Prinz Pi – wieder im Studio

Prinz Pi, der Tausendsassa hat sich im Studio verschanzt, um an seinem neusten Album zu werkeln. Denn nach der Veröffentlichung seiner Illuminati EP im März verkündete Prinz Pi jetzt, dass er zurzeit Tag und Nacht im Studio steht, um an seinem neuen Album zu arbeiten. Wie im Keine Liebe Newsletter verraten wurde, stehen ihm dabei Biztram und die Royals tatkräftig zur Seite:

„Das neue Prinz Pi Album wird von Tag zu Tag fertiger, und schon bald könnt ihr diesen Ohrenschmaus in euren Gehörgängen wirken lassen. Pi sitzt Tag und Nacht mit Biztram im Studio, da wird geschraubt und gedreht, bis es euren und unseren hohen Ansprüchen endlich genügt. Auch die Royals sind mit von der Partie, die Zeichen stehen also auf Meisterwerk.“

Passend zum Release des noch unbetitelten Albums ist auch eine Tour geplant und neues Merchandise Material soll es auch geben. Zudem verriet Prinz Pi, dass ein Keine Liebe/Prinz Porno Club in Arbeit ist, über den es aber noch keine weiteren Informationen gibt.

The Roots – Infos zu neuem Album mit John Legend

Die Philly Hip Hop Combo The Roots spielt morgen am Blue Balls in Luzern, spielt in einer Late Night Show in den USA als Band und hat gerade ein Album „How I Got Over“ released… und das ist noch nicht alles. Am 17. September veröffentlichen sie zusammen mit John Legend ein Kollabo Album mit dem Namen „Wake Up!“


„Dieses Album wurde in der Hitze des Sommers 2008 konzipiert”, sagt John Legend, „inmitten eines leidenschaftlichen Wahlkampfs, der für Wandel und Hoffnung stand und eine neue Generation von Aktivisten wach rüttelte, die vorher nie Engagement gezeigt hatten.“ Konfrontiert mit diesem Moment der unglaublichen Möglichkeiten, fühlten R&B-Sänger Legend und die Hip-Hop-Band The Roots das Bedürfnis, in Aktion zu treten. „Unsere ursprüngliche Idee war es, einen coolen, angesagten Soundtrack zu dieser Stimmung zu machen, zu dieser Art von Ruhelosigkeit und Optimismus“, sagt Legend. Die geplante Single wurde zu einer EP, die wiederum in ein ganzes Album-Projekt überging, das den Titel Wake UP! trägt. Die Musiker erkannten auch, dass wenn das Projekt Bedeutung haben sollte, es mehr als nur einen Moment in der Geschichte ansprechen musste. „Einen großen Teil des Leitgedanken machten diese Tage kurz vor November 20008 aus“, sagt der Roots-Drummer und musikalische Leiter Ahmir „?uestlove“ Thompson, „aber da wir nichts überstürzen wollten, hielten wir uns für ein Jahr zurück um herauszufinden, ob die Songs Bestand haben würden, egal wie das politische Klima in Washington sich entwickelt.“Während sie tiefer ins Konzept eindrangen, entschlossen sie sich, sich auf Songs zu konzentrieren, die für das letzte Mal stehen, als die amerikanische Jugend so voll von politischem Bewusstsein war; die Songs, die Legend als die „funky und gefühlvolle schwarze Musik der 60er und 70er Jahre“ beschreibt – „Die Musik, die schon von vielen Rappern gesampelt wurde, aber wir wollten unsere Handschrift darauf hinterlassen.“ „Wake Up Everybody“ von den Soul-Meistern Harold Melvin and the Blue Notes aus Philadelphia war einer der ersten Songs, den sie angingen. Davon inspiriert begann sich ein Leitmotiv abzuzeichnen. Urbane Protestsongs, deren gemeinsames Anliegen es ist, Bewusstsein und Engagement zu wecken – die Hörer zum Aufwachen aufzurufen! Die elf Songs auf dem Album – durchzogen von Gospel-, Rock- und Reggae-Einflüssen ohne dabei die Hip-Hop-Wurzeln zu verlieren – vereinen Bekanntes („Wholly Holy“ von Marvin Gaye, „Little Ghetto Boy“ von Donny Hathaway) mit Obskurem („Hard Times“ von Baby Huey and the Babysitters, „Hang on in There“ von Mike James Kirkland). Wake Up! mischt Legends ausdrucksstarke und nachdenkliche gesangliche Interpretationen mit dem geschmeidigen Funk der Roots, alles gefiltert durch Thompsons enzyklopädisches Musikwissen.

Afrika Bambaata – Interview bei Aightgenossen.ch

Mit der Geschichte von Afrika Bambaataa könnte man ein ganzes Buch füllen. Ganz vereinfacht gesagt würde HipHop in dieser Form ohne ihn nicht existieren – zumindest nicht unter diesem Namen. Was er und die von ihm gegründete Universal Zulu Nation für unsere Lieblingskultur geleistet haben, rechtfertigt jegliche Respektbekundung. Auch heute ist Afrika Bambaataa noch immer aktiv und tourt um den Globus, immer mit dem Ziel, seine Definition von der HipHop-Kultur und gute Musik zu verbreiten. Ein Gespräch über seine Geschichte, die gegenwärtige Situation von HipHop sowie die Zukunft der Universal Zulu Nation.

Das komplette Interview könnt ihr HIER nachlesen!

Afrika Bambaata – From the old to the new

Mit der Geschichte von Afrika Bambaataa könnte man ein ganzes Buch füllen. Ganz vereinfacht gesagt würde HipHop in dieser Form ohne ihn nicht existieren – zumindest nicht unter diesem Namen. Was er und die von ihm gegründete Universal Zulu Nation für unsere Lieblingskultur geleistet haben, rechtfertigt jegliche Respektbekundung. Auch heute ist Afrika Bambaataa noch immer aktiv und tourt um den Globus, immer mit dem Ziel, seine Definition von der HipHop-Kultur und gute Musik zu verbreiten. Ein Gespräch über seine Geschichte, die gegenwärtige Situation von HipHop sowie die Zukunft der Universal Zulu Nation.

Versteh die Frage bitte nicht falsch, aber was ist deine Motivation, nach über dreissig Jahren immer noch als DJ unterwegs zu sein?
Ich finde es weiterhin grossartig, für die Leute Musik aufzulegen und sie auf eine musikalische Reise durch alle möglichen Stile und Kategorien mitzunehmen. Ich will gute Vibrations für Leute von überall auf der Welt verbreiten.

Als du noch Mitglied einer Gang in der Bronx warst, gab es zwei einschneidende Punkte, die dein Leben veränderten: Die Musik und eine Reise nach Afrika. Wie würdest du den Einfluss dieser Reise einordnen?
Ich konnte den Ursprung aller Zivilisationen auf dem Planeten Erde sehen. Ich traf viele Leute und spürte die Vibrations von Mutter Afrika. Alle Menschen stammen von Afrika ab und von dort aus haben sie sich über die ganze Welt verteilt.

Stimmt es, dass du diese Reise bei einem Schreibwettbewerb gewonnen hast?
Es war ein Wettbewerb der Unicef. Eigentlich hätte ich nach Indien gehen sollen, ich vergass jedoch bei der Preisverleihung zu erscheinen. Was jedoch schlussendlich gut war, da ich dadurch die Chance erhielt, nach Afrika zu gehen.

Wir alle wissen, was du für HipHop geleistet hast. Stimmt es aber auch, dass du dieser Kultur den Namen HipHop verpasst hast?
Ich gab dem ganzen Movement den Namen HipHop. Ich, Lovebug Starski und Kool Keith Cowboy verwendeten alle diesen Ausdruck. Als die Leute uns fragten, was wir genau machen, antworten wir: HipHop. Es dauerte dann eine Weile bis der Begriff sich in den Köpfen festsetzte. Es war die Universal Zulu Nation und ich, die DJing, B-Boying, MCing und Graffiti als Elemente bezeichneten. Als fünftes Element fügten wir Knowledge hinzu.

Heutzutage ist Rap-Musik sehr populär, während die anderen Elemente eher ins Hintertreffen gelangen.

Das liegt an den Medien. Überall auf der Welt gibt es Leute, die grossartige Events durchführen. Doch davon hört man überhaupt nichts in den Medien. Das ist eine Schande, denn über diese Events sollte genau so berichtet werden.

An was für Anlässe denkst du konkret?
Beispielsweise die B-Boy Events in England und Deutschland. Dann die Events von der Rocksteady-Crew. Natürlich der Jahrestag der HipHop-Kultur: Der Geburtstag der Universal Zulu Nation. Jeden November ist der Monat der HipHop-Geschichte und darüber sollte überall auf dem Planeten gesprochen werden.

Hast du jemals damit gerechnet, dass die HipHop-Kultur so gross werden könnte, als du diese Elemente vereint und sie HipHop genannt hast?
Es war meine Mission, die HipHop-Kultur überall zu verbreiten. Ich begann zu reisen und stellte damit sicher, dass die Kultur überall auf dem Planeten ankommt.

Du kamst 1982 erstmals nach Europa. Wie würdest du den ersten Versuch, HipHop in der alten Welt zu präsentieren, beschreiben?
Es war ein Struggle für uns, weil die Leute es nicht verstanden und die Vibrations nicht fühlten. Deshalb kam ich immer und immer wieder zurück, bis es bei den Leuten ankam. Bei der ersten Tour sassen die Zuschauer einfach da und klatschten, sobald ein Stück fertig war und warteten auf das Nächste. In Italien verwechselten die Leute das „Funk-Sign“ mit einer unanständigen Geste. Es war also nicht einfach und wir mussten es in jedem Land und jeder Stadt von neuem versuchen. Ausserdem gab es Leute wie Westbam in Deutschland oder Dee Nasty in Frankreich, die halfen, die HipHop-Kultur nach vorne zu bringen.

Wenn ich mich mit US-Rappern unterhalte, höre ich oft, dass man in Europa noch das originale HipHop-Feeling vorfindet. Würdest du dem zustimmen?
Definitiv, denn in den USA dreht sich alles nur noch um deinen letzten Hit. In Europa, aber auch in Südamerika oder Afrika, wird die Kultur noch gelebt. Aber auch dort gibt es Leute, die nur den Rappern folgen, die sie auf MTV oder in irgendwelchen Magazinen sehen. Es ist also zweigeteilt: Die Einen folgen der Kultur, während die Anderen nur den Rappern folgen.

Das Hauptziel der Zulu Nation war es, die Kids von der Strasse und den Gangs fernzuhalten, in dem sie ihre Energie in den Elementen der HipHop-Kultur ausleben. Nun ist HipHop zwar zur wichtigsten Jugendkultur gewachsen, die Gangs gibt es aber immer noch.

Anstatt alle verschiedenen Kategorien und Variationen von Rapmusik zu pushen, gab es die Glorifizierung und Unterstützung von dem, was wir als Gangstarap kennen. Die Programmdirektoren bei den Radiostationen haben die Köpfe der Jugendlichen und Erwachsenen programmiert. Sie diktieren den Leuten, was sie hören wollen und hauptsächlich geht es ihnen um den Gewinn. Deshalb habe ich mehr Respekt für die Internet- und Satellitenradios, die verschiedene Arten von HipHop spielen. Oder Europa, wo man HipHop von überall auf der Welt hören kann, den man in den USA nicht zu hören bekommt.

Du würdest also sagen, dass Gangstarap dafür verantwortlich ist, dass die Gang-Problematik immer noch existiert?
Es liegt nicht alleine am Gangstarap, sondern an der Mentalität, die in den USA herrscht durch all die Gewalt, die gezeigt wird. Gangstarap hat nicht mit HipHop begonnen, es gab schon Gangster zu den Zeiten von Al Capone. Die Leute imitieren, was sie im TV zu sehen bekommen.

Wie steht es um deine Heimat, die Bronx? Gab es Veränderungen?
Die Bronx ist grossartig. New York ist definitiv auf einem guten Weg. Es kommen viele Leute mit unterschiedlichsten Nationalitäten und siedeln sich in der Bronx, Manhattan oder Brooklyn an. Es gibt auch wieder Blockpartys in der Bronx. Es herrscht definitiv ein Aufschwung.

Existiert also auch die Gang-Problematik nicht mehr?
Es gibt schon noch Gangs, aber es ist nicht so heftig, wie die Leute denken.

Vor einigen Jahren hatte die Zulu Nation ein Spezialtreffen einberufen, um die Programmdirektoren bei Radio und Fernsehen aufzurufen, eine Balance in ihr Programm zu bringen. Denkst du, dass es etwas genützt hat?
Wir kämpfen weiterhin und fordern die Stationen dazu auf. Denn wir brauchen diese Balance, oder wie wir es nennen: Ma’at, ein Wort aus dem alten Ägypten. Es braucht die richtige Mischung aus Alt und Neu: Es ist uns egal, ob es HipHop, Funk, Soul, House, Techno, Rock, Jazz, Metal, Soca oder Reggae ist. Nur wenn auch die alten Künstler gespielt werden, können die Hörer einen Respekt entwickeln und erkennen, woher die Musik stammt, wo sie jetzt ist und wohin sie sich zukünftig entwickeln wird. Die Leute meinen, alles sei neu, dabei gab es einen Song vielleicht schon oder eine Bassline wurde bereits von einem anderen Künstler verwendet.

Entwickelt sich HipHop generell in eine falsche Richtung, oder ist es vor allem der Teil, der in den Medien überpräsent ist?

Es ist nicht HipHop, sondern gewisse Rapmusik, die sich in die falsche Richtung entwickelt. Viele denken bei HipHop nur an Rap, aber es geht dabei um die ganze Kultur. Wie gesagt liegt es bei den Programmdirektoren und den Labels, die glücklicherweise schliessen, da es immer mehr Digital-Labels gibt. Sie geben die Richtung vor und programmieren die Köpfe der Menschen. Im einen Moment sagen sie „Buffalo Gals“ sei heiss, dann folgen alle Malcolm McLaren. Im nächsten Moment ist es Gangstarap und alle wollen diese Musik machen. Dann kommt der Nächste und meint, Love & Peace sei nun in und alle kommen auf den Hippie-Film. So werden Kategorien erschaffen, die dazu dienen, die Produkte einfacher zu verkaufen.

Wie würdest du die Universal Zulu Nation im 2010 beschreiben? Was sind eure Ziele und Projekte?
Ich bin auf der Suche nach Leuten, die uns helfen das erste „Universal Zulu Nation Cultural Center“ des Universums zu bauen. Was hoffentlich ein 1’000 Quadratmeter grosser Dom werden wird. Oder noch grösser, je nach dem, wie viel Geld wir auftreiben können. Es soll werden wie die UNO, aber für die Strassen und die Leute überall auf der Welt. Ich will die Leute dazu bewegen, dem Solar-Movement zu folgen. Es soll eine grüne Bewegung geben, denn wir müssen die Mutter Erde respektieren! Die Menschen haben sie zu lange schlecht behandelt und nun versohlt sie uns allen den Hintern. Durch den fehlenden Respekt ihr gegenüber schickt sie uns nun Tsunamis, Taifuns, Erdbeben, oder Tornados, die vielen Menschen schaden zufügen.

Wo würde denn dieser Dom entstehen? In der Bronx?
Es sollte sicherlich einer in New York stehen, wenn möglich sollte es aber in jedem Land einen geben. Das wäre grossartig, wenn sich die Menschen überall in diesen Kulturzentren treffen könnten. Die Menschen brauchen einen solchen Ort, um sich darüber zu unterhalten, was in ihrer Stadt, ihrem Land und auf der Welt abgeht.

Was für Veranstaltungen würden denn dort durchgeführt werden?
Es gäbe eine Art Schule – wie ein Gymnasium. Dann ein Auditorium, wo Vorlesungen oder Events stattfinden können. Ganz viele verschiedene Sachen wären möglich, welche helfen, die Leute zusammenzubringen. Es ist wie bei der Loveparade, die mit 150 Leuten begann und nun kommen drei Millionen. Das hat sich völlig verselbständigt. Es gab einige DJ’s, die verärgert waren und deshalb etwas Neues aufzogen, das so populär wurde, dass es viele bereits wieder kritisierten. Dabei kommen nur Menschen von überall her zusammen, um zu tanzen und Spass zu haben. Es ist ein richtiges Movement.

KRS One sagte, du wollest ein HipHop-Museum errichten, da du mit dem „National Museum of HipHop“ in der Bronx nicht einverstanden bist.

Entweder können wir unseren Teil zu diesem Museum beitragen oder wir bauen unser eigenes, wenn wir das Geld dafür zusammenbekommen. Es gibt viele Leute, die so ein Projekt in den USA verwirklichen wollen, aber es wäre einfach nicht echt, wenn sie nicht alle wahren Pioniere mit ins Boot holen, damit diese ihren Input geben können. Ich habe nichts gegen diese Projekte, aber sie müssen mit den Architekten dieser Kultur zusammenarbeiten.

Wenn du dieses Museum realisieren könntest, was gäbe es zu sehen?
Ein Archiv von Shows, Kleidern oder Bildern, welche die Leute aufbehalten haben. Deshalb bin ich froh, dass es Youtube gibt. Man findet dort so viele legendäre Aufnahmen neben all diesen verrückten Videos. Es gibt alte Filme, TV-Shows oder Werbungen von überall her. Es ist grossartig, dass jeder dort seine Videos reinstellen und sein Talent zeigen kann.

Du sollst auch an einem Buch arbeiten.

Ich versuche schon seit Jahren ein Buch fertigzustellen. Ich bin immer noch dran.

Heutzutage vermischt sich Rapmusik immer mehr mit elektronischer Musik. Eigentlich genau das, was du damals schon mit „Planet Rock“ gemacht hast.
Alles kommt zurück zum „Electro Funk“. Sie wollen ihm zwar ständig neue Namen geben, aber ich habe es damals so genannt. Alle möglichen Musikstile basieren auf „Electro Funk“, genau so wie sich HipHop-Musik aus unterschiedlichsten Musikrichtungen zusammensetzt. Nun bedienen sich andere Musikrichtungen bei HipHop, um ihrer Musik mehr Funk zu geben. Jeder hilft so dem Anderen und schlussendlich sollen einfach alle ihren Spass mit der Musik haben.

Man nennt dich ja auch den „Master of Records“. Weisst du eigentlich, wie viele Platten du besitzt?

Keine Ahnung. Nun mit der digitalen Entwicklung besitze ich noch viel mehr Songs. Ich verwende mittlerweile Serato und dadurch ist meine Anzahl an Songs ins Unermessliche gestiegen.

Du bräuchtest schon fast ein eigenes Haus für deine Sammlung.
Ein eigenes Museum!

Bist du neben dem DJing auch weiterhin als Produzent aktiv?
Ich produziere auf jeden Fall weiterhin. Wir haben soeben ein neues Projekt namens „If you don’t work, you can’t eat“ herausgebracht. Es ist ein Remake von James Brown und Marva Whitney, das jedoch nur online erhältlich ist. Wer zukünftig meine Musik beziehen will, muss sich im Internet umschauen, da ich wohl nur noch digital veröffentlichen werde. Mit Afrika Islam habe ich soeben gearbeitet und mit Roger Sanchez habe ich ein Remake von meinem Hip-House Hit „Just Get Up And Dance“ gemacht. Mit Fort Knux Five habe ich ausserdem den Song „Shift“ aufgenommen, zu welchem soeben ein grandioses Video erschienen ist. Ich bin immer noch da und mache mein Ding, wo immer ich gerade bin auf dem Planeten.

Hast du noch eine Message an unsere Leser zum Abschluss?
Seid aufmerksam. Respektiert Mutter Erde und das Universum. Schaut, was eure Regierungen genau machen. Geht online und schaut euch den Film „Gasland“ an. Wir sind nicht alleine und immer mehr Leute werden Sachen sehen, die von ausserhalb der Erde kommen. Manche kommen vielleicht auch von innerhalb der Erde und manche direkt von der Erde.

Foto: lukasmaeder.ch