DJ Sweap & DJ Pfund 500 – weiterer Clip vom Mixtape

Nach dem wir euch bereits kürzlich (HIER) den Clip zum Song „Aus Dem Häuschen“ mit Marteria & Harris vom Mixtape „Ab in Club“ von den beiden DJs Pfund 500 & Sweap präsentiert haben, folgt nun bereits der zweite Streich:
Zum Titel-Song „Ab in Club“ haben Sweap, Pfund 500 und Harris ebenfalls einen amüsanten Clip abgedreht. Ihr findet ihn ab sofort um untenstehenden Aight.TV-Player.

Das Mixtape selbst gibt es weitere exklusive Beiträge von Rappern wie Olli Banjo, Harris, Griot, Sido, Marteria, Dean Dawson, Wicht, B-Tight, D-Flame, Jonesmann und vielen mehr.

Das Mixtape „Ab in Club“ von DJ Sweap & DJ Pfund 500 feat. Harris ist jetzt bei hiphopstore.ch erhältlich.

EPMD – mit neuem Album im X-TRA

Die Buchstaben EPMD stehen nicht nur für „Eric and Parrish Making Dollars“,
sondern auch für eine der legendärsten Rapgruppen überhaupt. Seit Ende der
Achtziger produzieren die beiden New Yorker HipHop-Klassiker in Serie – die
satten, funkgetränkten Beats von Erick Sermon suchen auch nach Jahren noch
ihresgleichen und versprechen ein einmaliges Konzerterlebnis.
Am 14. Februar präsentieren EPMD live im X-TRA neben ihrem neuen Album „We
mean business“ auch die grössten Hits von „You gots to chill“ über „So what ya
sayin'“ bis „Da Joint“. Ein Konzert das man nicht verpassen sollte. Tickets sind ab sofort beim Ticketcorner erhältlich.

Das erst kürzlich veröffentlichte Album „We Mean Business“ von EPMD ist bei hiphopstore.ch erhältlich.

Psy 4 de la Rime – Eine Familienangelegenheit

Soprano, Alonzo, Don Vincenzo und Sya Styles haben sich mit ihren furiosen Bühnenshows einen Namen weit über Frankreich hinaus gemacht. Dass die vier Herren aus Marseille nicht nur vor Publikum Gas geben, sondern auch sonst sehr viel zu erzählen haben, merkt man schnell, denn ihre Texte sind sozialkritisch gewürzt und ihre Beats erzählen die Geschichte einer Multikultur.

Euer neues Album „Les cités d’or“ ist am 26.Mai dieses Jahres erschienen. Dieses Datum wurde gewählt, da Olympique Marseille exakt 15 Jahre zuvor, 26.05.93, die Champions League gewonnen hat. Der Fussball ist sehr wichtig für euch und ihr seht euch selber auch ein wenig wie eine Mannschaft. Wer spielt welche Position?
Alonzo: Wir sind polyvalent und können auf allen Positionen spielen. Der Fussball ist nicht nur wichtig für uns vier, sondern für das Leben im Allgemeinen. Er verbreitet eine gute Atmosphäre in den Bars, in den Stadien. Ausserdem sind wir seit Geburt Fans von Olympique Marseille. Der Fussball zeigt sich immer wieder in unserer Karriere. So gibt’s auf unserer Playstation auch nur Fussball zu spielen. Das runde Leder ist also immer präsent.

Fast alle Beats sind auf die Bühne ausgerichtet. Produziert ihr sie immer mit dem Gedanken an die Live-Effekte?
Soprano: Es passiert ab und zu, dass wir etwas kreieren und im Kopf schon die Ausführung auf der Bühne haben. In unseren Texten kalkulieren wir die Wirkung aufs Publikum immer ein. Aber wir sind vor allem eine Gruppe, welche auf ihre Instinkte hört. Und die sprechen häufig von den Liveauftritten.

Ihr zögert nicht, typisch amerikanische Beats zu gebrauchen, aber ihr tönt nie wie ein schlechte Kopie der Amis, weil ihr die Qualitäten des French Rap konserviert habt. Wie wählt ihr eure Beats aus? Wer entscheidet?
Sya Styles: Wie du vorhin gesagt hast, wir sind ein Team und entscheiden zusammen was die Beats, aber auch die Texte betrifft. Jeder steuert seine Ideen bei, da ich aber der Produzent der Gruppe bin, bin ich der Lieferant der Beats. Da die anderen drei aber auch Produktionen machen, geben sie ihren Senf immer dazu. Es gibt keinen Chef oder Leader. Jeder macht seinen Job zum Wohl der Crew.

Soprano du singst sehr viel auf „Les cités d’or“. Hast du eine neue Leidenschaft gefunden? Ausserdem sagst du selbst, dass du deinen Gesang nicht sehr magst…
Das hat mit meinem Soloalbum zu tun. Ich habe viele Features gemacht in dieser Zeit, ich bekam Lust mich noch vor „Les cités d’or“ ein wenig im Reggae umzuschauen. Ich habe den ganzen Tag nur Reggae gehört, aber wirklich den ganzen Tag! Daher ist es eine logische Evolution, dass ich nun auch singe. Ich hatte diese Phase während den Aufnahmen zu diesem Album, daher auch mein konstanter Gesang auf der Scheibe. Nun bin ich gerade in einer Freestyle-Phase.

Hat dich die Zusammenarbeit mit Blacko (Sniper) auf den Reggaetrip gebracht?
Ganz klar! Als wir „Ferme les yeux et imagine-toi…“ aufgenommen haben, habe ich ihm gestanden, dass ich Lust hätte zu singen, mich aber nicht getraue, da mir mein Gesang nicht gerade gefällt. Er hat mir dann erklärt, dass er auch zuerst Rapper war und erst später das Singen für sich entdeckt habe. Es ist nicht wichtig nach einem gewissen Rezept zu singen, es muss einfach von Herzen kommen und das repräsentieren, was du wirklich denkst. Es stimmt also, nach dieser Zusammenarbeit habe ich mich fallen lassen und angefangen zu singen. Nachher habe ich ja dann sogar noch mit Tiken Fah Jakoly gearbeitet.

Dein Soloalbum „Puisqu’il faut vivre“ war ein Riesenerfolg in Frankreich. Du hast sehr gut verkauft und einige Preise eingeheimst. Welches ist der Unterschied zwischen alleine arbeiten und im Team?
Soprano: Es ist sicher ein mentaler Unterschied. Wenn wir zu viert arbeiten, geht alles viel schneller und wenn du alleine bist, stellst du dir zu viele Fragen zu deinen Texten und Beats. Den wahren Unterschied bemerkst du erst auf der Bühne, es ist schwer ganz alleine da oben zu stehen. Ich habe Konzerte von 2 _ Stunden gegeben und dann noch an Hunderte von Fans Autogramme verteilt, wenn du da der einzige Künstler bist, wirst du schnell müde…Aber meine drei Jungs waren immer in der Nähe und haben ja auch an meinem Solo geschrieben. Ausserdem ist es nun an Alonzo dieses Abenteuer zu wagen. Sein Album wird bald erscheinen und natürlich arbeiten wir alle vier daran. Das ist halt eine Familienangelegenheit.

Marseille, eure Stadt, ist immer sehr präsent in euren Texten. Ist es wichtig einen stabilen Ort/Rückhalt zu haben, wenn man in diesem Business tätig ist?
Alonzo: Das ist sehr wichtig, denn wo du herkommst, macht aus dir, was du bist. Marseille hat die Chance eine Gruppe wie IAM zu haben, das macht es einfacher für uns und die anderen Künstler aus Marseille. Hätten IAM nicht den Weg geebnet, wären wir eine Stadt wie Bordeaux oder Toulouse, wo es sehr schwer ist ein Album zu promoten, denn alles ist auf Paris ausgerichtet. Marseille stellt das Gegengewicht. Hier ist es warm, das Klima ist angenehm, wir haben das Meer, die Berge sind auch nahe. Wir sind stolz die Provinz zu vertreten. Marseille hat ein anderes Ambiente als die anderen Städte in Frankreich und diesen Unterschied findet man in unseren Songs wieder.

Der Song mit Nate Dogg „A l’ancienne“ erzählt von der Zeit als der HipHop noch ein Mittel zum Ausdruck und zum Feiern war. Ich habe das Gefühl, dass sich viele Künstler diese Ära zurückwünschen. Was funktioniert nicht mehr im heutigen HipHop?
Sya Styles: Das Problem ist der Rap und nicht der HipHop im Allgemeinen, das macht sich vor allem in Frankreich bemerkbar. Wir waren in Deutschland und in der Schweiz und die Liebe des Publikums für den HipHop ist so viel grösser als bei uns. Wir werden nostalgisch, wenn wir an unsere Anfänge denken, denn damals war die Musik Passion und nichts anderes. Wir haben aus Freude gerappt. Nachher kommen dann all die Sachen wie Geld und Deals ins Spiel, das macht’s nicht einfacher. Heute kommst du fast nicht mehr in dieses Business rein, das Geld regiert alles.
Wir versuchen die Studiozeit und die Konzerte zu vereinen, denn sonst verlieren wir die Freude am rappen und wenn das passiert, wird man nichts mehr von uns hören. Daher kehrt die Nostalgie öfters bei uns ein.

Wie war die Zusammenarbeit mit Nate Dogg?
Vincenzo: Du sprichst von meinem Onkel? (grinst)

Und jetzt die Wahrheit…
Vincenzo: Das ist meine mentale Wahrheit! (lacht) Als wir jung waren, haben wir sehr viel Nate Dogg gehört. Als uns Sya den Beat für „A l’ancienne“ zeigte, waren wir alle begeistert und hatten sofort die gleiche Idee für den Refrain: Die Stimme von Nate Dogg! Als wir dann den Deal mit Barclay unterschrieben haben, dachten wir „Nun haben wir das gleiche Label, das könnte also klappen!“ Leider hatte Nate Dogg zwischenzeitlich seinen Vertrag gelöst und wir hatten keine Vitamin B-Kontakte mehr. So haben wir seine Myspace besucht und mal ein Mail und Sound hinterlassen. Wahrscheinlich per Zufall hat dann jemand unsere Nachricht gelesen und zwei Monate später haben wir uns in Nate Dogg’s Studio in Los Angeles wiedergefunden. Der Herr ist sehr bescheiden und sehr seriös bei der Arbeit. Das einzige Problem, das wir hatten, war die sprachliche Barriere, zum guten Glück hatten wir einen Übersetzer dabei…Nate Dogg hat seinen Text selber geschrieben und sogar mehr gemacht als wir wollten. Es war wirklich eine schöne Begegnung und er stellt, für einen Amerikaner, seinen Reichtum auch überhaupt nicht zur Schau. Wir sind sehr zufrieden mit dem Resultat.

„Es tut uns leid für euch, wenn unsere Freiheit nicht im Gleichgewicht mit eurer Gesellschaft ist. Ihr habt sie uns gegeben, warum bereut ihr es? Geben ist geben, zurücknehmen ist stehlen.“ Ihr arbeitet mit einem total französischen Sprichwort. Ihr kritisiert die Einwanderungspolitik Frankreichs und das seit eurem ersten Album „Block Party“ und bis heute hat sich die Situation der Jungen nicht geändert. Glaubt ihr, dass es reicht zu rappen um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen? Ist es nicht Zeit zu anderen Mitteln zu greifen?
Soprano: Du stellst die richtigen Fragen! Das war wohl heute das Hauptthema unter den anwesenden Künstlern. Wie können wir unsere Medienpräsenz noch besser nutzen um zu zeigen, dass wir alle ohne Hilfe des Staates Karriere gemacht haben und auch fähig sind, eigene Firmen zu gründen und Leute auszubilden? Wenn man aus den Banlieues kommt, muss man nicht unbedingt Fussballer oder Rapper sein um zu reüssieren. Je mehr wir auf die Jugendlichen und ihre Visionen aufmerksam machen, desto grösser werden die Chancen, dass sich was ändert. Es wird Zeit, dass man das wahre und normale Leben der Quartiere zeigt.

Mit „Venez pas chez nous“ oder auch „Pour toi j’tue“ verteidigt ihr eure Crew, eure Familien, aber auch die verschiedenen Quartiere von Marseille in dem ihr sagt: „Wenn wir euch stören, lasst uns in Frieden. Lasst uns unser Leben leben.“ Habt ihr die Schnauze voll von den Versprechungen Sarkozys?
Sya Styles: Wir haben das Stadium, in welchem wir auf Unterstützung vom Staat gehofft haben, längst hinter uns gelassen. Wir sind Künstler und somit ein Aushängeschild, hinter uns arbeiten aber etwa 100 Leute für unsere Label, die Studios, das Merchandising. Wir können selber Arbeitsplätze kreieren und müssen nicht auf die Hilfe der Regierung hoffen. Wir wissen aber sehr genau, dass sich das Problem nicht in ein oder zwei Jahren lösen lässt, aber vielleicht werden es die folgenden Generationen dank Projekten wie unseren einfacher haben.
Und um noch schnell auf „Venez pas chez nous“ zu sprechen zu kommen: Dieser Song spricht ganz klar von unserer Marseiller Mentalität: Wir leben mit so vielen verschiedenen Nationen zusammen und es funktioniert. Der Staat kann sich seine Sprüche über die Quartiere also sparen!

Ihr klagt euch in „On sait mais on fait“ selber an nicht perfekt zu sein. So seid ihr alles Muslime, aber ihr trinkt Alkohol, macht nicht den Ramadan…Und dann gibt es da diesen Satz: „Wenn ich sehe, was der Westen aus uns gemacht hat, dann waren unsere Väter Löwen.“ Warum hindert euch der Westen daran den Versuchungen des Lebens zu trotzen?
Soprano: Sehr gute Frage, denn dies ist unser Lieblingslied und auch das Wichtigste auf dem Album. „On sait mais on fait“ wird die nächste Single sein. Wir haben diesen Song an uns geschrieben, es ist nicht so, dass wir den Westen für unsere Probleme verantwortlich machen. Wir wollen damit nur sagen, dass unsere Vorfahren, welche nicht den Luxus der westlichen Welt gekannt haben, viel stärker waren und sich an die Regeln gehalten haben. Als wir nach Frankreich kamen, war alles viel einfacher am Anfang und du beginnst dich an die Annehmlichkeiten zu gewöhnen. Nebenbei vergisst du aber die alten Werte, egal ob wir von Religion, Respekt oder vom alltäglichen Leben sprechen. Es ist einfacher sich hier über einen Missstand zu beklagen und dann auf ein Zeichen der anderen zu warten. Wir wissen ganz genau, dass wir Fehler machen, aber wir sind zu faul etwas daran zu ändern, auch wenn die Möglichkeit besteht dies zu tun. Hier in Frankreich gibt es für jeden was zu tun, man muss nur wollen und sich Mühe geben und ein wenig Glück haben.
Sya Styles: Dieser Song ist sehr realistisch und nahe an unseren Leben. Wir sprechen von und mit uns. Dies soll uns aufrütteln das Leben jeden Tag unter die Lupe zu nehmen und uns zu fragen: „Gibt es einen Unterschied zwischen dem, was wir denken und dem, was wir tun?“ Das Ziel ist ein besserer Mensch zu werden und seine Fehler einzugestehen.

Das Musikbusiness ist am Schlingern. Die Plattenverkäufe sind am Sinken, ihr seid aber trotzdem auf Nummer 1 in die Charts eingestiegen und habt bis heute über 100‘000 Exemplare von „Les cités d’or“ verkauft. Was zählt heute in der Musik um Erfolg zu haben?
Soprano: Wie wir immer wieder betonen, ist es wichtig sich selber zu bleiben und den Kontakt zum Publikum aufrechtzuerhalten. Denn sie sind es, welche unsere Platten kaufen. Es ist wichtig, dass dich die Leute wegen deinen Texten und deiner Arbeit schätzen und nicht wegen anderen Geschichten. Ich denke, das ist das beste Rezept!

Bemerkt ihr die Krise aber auch?
Soprano: Bis jetzt haben wir das Glück, dass sich vom ersten Mixtape bis zum letzten Album alles sehr gut verkaufen liess. Wir sind uns dem Problem aber bewusst. Ausserdem veranstalten wir mit dem verdienten Geld keine Partys, sondern investieren in neue Musik und Studiozeit. Wir versuchen einfach immer ehrlich mit uns und unserem Publikum zu sein und das zahlt sich bis jetzt aus. Wir hoffen, das bleibt auch so!

Das hoffe ich auch für euch! Danke vielmals!
Merci à toi!

„Les cités d’or“ ist am 26.Mai 2008 bei Barclay/Universal erschienen.

Phenomden – spielt am Chiemsee Reggae Festival

Der Zürcher Musiker Phenomden spielt nächstes Jahr am Chiemsee Reggae Festival welches vom 14. bis 16. August in Übersee (D) stattfindet.
Das Chiemsee Reggae Festival gilt seit 15 Jahren als einer der grössten Reggae Events in Europa. Künstler aus der ganzen Welt stehen an diesem Event jeweils auf der Bühne und begeistern das Publikum.
Mit seinem aktuellen Album „Gangdalang“ wird an der Ausgabe 2009 auch Phenomden mit von der Partie sein. Weitere bereits bestätigte Acts sind Sebastian Sturm, Maxim & Odaka Band und noch einige mehr.
Weitere Details zum Festival findet ihr auf der offiziellen Homepage www.chiemsee-reggae.de

50 Cent – König in Istanbul

Das ist wohl das grösste Weihnachtsgeschenk für den harten Rapper.
Es gibt ja nicht besonders viel, was 50 Cent noch schocken kann. Aber als er letzte Woche zusammen mit Lloyd Banks und Tony Yayo nach Istanbul flog und sah, wie die Fans auf ihn reagierten, war sogar Mr. Big Mouth sprachlos und regelrecht geschockt. In der türkischen Version der TV-Show „Deal or No Deal“ empfing das Publikum Fiddy wahrlich wie einen König.

Das Interview zwischen ihm und dem Moderator wurde immer wieder von lautstarken 50 Cent Sprechchören unterbrochen und teilweise hatte man fast schon das Gefühl, die Fans würden vor Begeisterung aus den Latschen kippen. Das Video des Auftritts kursiert derzeit im Netz und ist ein echtes MUST SEE.

6er Gascho – Yuri im März mit Solo-Album

Der „Beau“ der jungen Berner Truppe 6ER GASCHO, welche sich mit ihrem letzten Album „Jugendstil“ auf Platz 12 der Schweizer Album Charts platzieren konnte, veröffentlicht am 27. März 2009 sein vielversprechendes Solo Album. 6ER GASCHO sprich YURI verkörpert eine neue und junge Generation des Mundart Raps, thematisiert dementsprechend und konnte sich die letzten Jahre als Live Act eine sehr gute Visitenkarte erspielen. Als Fechter spielt er im Schweizer National Kader und verpasste nur knapp die Qualifikation für die Olympiade 2008 in Peking.
Das noch unbetitelte Album erscheint am 27. März 2008 über Nation Music.

Meauns Klikke – „Meauns hits vol. 1“ als Free-Download

Hört hört! Der Weihnachtsmann pumpt Meauns Hits Vol. 1 durch den Kamin. Zum Fest der Liebe steht ab dem 25. Dezember „Meauns Hits Vol.1“ zum Gratis-Download auf www.meauns.ch bereit.
Sechs Tracks – furztrocken wie alte Weihnachtsguetsli, gehaltvoll wie Christstollen – und das Jahr ist gerettet. BMC, 8er, Promo, Kap, Dee, Knut Butter und DJ O halten mit ihrem neusten Projekt die Kadenz hoch wie eine Nähmaschine: Meauns Hits Vol.1 ist der erste grosse Release der Crew in diesem Jahr, nebst diversen Veröffentlichungen der einzelnen Mitglieder.
Das Meauns Geschenk kommt an Weihnachten ganz ohne Geschenkpapier-Verpackung: Ehrlich, unverfälscht und direkt.

Curse – Liveclips von der „Freiheit“ Tour

Mit seinem Album „Freiheit“ und den darauf enthaltenen Gästen wie Silbermod oder Marius Müller-Westernhagen meldet sich Curse dieses Jahr eindrücklich zurück.
Auch live weiss Curse zu überzeugen, auf seiner „Freiheit“ Tour präsentierte er gemeinsam mit seiner Band neue Songs und Klassiker in unglaublich ausdrucksstarken Performances. In über sieben Deutschen-Städten begeisterte man das Publikum, welches es seiner Begeisterung freien Lauf liess.
Einen Teil davon wurde aufgezeichnet und ist nun kostenlos im Netz verfügbar. Ihr findet die Live-Cips unter den untenstehenden Links. Viel Spass!

Wenn ich die Welt aus dir erschaffen könnte (Live)

Feier Dich Selbst (Live)

Baby (Live) – Curse mit Nneka

Nur ein ganz kleines Bisschen (Live) – Curse mit Jenny Willemstijn

T-Pain – vom Hip Hop zu Country…?

Irgendwie hat er wohl das Rap-Feld definitiv abgegrast… Nachdem T-Pain so ziemlich mit jedem Hip Hop & RnB Künstler kollaborierte, lässt er seinen Autotune-Sound nun auf das Country Genre los.
Hier hätten wir also den nächsten Künstler, der sich im Hip Hop / RnB Genre zu langweilen scheint. T-Pain ließ die Tage die Katze aus dem Sack und erklärte, dass er demnächst mit Country-Sänger Tim McGraw kollaborieren wird. Dabei soll dann ein neuer Sound entstehen, der die Hip Hop & RnB Fans angeblich begeistern wird.

T-Pain: „Wir beraten gerade darüber, wann wir zusammen ins Studio gehen. Also wird das recht bald passieren. Ich bin mir sehr sicher, dass wir etwas Cooles und noch nie Dagewesenes fabrizieren können. Tim hat ja bereits zusammen mit Nelly einen Hip Hop Track gemacht, also gehen wir mehr in Richtung Country.“