DJ Green Lantern – „Wieso sollte ich keine Popmusik produzieren?“

Int. Rap

Während sich viele Scheibendreher spezialisieren, ist DJ Green Lantern in fast allen möglichen Facetten des DJing aktiv: Weltweit rockt er die Clubs, beschalt die Radiohörer, war Tour-DJ von drei der grössten MC’s der Gegenwart (Eminem, Jay-Z, Nas) und nicht zuletzt umfasst seine Discographie unzählige Mixtapes – sei es mit den ganz Grossen des Spiels oder auch verheissungsvollen Newcomern. Dass der New Yorker ein Arbeitstier ist, zeigt alleine die Schedule seiner aktuellen Tour; innert eines Monats spielt er 23 Shows rund um den Globus und schreckt auch nicht davor zurück, an einem Tag in Genf aufzulegen und am Nächsten bereits in Dubai hinter den Decks zu stehen. Kaum vorstellbar, dass er nebenher auch noch ein gefragter Produzent ist, auch wenn er im Gespräch durchblicken lässt, dass dies bislang den Meisten entgangen ist. Neben seinen zahllosen DJ-Engagements waren auch das Thema Sell-Out, sowie die Möglichkeit, als DJ eine politische Message zu transportieren, Teil des interessanten Gesprächs.

Hier in der Schweiz sind wir neugierig, wie es zu dem Mixtape mit Nefew kam!
Das kam durch meinen Homeboy Swift, der thatshiphop.com betreibt. Er ist durch seine Website in Kontakt mit vielen internationalen Künstlern. Er hat mir die Musik von Nefew weitergeleitet, ich habe es mir angehört, mir gefiel ihr Sound und das ist schon die ganze Geschichte.

Wenn dir etwas gefällt steht einer Zusammenarbeit also nichts im Wege, egal ob es sich um einen Big Name, Newcomer oder gar einen Schweizer Act handelt?
Genau, diesbezüglich ist DJ Premier eine Inspiration für mich. Er arbeitet einfach mit den Leuten, die ihm gefallen. Ich denke, es ist der richtige Weg, eine Zusammenarbeit nicht von der Grösses des Namens abhängig zu machen.

Wie kann man sich den Prozess bei den Mixtapes vorstellen? Bist du in den kreativen Teil involviert oder kriegst du einfach die Songs und mixt diese dann zusammen?
Das ist sehr verschieden. Manchmal bin ich in den kreativen Prozess involviert, beispielsweise indem ich selbst Beats beisteuere. Es kommt aber auch vor, dass bereits alle Songs im Kasten sind und ich dann nur noch den Mix besorge oder das Hosting übernehme. In diesem Fall bin ich zwar nicht direkt in die Entstehung involviert, gebe aber mein „Co-Sign“, drücke dem Projekt damit meinen Stempel auf und zeige, dass ich es gut finde. Durch meine Credibility versuche ich so die Aufmerksamkeit auf das Projekt zu lenken. Mein voller Terminkalender verunmöglicht es, jedes Projekt zu mixen, denn sonst würden diese niemals fertig. Ich bin an einem Tag in Genf, am Nächsten in Dubai – da ist es unmöglich unterwegs noch an Mixes zu arbeiten.

Seit die meisten Mixtapes kostenlos ins Netz gestellt werden, hat die Anzahl massive zugenommen. Viele dieser sogenannten Mixtapes sind auch überhaupt nicht mehr gemixt. Denkst du, dass der Name Mixtape überhaupt noch gerechtfertigt ist?
Es hat eine völlig andere Form angenommen. Erstmals ist es natürlich nicht mehr auf Kassette. Im Grossen und Ganzen sind auch die CD’s vorbei. Das Mixen ist noch ein wenig am Leben. Was heute als Mixtape bezeichnet wird, ist häufig ein „Artist Promotion Tape“. Zumindest ist es aber noch eine Hommage an das Mixtape. Auch wenn es nicht gemixt ist, wird wenigstens dem Namen Mixtape Respekt gezollt. Ich bin durch Mixtapes hochgekommen und versuche deshalb, diese Kunst am Leben zu halten. Heutzutage ist es aber definitiv ein anderes Game und ein neuer Weg der Promotion.

In einem Interview wurdest du gefragt, ob du dich zuerst als DJ oder Produzenten bezeichnen würdest und du hast ohne zu zögern mit Produzent geantwortet. Hat sich der Fokus von deinen Anfangstagen als Produzent, den folgenden Jahren als DJ nun wieder zurückverschoben zum Produzieren?
Nein, der Fokus hat sich eigentlich nicht verändert. Beides ist mir gleich wichtig. Heute Abend werde ich im Club auflegen, vorhin habe ich im Hotelzimmer zwei Beats produziert. Ich habe als Produzent begonnen, kam dann zum DJing und durch den Erfolg trat das Produzieren für einige Jahre ein wenig in den Hintergrund. Da ich aber schon lange vor dem DJing Beats gebaut habe, konnte ich das Produzieren, so komisch das auch klingen mag, irgendwie in meinem Kopf aufrecht erhalten und auch weiterentwickeln. Der Fokus lag zwar beim Auflegen, doch in meinem Kopf entwickelten sich meine Beats mit der Zeit immer weiter. Meine Anfänge als Produzent liegen in den frühen Neunzigern, einer Zeit also, in der fast ausschliesslich Samples verwendet wurden. Keyboard Sounds galten als kommerziell, wie etwa MC Hammer. Aber ich will natürlich Hammer nicht dissen, sonst macht er noch ein Video gegen mich. Später kam die Swizz Beats-Ära, in der plötzlich alle nur noch Keyboard-Sounds verwendeten. Zu dieser Zeit bastelte ich in meinem Haus an Beats, die aber niemand zu hören bekam. Nun sind wir im Jahr 2010 und ich konnte doch bereits einige Beats platzieren. Viele wissen jedoch gar nicht, dass ich Tracks wie „Number One Spot“ von Ludacris, „The Champ Is Here“ von Jadakiss, „Mighty D-Block“ oder Nas’ „Black President“ produzierte. Acht von zehn Leuten haben keine Ahnung, dass diese Beats von mir sind oder sie denken, ich hätte einen Produktionspartner. Nein! Ich habe diese Beats quantisiert und die Drums gechoppt! Aber was soll’s…

Zu deiner Zeit bei Shady Records war ein Produzentenalbum geplant, welches dann aber nie erschien. Verfolgst du immer noch solche Pläne?
Ich schwanke immer ein wenig hin und her – mal will ich es machen, dann wieder nicht. Gerade auf dem Weg hierher hatte ich eine Konversation mit einem meiner Homeboys und jetzt möchte ich es wieder machen (lacht).

Du hast ein Mixtape für die Obama Kampagne gemacht und auch mit politischen Rappern wie Dead Prez oder Immortal Technique gearbeitet. Ist es dir wichtig zu zeigen, dass auch ein DJ eine Message übermitteln kann und nicht nur die Rapper?
Ich mag diese Formulierung – yeah, yeah! Normalerweise machen wir DJ’s das nicht, da wir uns auf Partys und das Mixen konzentrieren. But I guess we can! Es war schon verrückt, an einem Song wie „Bush Knocked Down The Towers“ zu arbeiten. Der Track hat seinen Ursprung im A-Cappella eines Freestyles von Mos Def. Er hatte keine spezielle Message, aber dieser eine Satz kam darin vor: „Bin Laden didn’t blow up the projects it was you N*gga, tell the truth N*gga“. Mir wurde schnell klar, dass ich diesen Part als Hook verwenden wollte, da Mos Def es auch bereits wie einen Refrain betont hatte. Ich packte dann den Satz „Bush knocked down the towers“ von Jadakiss dazu und bastelte daraus einen Beat. Dann begann ich zu überlegen, wer auf dem Track rappen könnte. Immortal Technique hatte ich einmal bei einer Veranstaltung von High Times, einem Weed-Magazin, getroffen, kannte seine Musik aber nicht wirklich. Es sollte ein politischer Rapper auf dem Track sein und da fiel mir plötzlich dieses Treffen mit Immortal Technique wieder ein. Ich kontaktierte ihn und dann ging alles sehr schnell. Er hat den Beat gekillt, der Song hat Geschichte geschrieben. Es war ein grosser Moment, dieses Statement abzugeben.

Glaubst du persönlich an diese sogenannten Verschwörungstheorien?
Definitiv! Ich beschäftige mich intensiv damit. Ich glaube, dass es eine Elite gibt, die weitgehend unbemerkt die Welt regiert.

Die Leute, die sich bei der Bilderberg-Konferenz treffen…
Ich übernachtete sogar einmal im Bilderberg Hotel in Holland und habe von Allem Fotos gemacht. Vieles, was als Verschwörung bezeichnet wird, wie die Trilateral Commission oder CFR, ist schlichtweg die Wahrheit und auch dokumentiert.

Soweit ich weiss, nahm Obama auch an einem dieser Bilderberg-Treffen teil. Somit wäre auch er ein Teil dieser Verschwörung..
Unglücklicherweise ist dies wohl eine Tatsache. Da stellt sich natürlich die Frage, ob man wirklich in diese mächtige Position kommen kann, ohne mit den Leuten unten zu sein, welche die Welt regieren. Die Antwort ist vermutliche einfach: Wenn diese Leute wirklich die Welt regieren, würden sie wohl kaum jemanden in diese Position lassen, der ihnen im Weg steht.

Wenn ich zu oft über solche Dinge nachdenke, fickt mir das förmlich den Kopf!
Absolut, das macht dich verrückt! Kürzlich hatte ich richtiggehend Streit mit einigen Familienmitgliedern, weil ich sagte, Obama sei wohl auch Teil dieser Verschwörung. Aber bitte schreib jetzt nicht als Titel, DJ Green Lantern denkt, Obama sei Teil einer Verschwörung (lacht). Ich bin mir natürlich nicht sicher, ich finde es einfach sehr interessant. Etwa wenn ich lese, dass Obama auch beim Meeting in Bohemian Grove auf der Teilnehmerliste stand. Ich bin auf jeden Fall ein grosser Anhänger dieser Verschwörungstheorien und glaube auch, dass der Menschheit Mikrochips eingepflanzt werden sollen, um sie so vollständig zu kontrollieren. Aber ja, lassen wir das.

Da dich diese Themen sehr interessieren, könntest du ja wieder ein Mixtape in diese Richtung aufnehmen?
Wenn es sich ergibt, werde ich das sicherlich tun. Eben erst habe ich einen gemeinsamen Song von Dead Prez und Immortal Technique produziert. Das sind meine Homies, wir werden immer wieder kollaborieren. Aber weisst du, wenn ich heute Abend im Club auflege, dann werde ich wieder viele Feel-Good-Songs spielen. Es ist unmöglich die ganze Zeit die politische Schiene zu fahren.

Kehren wir also zurück zur Musik. Dieses Jahr spielten Jay-Z, Eminem und Nas am gleichen Openair in der Schweiz. Meiner Meinung nach sind sie durchaus verschiedene Persönlichkeiten auf der Bühne. Du hast für alle Drei aufgelegt – gab es grosse Unterschiede?
(überlegt) Nein, eigentlich ist es so ziemlich dasselbe. Alle wollen eine möglichst gute Show bieten. Jeder hat eine andere Art, dieses Ziel zu erreichen und eine unterschiedliche Herangehensweise, um die Gefühle zu transportieren. Schlussendlich wollen alle eine rohe HipHop-Show hinlegen und sich bestmöglich präsentieren. Meiner Meinung nach bringen alle Drei eine Magie auf die Bühne. Wenn Nas die Stage betritt, bringt er einfach Starqualitäten mit. Er muss nur dastehen und die Leute drehen durch. Dasselbe gilt für Eminem, der wahnsinnig leidenschaftlich performt. Jay ist wie Sinatra, er muss sich dafür nicht mal bewegen. Alle drei sind einfach ill.

Du führst mit der Invasion Music Group und mit Future Green Entertainment zwei Firmen. Was können wir da erwarten?
Die Invasion Music Group ist wie eine Plattenfirma, während sich Future Green eher um das tägliche Business kümmert: Verträge, Zahlungen und solche Sachen. Aus Steuergründen ist es besser, zwei Firmen zu haben, damit nicht alles über eine Company läuft. Vielleicht wird bei der Invasion Music Group ja bald mein Album erscheinen, wer weiss.

Hast du denn auch Künstler unter Vertrag?
Ich arbeite mit einigen aufstrebenden Artists wie Emilio Rojas, sie sind aber nicht bei mir unter Vertrag. Wir unterstützen diese Künstler und packen auch unser Logo auf ihre CD’s. Ich will aber nicht als Executive Producer auftreten, wenn ich nicht die Zeit habe, ihnen die Aufmerksamkeit zu widmen, die sie verdienen. Ich bin viel unterwegs, deshalb müssen es Projekte sein, die von alleine funktionieren und ich einfach dazustossen und meinen Teil beisteuern kann. Aber ich kann den Künstler nicht bei der täglichen Arbeit supporten. Neben Emilio Rojas arbeite ich noch mit verschiedenen Artists, wie etwa 38 Special. Alle diese Künstler haben einen sehr eigenen Stil. Emilio ist eher der „Folge deinen Träumen und verwirkliche dich selbst“-Künstler, nicht wirklich ein Strassentyp. 38 Special hingegen ist genau das – er reflektiert unverfälscht den Street Struggle. Dann arbeite ich auch mit Don Juan, bei dem es sich mehr um Spass, die Ladys und den Club dreht.

Auf deiner Website habe ich entdeckt, dass du mit EMI einen Deal als Songwriter unterschrieben hast. Du wollest zukünftig für Pop und R&B-Künstler arbeiten.
Mit Songwriter ist eigentlich Produzent gemeint, das ist wohl etwas missverständlich formuliert. Aus der Sicht eines Verlags kriegt der Produzent die Hälfte der Einnahmen, weil er quasi die Hälfte des Songs geschrieben hat. Es kann durchaus vorkommen, dass ich eine Hook oder Ähnliches schreibe. Aber da ich wie erwähnt mit sehr selbständigen Artists arbeite, war das schon länger nicht mehr der Fall. Wenn ich mit einem Songwriter im Studio bin und er kommt mit einem Text nicht weiter, gebe ich gerne meinen Input. Aber ich will auf keinen Fall behaupten, ich sei ein Songwriter, denn das ist ein Talent, über das nur wenige verfügen.

Gab es denn bereits zusammenarbeiten mit Pop- oder R&B-Künstlern?
Ich bin im Moment dabei. Ich arbeite mit einigen Songwritern mit dem Ziel, Songs auf Popalben platzieren zu können. Ich liebe HipHop, das bedeutet aber nicht, dass ich mich als Produzent auf etwas limitieren will. Wenn ich als Beatschmied und Geschäftsmann nicht zumindest versuche, auch einige Popsongs zu machen, dann schränke ich mich nur ein. Ich sehe das auch nicht als eine Abwertung meiner Credibility im HipHop. Ich gebe einen Fick darauf, wenn jemand denkt, dass dies meine Leistung im HipHop irgendwie schmälert. Im Moment habe ich einige Songs produziert, die ich für das Projekt von Willow Smith (Anm. Tochter von Will Smith, die von Jay-Z unter Vertrag genommen wurde) vorschlagen will. Ich kenne die Leute, die dieses Projekt betreuen, ich bin ein Producer und kenne gute Songwriter. Wieso sollte ich also nicht versuchen, auf dieses Projekt zu kommen? Das wird ein grosses Ding und hilft meiner Zukunft und der meiner Kinder. Ich bin nicht einer, der sich zu gut für so etwas ist und denkt, es gäbe nur 90er Boom Bap.

Gibt es diese Sell-Out-Diskussionen in den USA wirklich immer noch?
Im Untergrund herrscht weiterhin diese Stimmung. Besonders, wenn man Underground-Projekte gemacht hat und dann etwas in eine völlig andere Richtung rausgibt, wird es schnell als Ausverkauf taxiert. Etwa als Talib Kweli einen Song mit Gucci Mane aufnahm und seine Fans das überhaupt nicht verstanden. Kweli musste sich sogar auf Twitter dafür rechtfertigen. Die Musik von Gucci Mane hat zwar nichts damit zu tun, was ich mache, aber er ist auf seine Art ein Genie. Genau so ist Kweli ein Meister seines Fachs. Wieso sollten diese Welten nicht nebeneinander existieren und auch teilweise zusammenwachsen? Untergrundfans denken, sie seien etwas Besseres als Mainstreamfans, sie seien schlauer und hätten einen besseren Geschmack. Man könnte sie Musik-Snobs nennen. Sie haben Angst, die Musik von Gucci Man oder Waka Flocka Flame würde sie verblöden. Ich bin ein DJ und spiele natürlich Waka Flocka im Radio oder im Club. Kürzlich hat eine Freund von mir mich deswegen gedisst und gemeint, er spüre förmlich, wie seine Hirnzellen absterben. Aber HipHop ist gross geworden und dabei sind zahlreiche Genres entstanden, die alle auf ihre Art hervorragend sind. Durch diese Vielfalt haben die Konsumenten auch eine Auswahl, wenn gleichzeitig Joell Ortiz Waka Flocka und Emilio Rojas auf Tour sind. Natürlich habe ich aber auch Verständnis für die Fans, denn sie sind sehr leidenschaftlich. Sie lassen sich von dieser Leidenschaft leiten, während die Blogs und die DJ’s viel mehr open minded sind. Als Fan kann man es sich leisten zu sagen, scheiss auf alles, ich höre nur Neunziger-Rap. Niemand stört es, wenn sie jeden Tag Wu-Tang hören. Für mich ist das aber nicht möglich, sonst müsste ich mir einen anderen Job besorgen. Ich mixe mehrmals die Woche für die grösste Radiostation in Atlanta und das zur besten Zeit, um 9 Uhr Abends. Rate mal, was ich da spiele!

Zumindest kein 90er New York Rap…
Genau. Ich schneide das vielleicht an, aber es gibt einfach mehr als nur das. Es geht darum, wie man spielt, aber auch was man spielt.

Gib mir zum Abschluss ein kurzes Update über deine kommenden Projekte!
Es sind so viele Mixtapes geplant, die kann ich dir gar nicht alle aufzählen. Ich produziere jeden Tag neue Beats und arbeite mit einigen aufstrebenden Künstlern. Ausserdem habe ich ein Studio aufgebaut. Das erzähle ich dir nun exklusiv! DJ Drama und ich werden gemeinsam in Atlanta ein Studio eröffnen. Im Januar oder Februar sollte es fertig sein. Es hat zwei Räume für Aufnahmen und auch die Möglichkeit, Radioshows zu produzieren. Wir sind beide viel unterwegs und dank dem eigenen Studio können wir die Shows im Voraus aufzeichnen. Es wird ein privates Studio sein, ausgewählte Kunden werden es aber auch mieten können. Ich finde es crazy, dass Drama und ich unsere Ressourcen zusammenlegen und gemeinsam Geschäfte machen. Das wird für mich auf jeden Fall einiges verändern. Ich konnte in verschiedensten Studios jederzeit einen Raum haben und dafür danke ich diesen Leuten auch sehr. Nun werde ich aber mein eigenes Zuhause haben, wo ich in aller Ruhe produzieren und mit Songwritern arbeiten kann. Das ist nochmals etwas ganz anderes.

Das klingt doch nach dem perfekten Ort, um endlich ein Produceralbum aufzunehmen!
Exactly!

Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast.
Gern geschehen. Wie du merkst, rede ich gerne.

Int. Rap