Freeway – & Jake One: Vielleicht gibt es auf dem nächsten Album nur Club-Songs“

Int. Rap

Man muss kein Ewiggestriger sein, um immer wieder festzustellen, dass die bewährte Formel mit einem MC und einem Produzenten weiterhin prächtig funktionieren kann. Ein Paradebeispiel im 2010 ist „The Stimulus Package“, auf dem Freeway und Jake One eine hervorragende Chemie entwickeln konnten. Obwohl die beiden schon auf Freeway’s letztem Streich „Free At Last“ und Jake’s Produceralbum „White Van Music“ kollaborierten, kam die Zusammenarbeit zwischen dem einstigen Roc-a-Fella-Rapper und dem Verantwortlichen zahlreicher Untergrund-Hits für viele überraschend. So viele Welten liegen aber freilich nicht zwischen den beiden Protagonisten. Eine Roc-a-Fella-Kette macht bekanntlich noch keinen Klingelton-Rapper und Freeway war schon seit jeher etwas zu kompromisslos, um den Sprung ganz nach oben zu schaffen. Er mag zwar mit Jay-Z und 50 Cent befreundet und bei Cash Money im Gespräch gewesen sein, durch die Zusammenarbeit mit Rhymesayers erreicht er aber nun eine neue Zielgruppe, die ihm möglicherweise viel näher steht. Jake One hat zwar für diverse Independent Künstler wie Gift of Gab, MF Doom oder Supastition druckvolle Boom Bap-Bretter geschustert, war aber auch Teil des G-Unit Produktionsteams und somit beteiligt an diversen kommerziell erfolgreichen Releases. Mit der De La Soul / MF Doom Collabo „Rock Co.Kane Flow“ hat er ausserdem bereits einen Neuzeitklassiker in seiner Discographie vorzuweisen. Die Backgrounds mögen Unterschiede aufweisen, die Chemie stimmt aber und „The Stimulus Package“ wird nicht ihre letzte Kollaboration gewesen sein.

Euer Album wird gerne als ein Aufeinanderprallen von Mainstream und Underground bezeichnet. Seht ihr das auch so, oder herrscht diese Unterscheidung eher in den Köpfen von Fans und Journalisten?

Jake One
: Ich sehe Freeway’s Musik nicht als Mainstream. Er hat eine Fanbase, die sich eher aus dem Mainstream-Publikum zusammensetzt, aber die Musik war für mich eher Untergrund. Er hat sie einfach auf einem so hohen Level veröffentlicht, dass sie auch in den Mainstream kam. So habe ich das zumindest immer gesehen.
Freeway: Ich sehe das genau so. Selbst meine erfolgreichsten Songs waren nie explizit als kommerzielle Tracks gedacht. „Roc the Mic“ oder „Flipside“ sind im Prinzip einfach HipHop-Songs, die dann auch im Mainstream Anklang fanden.
Jake One: Meiner Meinung nach wird man als Underground-Producer bezeichnet, solange man keine Single in den Top-40 hat.

Mainstream oder Untergrund hin oder her; Fakt ist, dass du von Def Jam zu Rhymesayers gekommen bist. Wie würdest du diese zwei doch sehr verschiedenen Labels vergleichen?

Freeway
: Grundsätzlich sind die Unterschiede gar nicht so riesig. Bei Roc-a-Fella hatte ich immer die kreative Kontrolle über meine Alben. Ich habe immer gemacht was ich wollte und brachte es erst zum Label, als es fertig war. Es gab nie jemanden der mir während des Aufnahmeprozesses ständig auf die Finger geschaut hat. Rhymesayers gibt mir nun aber die Möglichkeit, mich einem völlig neuen Publikum vorzustellen. Ich erreiche dadurch einen Kreis von Leuten, welche die Musik wirklich lieben und absolute Die-Hard-Fans sind. Ich bin das erste Mal hier in Europa auf Tour, während den sechs, sieben Jahren bei Roc-a-Fella kamen wir nie herüber. Durch die Zusammenarbeit mit Rhymesayers hat sich mein Horizont definitiv erweitert.

Lassen dich diese guten Erfahrungen auch umdenken? Siehst du, dass es nicht unbedingt ein grosses Label wie Cash Money, bei denen du ja im Gespräch warst, braucht?

Freeway
: Zunächst war ich sehr erfreut darüber, dass Cash Money mit mir arbeiten wollen. Aber ich denke, dass ich im Moment an einem Punkt in meiner Karriere bin, an dem ich Freeway als einen Brand etablieren muss. Ich war bei Roc-a-Fella immer nur die Nummer drei oder vier.

Du hast dich in dieser Position gesehen?

Freeway
: So habe ich es empfunden. Gewisse Leute hätten mich vielleicht höher eingestuft, während andere mich noch tiefer sahen. Im Moment liegt meine Fokus ganz darauf, Freeway als Brand zu etablieren.

Ihr habt das Album „Stimulus Package“ genannt, weil ihr damit HipHop stimulieren und echten HipHop zurück in die öffentliche Wahrnehmung bringen wolltet. Denkt ihr, dass ihr diese Ziele erreichen und einen Einfluss auf HipHop nehmen konntet?

Jake One
: Es gibt wieder mehr Leute, die mit nur einem Produzenten arbeiten und somit zurück zu den Wurzeln gehen. Ich weiss nicht, ob das mit uns zusammenhängt, aber das war auf jeden Fall die Idee hinter unserem Album. Wer weiss, vielleicht gibt es auf unserer nächsten Scheibe nur Club-Songs. Doch bei diesem Album war das einfach unser Mood und ich denke für dieses Projekt hat es sehr gut funktioniert. Wir sind glücklich mit dem Erfolg und dem Resultat.
Freeway: Ich bin sicher, dass wir viele Leute damit inspirieren konnten. Es ist echter HipHop der frischen Wind bringt in eine Industrie, in der jeder nur versucht eine erfolgreiche Single zu haben und sich niemand mehr die Mühe macht, ein zusammenhängendes Album mit Konzept zu produzieren.

Auf „One Foot“ sagst du: „ I’m about to bring that 98 hiphop back”. Was genau willst du aus dieser Zeit zurückbringen?

Freeway
: Eigentlich einfach die Ära, die für die Musik steht, die ich mag. Das war die Zeit, in der ich begann, mir einen Namen zu machen. Diese Ära ist für immer in meinem Herzen und es ist einfach die Musik, die ich liebe. Da ich immer mich selbst bin, bringe ich auch automatisch diese Ära zurück, weil ich nicht versuche, wie alle anderen zu klingen, sondern an meinem Ding festhalte.

Jake, hast du spezifisch versucht den passenden Soundtrack zu dieser Ära zu basteln?

Jake One
: Es gibt definitiv einige Songs, die ich spezifisch für dieses Album produziert habe. Lustigerweise habe ich den Beat zu „She Makes Me Feel Alright“ eigentlich für ein Instrumentalprojekt produziert, da ich niemals gedacht hätte, dass es zu diesem Projekt passt. Freeway hat ein sehr gutes Gespür dafür, welche Beats zu seinen Raps passen. Er gehörte schon immer zu den Künstlern, mit denen ich unbedingt zusammenarbeiten wollte. Ich arbeite mit vielen Leuten an Tracks, was aber nicht immer bedeuten muss, dass ich mich mit ihnen speziell gut verstehe. Bei Freeway ist es aber so, dass ich sehen will, wie er erfolgreich ist, ganz egal ob ich den Beat produziert habe oder nicht. Viele Produzenten denken nur an sich und wollen ins Rampenlicht kommen. Mir ist das hingegen nicht sehr wichtig.

Interessiert es dich deshalb auch mehr mit einem Künstler ein ganzes Album aufzunehmen, wie du es auch mit Truthlive und Casual gemacht hast, als wahllos Beats zu verkaufen?

Jake One
: Ich denke, das ist im Moment so. Für sieben oder acht Jahre habe ich meine Beats verkauft, wodurch ich auch zu einem Teil von ziellosen Projekten wurde. Ich mag es, wenn ich an etwas von Anfang bis Schluss beteiligt und zum Beispiel auch bei den Shows dabei bin. Es ist etwas ganz anderes, wenn man viel investiert hat, dafür auch den Erfolg ganz auskosten kann.

Jake One verlässt uns kurz in Richtung Soundcheck

Freeway du sagtest dass du seit Just Blaze nie mehr eine solch gute Chemie hattest wie mit Jake One. Kürzlich hast du aber auch gemeint, du vermissest die Zusammenarbeit mit Just. Ist da wieder etwas geplant?

Freeway
: Wir haben kürzlich ein paar Songs zusammen aufgenommen. Just meinte wir könnten im September oder Oktober nochmals zusammen ins Studio und dann sollten wir etwa zehn gemeinsame Songs haben. Hoffentlich werden wir das auf die Reihe bekommen.

Ich erinnere mich, dass du fast deine Rapkarriere aufgegeben hättest, da du sie nicht mit deiner Religion vereinbaren kannst. Wo genau liegt der Konflikt, wenn man gleichzeitig Muslim und Musiker ist?

Freeway
: Es gibt verschiedene Meinungen zu der islamischen Lehre. Die generelle Auffassung ist, dass die Musik vom Gedenken an Gott ablenkt. Die Zeit, in der man Musik macht, könnte man dafür verwenden zu studieren oder etwas zu machen, das religiös von Nutzen ist. Das gleiche gilt für die Leute, die meine Musik hören.

Es geht dabei also nicht nur um dich?

Freeway
: Ganz genau. Es ist ein Struggle, mit dem ich zu Kämpfen habe. Einerseits habe ich die Leidenschaft für die Musik, andererseits liebe ich meine Religion. Das ist ein Kampf, den ich mit mir selber führen muss.

Aber hast du deinen eigenen Weg gefunden, dies zu vereinen?

Freeway
: Ich würde nicht sagen, dass ich einen Weg gefunden habe und dies nun die richtige Antwort ist. Ich würde niemandem sagen, er solle es so wie ich machen. Es ist etwas, das ich persönlich so machen und mich dann auch selber dafür rechtfertigen muss, wenn ich vor Gott sitze.

Du nennst „The Stimulus Package“ dein drittes Album. Was ist mit Veröffentlichungen wie „Philadelphia Freeway 2“, „Streetz is Mine“ oder der „Roc Boys“ Scheibe?

Freeway
: „Philadelphia Freeway 2“ war ein Mixtape oder Streetalbum, das ich für ein Label gemacht habe, dessen Namen mir gerade entfallen ist. Das nahm ich in etwa zwei Tagen auf. Mit dem „Streetz is Mine“ Album hatte ich rein gar nichts zu tun. Auf „Roc Boys“ findet man einfach einige Sachen, an denen ich und Beanie Sigel gearbeitet haben. Er hat es dann veröffentlicht, es ist aber kein offizielles Album.

Besteht die Chance für ein neues State Property Album?

Freeway
: Hoffentlich werden wir das hinbekommen. Wir haben bislang noch nicht darüber gesprochen, spielten vor kurzem aber eine State Property Reunion-Show in Philadelphia. Das fühlte sich gut an und ich hoffe, wir werden noch ein Album machen können.

Mit welchen Projekten bist du im Moment beschäftigt?

Freeway
: Ich arbeite an meinem neuen Soloalbum namens „Diamond in the Rough“. Dafür habe ich die Tracks mit Just aufgenommen. Ausserdem habe ich einige Beats von Bink!. Jake hat auch einige verrückte Dinger auf dem Album. Wir haben ihn sogar dazu gebracht, richtige Club-Banger zu produzieren. Es gibt einen Song namens „Snapper-Pow“ von Jake, Peedi Crakk und mir, der einfach retarded ist. Oder der Track „Diamond Girl“, der auch absolut verrückt geworden ist.

Es sind also Beats, die man von Jake nicht erwarten würde?

Freeway
: Es ist ganz anders, als was man von ihm bislang gehört hat. Würde ich dir den Track jetzt zeigen, würdest du wohl denken, er sei von einem der grossen Mainstream-Producer.

Mittlerweile hat sich Jake wieder zu uns gesellt.

Jake, hätte ich dir vor drei Jahren gesagt, dass Birdman auf einem deiner Beats rappen würde, was hättest du mir geantwortet?

Jake One
: (lacht) Ich hätte es dir sicherlich nicht geglaubt. Selbst als wir den Song aufnahmen, glaubte ich es noch nicht wirklich: „Ich gehe mit Birdman ins Studio, aber wieso eigentlich?“ Freeway, du erinnerst dich sicher, dass ich dich gefragt habe, wieso du überhaupt mit ihm ins Studio gehst. Irgendwann begann ich den Song mit Birdman zu mögen und irgendwie kann ich jetzt auch mit seiner Musik etwas anfangen. Es gibt so viele Rapper heutzutage die einen total simplen Style haben und Birdman ist eigentlich der Erfinder davon. Er rappt ja wirklich über nichts anderes als seine Besitztümer und das über seine ganze Karriere hinweg. Den Beat hatte ich schon ungefähr seit 2006. Ich produzierte ihn, nachdem ich ein T.I.-Konzert besuchte und davon inspiriert einen Beat machte. Mit dieser Konstellation hätte ich also sicherlich nicht gerechnet. Etwas Verrücktes hätte ich mir vorstellen können, aber nicht Birdman.

Du hast mal gesagt, dass deine Beats auf kommerziellen Releases, wie etwa für G-Unit, eigentlich gleich klingen wie deine Underground-Sachen. Nun hat Freeway aber erzählt, dass du einige richtige Club-Banger produziert hast. Bist du durch den Song mit Birdman auch ein wenig auf den Geschmack gekommen?

Jake One
: Wenn ich etwas mag, dann kann ich es auch produzieren, ohne dass ich mich sonderlich dafür interessiere. Ich mag viele verschiedene Richtungen, ich kann mir einfach nicht immer dasselbe anhören. Wenn jeder Beat mit 808-Drums daherkommt, langweilt mich das. Es gibt einige junge Typen, die 808-Beats mit Samples kombinieren, wie zum Beispiel Big K.R.I.T. aus Mississippi, den ich sehr dope finde. Schlussendlich ist das alles HipHop für mich.

Denkst du aber, dass du dich weiter geöffnet hast?

Jake One
: Ich weiss nicht, das ist eine gute Frage. Ich mag es definitiv Sachen zu machen, von denen die Leute denken, dass ich sie nicht kann. Wie die Songs von denen Freeway zuvor erzählt hat. Er brauchte Uptempo-Club-Songs und ich probierte es einfach. Schlussendlich sind daraus gute Songs geworden. Ich arbeite auch an einem Projekt mit Mayer Hawthorne, das eher im schnellen Bereich sein wird. Es klingt nach den frühen Achtzigern und zeigt wieder eine ganz andere Seite von mir. Lustigerweise höre ich fast gar keine solche Musik, für die mich die Leute kennen. Es gibt einige Producer, die mir wirklich gefallen, aber ansonsten kenne ich diesen Stil so gut, dass es schwierig ist, mich noch zu begeistern. Es gibt Leute wie Hi-Tek oder Khalil, die mich mit ihren Basslines oder Drumsets aber immer noch überraschen und inspirieren. Ich denke es war bei mir schon immer so, dass ich zwar, nennen wir es konventionellen HipHop, mag, es aber trotzdem versuche in eine neue Richtung zu bringen und andere Herangehensweisen auszuprobieren. Bei „The Stimulus Package“ habe ich beispielsweise überhaupt keine Loops verwendet. Es war ein anderer Prozess, bei dem ich auch mit vielen Musikern gearbeitet habe. Schlussendlich liess ich es aber trotzdem so klingen, als seien es Loops. Das war das Ziel. Für den durchschnittlichen Hörer ist das natürlich egal, die begnügen sich auch mit den Loops, aber ich will mich selber herausfordern.

Just Blaze hat mir im Interview gesagt, er mache kein Produzentenalbum, weil er viel mehr Geld verdient, wenn er einfach Beats verkauft. Inwiefern hat „White Van Music“ deiner Karriere geholfen?

Jake One
: Ich war auf fünf Alben, die Platin gingen. Es war eine Phase, wo ich richtig grosse Beats produzierte, die viel Geld einbrachten. Das gibt es aber heute nicht mehr im gleichen Mass wie damals 2005-2007, wo es sehr viel Geld zu verdienen gab. Das Geld ist zwar immer noch da, aber es ist viel schwieriger geworden, solche Songs rauszubringen. Es ist schon lustig, wenn man auf Alben ist, die sich 2-3 Millionen Mal verkaufen und kaum jemand kennt deinen Namen, aber nach meinem Album, das sich etwa 20’000 mal verkauft hat, ist mein Name viel grösser. Ich würde also schon sagen, dass es meiner Karriere geholfen hat. Ich arbeitete an „White Van Music“ von ungefähr 2005 bis 2008. Ich produziere ständig Beats, davon verkaufe ich aber pro Jahr vielleicht zwei. Was geschieht aber mit all den anderen Beats? Ausserdem picken die Künstler nicht immer das, worauf ich sie gerne hören würde. „White Van Music“ war also mein Weg, diese Songs rauszubringen, die ich hören will. Ich hätte auch 50 Cent auf die Platte genommen, das war aber nicht, was er wollte. Lustigerweise hat Lloyd Banks danach neun Beats meines Albums für ein Mixtape verwendet. Viele dieser Beats hatte er wohl früher schon gehört, wollte aber damals nicht darüber rappen. Momentan arbeite ich an einer Fortsetzung, für die ich bislang sechs Tracks fertig habe. Zum jetzigen Zeitpunkt ist klar, dass Mayer Hawthorne, Freeway und Brother Ali dabei sein werden. Es gibt noch viele weitere, die ich versuche zu kriegen. Deshalb dauert es auch immer so lange, da ich niemanden bezahle und es sich deshalb eher um einen Gefallen handelt. So geht alles ein bisschen länger. Die Platte soll noch vielfältiger werden. Es wird einige Songs haben, die eher in Richtung R&B gehen. Es wird definitiv eine HipHop-Platte, aber ich will auch Neues versuchen. Vielleicht hole ich mir DJ Khaled, damit er das Intro zuschreit. Solche doofen Sachen will ich machen. Es soll überraschen und nicht dieselben Typen featuren, die auf jedem Album zu hören sind. Wenn ich die Leute, die ich will, nicht kriege, mache ich lieber ein Album, auf dem Freeway, Brother Ali oder andere Leute die mir nahestehen je vier Songs haben. Das fühlt sich für mich einfach besser an. Momentan ist viel los: Ich arbeite an Freeway’s Album, an meinem Projekt und ausserdem mache ich ein Album mit Brother Ali. Es ist sehr inspirierend mit ihm zu arbeiten, da er alles viel mehr durchdenkt, als ich das tue. Er kann einen Song sieben Mal umschreiben und das hört man seiner Musik auch an. Ich denke selbst Freeway hat sich dadurch für sein neues Projekt beeinflussen lassen. Man steckt die Arbeit lieber in zwölf wirklich gute Songs, als im Eiltempo hundert Songs aufzunehmen.

Die Zusammenarbeit mit Brother Ali ist auch spannend, weil man ihn sonst nur auf den Beats von Ant hört.

Jake One
: Unser Projekt wird schon ein wenig anders. Natürlich bringt er immer noch seine Persönlichkeit und die Geschichten mit ein. Bei ihm schätze ich es sehr zu wissen, dass er auch genau das fühlt, was er rappt.

Int. Rap