

Vom 22. bis 24. August 2008 werden über 100 verschiedene Artists auf zwei Livestages und in sechs Hangars bis zu 20.000 Heads zum abgehen bringen. Drei Tage wach für alle Rucksackträger. Und wer dann am Arsch ist, kann im Badesee gucken ob das Wasser nass ist, im Kino-Hangar hängen oder ein bisschen Streetball gegen Profis der tschechischen Bundesliga zocken und Preisgelder abräumen. Um das HipHop-Paket abzurunden gibt’s noch eine Breaker Arena, eine Graffiti Hall, Dj/Mc-Battles und vieles mehr.

Wer denkt, Fiddy seine Goldkette abziehen zu müssen um sich dieses Wochenende zu leisten, hat falsch gedacht. Die Tickets kosten zwischen 30 und 44 €, je nachdem wie früh ihr sie kauft.

Und das Beste kommt zum Schluss: Softdrinks und alkoholische Getränke soll es ab 1,10 € geben.
Viel Spass!

Alles weitere gibt’s auf der Homepage des Kemps.

Torch – doch noch im Game – Mixtape kommt

Wie nun bekannt wurde, kehrt der Heidelberger Rapper Torch, der mittlerweile in Zürich und Berlin lebt und seinen Lebensunterhalt seit längerem als DJ Haitian Star verdient, mit einem neuen Mixtape in die HipHop Landschaft zurück.

„Demnächst“ soll das „Heidelberg Mixtape“ erscheinen, auf dem unter anderem auch der Funkjoker Toni-L, Sick & Manü vertreten sind. Der erste von Koolade produzierte Track des Ganzen, der den Namen „Wunderschön (Kapitel 69)“ trägt, ist jetzt im Netz aufgetaucht.

Sobald es weitere Neuigkeiten zum Mixtape gibt, werden wir natürlich darüber berichten.

Lil` Kim – Miss G.O.A.T. Mixtape bald auch im Regal

Nächsten Monat ist es soweit, Lil‘ Kim veröffentlicht das Mixtape Ms. G.O.A.T.. Nachdem es bereits seit längerem im Netz zum Downloaden und Anhören zur Verfügung steht, kommt Miss Greatest of All Time nun auch zum Anfassen in die Plattenläden.

Als Feature lassen sich unter anderem auch 50 Cent, Nate Dogg und Maino blicken.
Ausserdem wurden zusätzlich Tracks drauf gepackt, denen Lil‘ Kim auch ein paar Zeilen beisteuerte – darunter Gucci Manes Freaky Girl im Remix und Keyshia Coles Let It Go.

Dennoch soll das Mixtape nicht nur zur Überbrückung bis zum nächsten Album dienen, sondern in gewissser Weise eine Huldigung an andere Rapperinnen darstellen. So verpaast sie Lauryn Hills Lost Ones, MC Lytes Cha Cha Cha und Lady of Rages Afro Puffs Lil‘ Kim-Charakter.

„A lot of people always ask me who’s my female MC inspiration. I always say Salt-N-Pepa, MC Lyte, Roxanne Shanté. But Rage is my all-time favorite. It’s crazy. She’s the one that inspired me to wanna rhyme and say, ‚I could do this.‘ Her version [of ‚Afro Puffs‘] is still hot to this day. Now you gonna hear Lil‘ Kim’s version. Rock on with my bad ass.“

Unterstützung fand Queen Bee bei DJ Whoo Kid und dem New Yorker DJ Mister Cee, der zusätzlich als Host fungierte.

„I got my boy Mister Cee. He’s been holding it down since the big days. He’s part of the family. I never did a mixtape before, so this is like … a new album.“

Das Teil soll Anfang Juni in den Regalen stehen.

B-Tight – ist nun auf dem Index in DE!

Was schon länger diskutiert wurde ist nun wahr geworden: „Neger Neger“, B-Tights zweites Solo Album, ist Indiziert worden.

B-Tight ist in dieser Hinsicht nicht von der Entscheidung der BPJM (Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien) überzeugt: „Die BPJM ist für’n Arsch.“

Aggro Berlin wären nicht die, die sie sind, wenn nicht schon prompt eine „Neger Neger X Premium Edition“ am Start wäre. Um die Besitzer der indizierten Edition zu einem erneuten Kauf zu animieren, wurden nochmal ein paar neue Songs draufgepackt.

Erscheinen wird das ganze am 13. Juni, im Sommer kommt dann B-Tights neues Album „Hart Aber Herzlich“. Da darf man wohl gespannt sein, was die BPJM dazu sagt.