Fler – Interview bei Aightgenossen.ch

Kaum ein anderer Rapper im deutschsprachigen Raum kann auf eine derartig erfolgreiche Vergangenheit blicken wie Ex-Aggro-Berlin-Rapper Fler: Zehn Alben konnte der Trendsetter bislang in den nationalen TOP-10-Albumcharts platzieren. Nach dem erfolgreichen Release des „Airmax Muzik 2“-Albums, folgte jetzt der nächste Streich: Das Release seiner Autobiografie und das gleichnamige Album „Im Bus ganz hinten“. Während seiner Promo-Tour in der Schweiz nahm sich der gebürtige Berliner Zeit für ein Gespräch.
Im Interview mit aightgenossen.ch redet der deutsche Rapper unter anderem über die Schweiz, seine Zeit bei Aggro Berlin und den Kontakt zu seinen Fans.
HIER gehts zum kompletten Interview!

Swollen Members – Clip zu „Do Or Die“

Das kanadische Trio Swollen Members releast ein weiteres Video aus ihrem im April veröffentlichten Album „Dagger Mouth“. Die Wahl fiel auf den düsteren Track „Do Or Die“, den sie mit einem entsprechenden Video untermalen.

Nur vier Monate nach „Dagger Mouth“ haben Swollen Members vor knapp zwei Monaten „Monsters In The Closet Part 2“ veröffentlicht. Darauf zu hören gibt es bislang ungehörtes Material mit Rakaa, Souls Of Mischief, Phil The Agony, Opio und A-Plus als Gästen.

Checkt hier unser Interview mit Swollen Members.

Styles P – spricht über Wu-Block / neues Mixtape zum Download

Am 04.10. erscheint das neue Album „Master Of Ceremonies“ von Styles P, auf dem er mit Rick Ross, Busta Rhymes, Lloyd Banks, Pharrell, Pharoahe Monch und seinen The Lox-Kollegen zusammengearbeitet hat. Nun hat er als Appetizer ein kostenloses Mixtape ins Netz gestellt, das einige seiner Freestyles und Gastverses der letzten Zeit zusammenfasst und natürlich wiederum Jada und Sheek als Gäste begrüsst. Das „Master Of Ceremonies Mixtape“ könnt ihr euch hier heruntersaugen.

Ausserdem äusserte er sich auch zum kommenden „Wu-Block“ Album, das zwar hauptsächlich von Sheek Louch und Ghostface initiert wurde, auf dem aber auch die anderen Vertreter der zwei Crews am Start sein werden: „Sheek and Ghost are spearheading that joint. Everybody is playing their part. I’m having fun on this one. I’m just a soldier riding out on this one. We got a few joints so far and they knocking.“

Zudem erklärt er, was es ihm bedeutet, mit MC’s wie Ghostface oder Raekwon zu arbeiten: „It’s wonderful. As a MC, it’s like ‘I’m fucking working with this nigga? This nigga is somebody I listened to in my headphones while I was making my music, and recited his verses. This is a fellow MC. Even if you ain’t with somebody in your crew, as a MC, you share the love of words, the love of word play and the art of MCing. It’s always a pleasure to work with a Ghostface or Raekown. Those are two people I played. Those are people that I can say as a music head, those are two people I go to when I need to hear something.”

17 Tracks wollen sie aufnehmen, ergänzt Sheek. Jadakiss, RZA, Method Man und Raekwon seien schon mal bestätigt, weitere Gäste werden dann bestimmt noch dazukommen. Wann wir die fertige Scheibe zu hören bekommen ist natürlich noch unklar.

Fler – Ich schreibe, was ich denke und alle anderen müssen damit leben.

Kaum ein anderer Rapper im deutschsprachigen Raum kann auf eine derartig erfolgreiche Vergangenheit blicken wie Ex-Aggro-Berlin-Rapper Fler: Zehn Alben konnte der Trendsetter bislang in den nationalen TOP-10-Albumcharts platzieren. Nach dem erfolgreichen Release des „Airmax Muzik 2“-Albums, folgte jetzt der nächste Streich: Das Release seiner Autobiografie und das gleichnamige Album „Im Bus ganz hinten“. Während seiner Promo-Tour in der Schweiz nahm sich der gebürtige Berliner Zeit für ein Gespräch.
Im Interview mit aightgenossen.ch redet der deutsche Rapper unter anderem über die Schweiz, seine Zeit bei Aggro Berlin und den Kontakt zu seinen Fans.

Fler, jetzt bist Du wieder einmal auf Promo-Tour hier bei uns. Wie gut kennst Du eigentlich die Schweiz?

Also logistisch gesehen kenne ich die Schweiz fast gar nicht. Wenn ich keinen Begleiter hätte, welcher mir bei meiner Reise helfen würde, käme ich gar nicht zurecht. Es ist fast ein bisschen wie in New York, dort wollte ich mich immer anhand der verschiedenen Strassennamen orientieren, schlussendlich brachte ich es aber dennoch nicht fertig. Ausser in meiner Heimatstadt Berlin, brauche ich sonst überall ein Navigationsgerät. (lacht)


Obwohl die Schweiz und Deutschland Nachbarländer sind, wird vielfach ein grosser Mentalitätsunterschied festgestellt. Was ist Dir in diesem Bereich aufgefallen?

Die Schweizer sind sehr unabhängig, somit haben sie sehr viel Eigenkultur. Das ist der Grund, warum nicht viele andere Kulturen in der Schweiz stattfinden, was in Deutschland komplett anders ist. Die Deutschen sind nach den Ereignissen wie der Weltkriege oder der Wende immer noch auf der Suche nach der eigenen Identität. Das führt dazu, dass alles fremde abgeblockt wird. Klar gibt es in der Schweiz auch viele konservative Menschen, aber ich schätze die Deutschen viel kleinkarierter ein. Die Schweizer sind zudem sehr professionell in ihrer der Jobausführung. Wenn ich beispielsweise an das Touch the Air-Festival denke, wo wirklich alles perfekt durch organsiert ist.

Über Twitter hast Du einmal sogar verraten, dass du in Erwägung ziehst Deinen Wohnsitz in die Schweiz zu verlegen. Ist da etwas dran?

Ja absolut! In erster Linie wegen dem Geld und der Schweizer Banken (lacht)! In der Schweiz hat es zudem viele hübsche Frauen und auch sonst sehr viele angenehme Menschen. Es ist in der Tat so, dass wenn ich auswandern würde, gäbe es für mich nur zwei mögliche Destinationen: Die Schweiz oder Amerika.

Seit Mitte des Monats ist Deine Autobiografie „Im Bus ganz hinten“ im Handel erhältlich. Wieso hast Du dieses Buch verfasst? Hatte es eventuell sogar einen therapeutischen Hintergrund?

Im Verfassungsprozess wurde es tatsächlich zu einer Art Therapie. Ich habe schliesslich alle Lebensphasen von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter noch einmal bis ins kleinste Detail aufgearbeitet. Es dreht sich ja vieles um meine Eltern zu denen ich heute keinen Kontakt mehr habe. Dennoch mache ich keinen Hehl daraus, dass es auch bei der Herausgabe dieses Buches ums Geld verdienen ging. Mir war klar, ich habe eine bewegte Geschichte hinter mir und diese Story könnten viele Menschen interessieren.

Die Veröffentlichung Deiner Autobiografie ging nicht ganz ohne Hindernisse über die Bühne. Einmal hast Du sogar gesagt, dass das Buch gar nicht auf den Markt kommt. Wieso?

Ich wollte das Buch wie meine Musik-Alben machen. Ich schreibe, was ich denke und alle anderen müssen damit leben. Meine erste Version, welche ich dem Riva-Verlag schickte, wurde dann vom Verlag selber nicht gutgeheissen. Sie sagten, das Buch müsse mit diesem Inhalt nach einer Woche wieder vom Markt genommen werden. Sie kritisierten, dass zu viele negative Kommentare und Behauptungen zu Personen im Buch seien. Mir wurde dann erklärt, dass keine Behauptungen ausgesprochen werden dürfen. Ich meinte nur, wieso Behauptungen? Ist doch so passiert, doch wir entfernten dann diese Passagen. Im ersten Augenblick war ich so frustriert, dass ich die Autobiografie nicht mehr auf den Markt bringen wollte. Schlussendlich ging ich aber den Kompromiss ein, weil ich die Chance auf die Herausgabe des Buches doch wahrnehmen wollte.

In einem Interview mit aightenossen.ch hast Du im Jahr 2005 die Beziehung zwischen den Vorgesetzten und Dir beim damaligen Vorzeigelabel Aggro Berlin so beschrieben: Wenn ich mit meinem Chef im Büro sitze und über mein nächstes Album spreche, dann gibt er mir keine Befehle! Wie denkst Du heute über die Zeit bei Aggro Berlin?

Zu dieser Aussage stehe ich heute noch. Bei Aggro Berlin wurde mir künstlerisch überhaupt nichts reingeredet. Sie wussten, dass wir unsere Sachen erfolgreich machen und aus diesem Grund konnten wir das machen, was wir wollten. Das Schlechte bei Aggro war nur, dass sie uns im Glauben liessen, wir würden bei ihnen bei unseren Produktverkäufen richtig mitverdienen. Klar am Anfang waren wir mit den Einnahmen zufrieden, denn wir hatten ja vor unserer Rapkarriere wirklich überhaupt nichts. Aber wenn man einmal denkt, wie viel sie durch uns verdient haben, dann verstehe ich nicht im Geringsten, warum sie in der Endphase von Aggro Berlin immer über uns gemeckert haben. Sie warfen uns vor, dass wir schuld daran seien, dass es nicht mehr so gut laufen würde.

Aus diesem Grund hast Du dann das Label verlassen?

Das ist richtig. Zudem hatte ich gemerkt, dass die anfängliche familiäre Atmosphäre nicht mehr vorhanden war. Die Vorgesetzten standen hinter mir, wenn es richtig gut lief, aber wenn die Plattenverkäufe nicht mehr stimmten, hatte ich von ihnen keine Unterstützung mehr so zum Beispiel nach den wenigen Verkäufen von „Fremd im eigenen Land“.

Du pflegst den Kontakt zu deinen Fans via Twitter oder Facebook. Was bedeutet das für Dich?

Mit bedeutet dieser Kontakt mit meinen Anhängern sehr viel, vor allem während Autogrammstunden oder wenn mich jemand auf der Strasse anspricht. Das weiss ich sehr zu schätzen, aber ich als Rapper weiss auch, dass man als Künstler wie eine Droge ist. Heute bist du extrem angesagt und schon morgen kann es sein, dass wieder ein anderer Interpret bei den Fans höher im Kurs steht als du. Ich habe das in meiner Karriere ein paar Mal erlebt, dass ich plötzlich für etliche Leute komplett uninteressant war und aus diesem Grund bin ich mit diesem Kontakt sehr vorsichtig. Die Fans sollen merken, dass meine Platten mit viel Herzblut gemacht werden. Alles andere steht nicht im Vordergrund.

Apropos Sozialnetzwerke: Wenn man sich die Kommentare dort anschaut, kommt da von vielen Seiten auch sehr viel Neid gegenüber Deiner Person. Liest Du die Beiträge der Fans und wenn ja, wie gehst Du damit um?

Ja, ich lese die Beiträge gelegentlich durch. Aber du musst eine Sache so sehen. Wenn du Erfolg haben willst, ist es wichtig dass die Leute von dir reden. Was sie schlussendlich über dich sagen ist zweitrangig. Wenn ein Künstler zum Beispiel nur positive Kommentare erntet ist es auch nicht gut, da er somit überhaupt nicht polarisiert. Um auf die Frage zurück zu kommen, wenn ich also Beiträge bei Facebook lese, wo ich beschimpft werde, weiss ich, dass es Menschen gibt, welche sich über meinen Erfolg aufregen. Somit treffe ich genau den Nerv, den ich treffen will.

Zwei Deiner engsten ehemaligen Wegbegleiter, Bushido und Sido, machen nach langjährigem Streit wieder zusammen ein Album. Wie denkst Du darüber?

Ich finde das klasse! Ich bin mir sicher, dass es eine hervorragende Platte der beiden gibt, da beide herausragende Musiker sind. Für mich persönlich hat aber dieses Album keine grosse Bedeutung. Den Kontakt zu Bushido habe ich wieder abgebrochen. Sie sollen das machen, da es wohl das bestmögliche momentan in ihrer Karriere ist.

Das Musikbusiness ist eine sehr schnelllebige Welt, deshalb sind Prognosen nicht einfach. Aber was denkst Du, wo stehst Du in fünf Jahren?

Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich möchte auf jeden Fall noch mehr erreichen. „Im Bus ganz hinten“ ist erst mein zweites Album, welches ich alleine produziert habe. Aus diesem Grund habe ich mit Sicherheit noch Luft gegen oben.

Young Jeezy – neue Single mit wieder freiem T.I.

Seit gestern ist T.I. wieder ein komplett freier Mann. Er konnte nicht nur den Knast, sondern auch das „Halfway House“ verlassen. Eine neue Single mit Big K.R.I.T. wurde zwar angekündigt, ist aber bislang noch nicht aufgetaucht. Doch fleissig am Arbeiten scheint er schon wieder zu sein, nach einem Gastpart auf dem Song „Magic“ von Future ist nun auch eine neuer Track von Young Jeezy aufgetaucht, auf dem sich T.I. zurückmeldet.

Dabei handelt es sich um die Single „F.A.M.E.“ des immer noch ohne Releasedate dastehenden „Thug Motivaton 103: Hustlerz Ambition“. Der Titel steht für „Fake Ass Muthafuckas Envy“, auf welcher es um die guten und schlechten Erfahrungen geht. Dazu kann T.I. definitiv etwas beitragen. Produziert wurde der Track von J.U.S.T.I.C.E. League.

Young Jeezy featuring T.I. – F.A.M.E. by Hypetrak

The Game – Beef mit 50 Cent flammt wieder auf

Eine Zeit lang sah es so aus, als wolle Game seinen langjährigen Streit mit Fifty beenden und er sagte sogar, er hätte seinen einstigen G-Unit-Kollegen gerne als Gast auf „The R.E.D. Album“ gehabt. Ein Song von Fiddy hat nun aber die ganze Ausgangslage wieder verändert.

Auf dem gestern von Fifty geleakten Song „Love, Hate, Love“ hat 50 Cent einige Seitenhiebe an Weezy verpackt: „Actin‘ like a white boy bored/ Now you wanna jump a flight of stairs on a skateboard“ oder „Why the fuck your pants so tight?/ You trying to show niggas your ass, your alternative life.“ heisst es da. Die Aussagen in Richtung Game waren dann aber einiges persönlicher: „You said you was gonna see me when your homie got shot/ It’s been a while so I’m guessing you must’ve forgot/ Once again you forget ain’t this some shit/ You forgot about me bitch I wrote your hits.“

Game schrieb daraufhin umgehend auf Twitter, dass er eine Antwort aufnehmen werde, sobald er die Möglichkeit habe, in ein Studio zu gehen: „@50cent I’m on tour doin shows but soon as @avanterose find a studio for me I’m killin yo „Planet Of The Apes“ face havin ass nigga #MEunit“.

So schnell wird diese Geschichte wohl also nicht zu Ende gehen.

Papoose – sieht sich als „King Of NY „

Musikalisch sorgt Papoose schon seit längerem nicht mehr für Schlagzeilen. Immerhin hat er nun mit einer Twitter-Botschaft für etwas Aufruhe gesorgt, dort bezeichnete er sich nämlich als „King Of New York“. Eigentlich gar nicht so verwunderlich, schliesslich hiess doch seine im Frühjahr veröffentlichte Single so, nur haben das wohl die meisten nicht mitgekriegt.

Daraufhin wurde er in einem Interview dazu aufgefordert, zu seinem gezwitschere Stellung zu nehmen. Dabei stellte der Rapper aus Brooklyn klar, dass er voll und ganz hinter seinen Aussagen steht und die Leute die Wahrheit einfach nicht gerne hören würden: „When the truth come out sometimes people get a little bothered by the truth. More or less man the reason why I let knowledge be born that I’m the king is because it’s time. It’s 2011 so if you know anything about yourself then you know that’s the year of the king. I’mma start off by saying that it’s nobody nicer than me in New York. I’m the king of New York. I couldn’t give less than a fuck how a nigga feel about it.”

Er sei auch der einzige, der noch als Sprachrohr für die Leute da sei. Er habe zu wichtigen Dingen wie der Ermordung von Sean Bell oder dem Hurrikan Kathrina als einziger Stellung genommen (und nicht etwa Kanye West): „Just to elaborate on that – these dudes it’s the same thing on every record, there’s no versatility. You understand what I’m saying? When Sean Bell got shot who stepped up to the plate? It was the voice of the ghetto. When Hurricane Katrina hit and George Bush – and don’t say Kanye. Cause Kanye made an outburst but I did it in song format like a real lyricist supposed to do. When Katrina hit and George Bush didn’t acknowledge our people over there, who spoke up? Who’s teaching all our people in the penitentiary how to beat they cases?”

Wann sein seit Ewigkeiten angekündigtes Album „The Nacirema Dream“ erscheinen wird ist weiterhin unklar, es wird jedoch 2012 werden. Die Scheibe soll über sein eigenes Label Honor B4 Money erscheinen und als Gäste Jadakiss, Busta Rhymes, Erykah Badu, Jim Jones, Lloyd Banks und seine Ehefrau Remy Ma begrüssen. Letztgenannte ist voraussichtlich bis 2015 hinter Gittern, trotzdem hat sie kürzlich einen neuen Song releast, auf dem Papoose als Gast vertreten ist und den ihr euch unten anhören könnt.

Fard – zweites Album „Invictus im November“

Ziemlich genau ein Jahr nach seinem offiziellen Debütalbum „Alter Ego“ kehrt der Ruhrpott-Rapper Fard zurück mit seinem zweiten Streich. Wie nun bekannt wurde heisst die Platte „Invictus“ und wird am 04. November in den Regalen stehen.

Wie schon der Vorgänger erscheint „Invictus“ auf Ruhrpott Illegal. Bei amazon.de sind drei Versionen online, die vorbestellt werden können. Die Standard Edition umfasst 16 Tracks, die Premium Edition hat drei zusätzliche Songs am Start und exklusiv bei amazon gibt es zudem die Power Editon mit 23 Songs, einer Bonus-CD sowie einem Shirt.

Einziger Gast auf der regulären Version ist Snaga, auf den beiden anderen Versionen sollen noch weitere Gäste zu hören sein. Erste Single wird der Song „Seine Geschichte“ sein, dessen Video am Sonntag Premiere feiern soll.

Hier geht’s zu unserem Interview mit Fard.

RAG – Tracks für Galla von Pahel und Doze

Wie wir berichtet hatten, verstarb RAG-Mitglied Galla am 09.08. dieses Jahres im Alter von nur 38 Jahren. Mit etwas Abstand haben nun zwei Weggefährten je einen Song für Galla aufgenommen.

Zum einen Pahel, mit dem Galla einst Filo Joes gründete, die dann mit Raid zu RAG fusionierten. Dieser richtet sich auf „Letzte Worte“ sehr offen an Galla und rollt zudem die gemeinsame Geschichte auf.

Ebenfalls einen Song aufgenommen hat Doze von Too Strong. Auf diesem sind auch noch einige Verses von Galla zu hören, auf denen nochmals dessen lyrisches Talent vor Augen geführt bekommt.

The Snowgoons – erster Clip vom Album mit Reef the Lost Cauze

Nachdem heute bereits das irrwitzige Video zu „Chewbacca“ von Random Axe auftauchte, gibt es nun einen weiteren Clip der beweist, dass man die Zuschauer auch ohne grosses Budget prächtig unterhalten kann.

Das zweite ziemlich abgedrehte Video des Tages gibt es von Reef the Lost Cauze zum Track „Boxcutter Samurai“. Dieses wird auf seinem mit den Snowgoons eingespieltem Album „Your Favorite MC“ zu finden sein, das am 25. Oktober erscheinen wird. Als Gäste werden Jus Allah, Sicknature, Outerspace, Esoteric, Sabac Red, Wise Intelligent, King Magnetic, Slaine und F.T. zu hören sein.