J-Live – „HipHop ist keine Wegwerfware“

Int. Rap

J-Live ist ein Lyricist der alten Schule. Er ist nicht nur auf der Suche nach der nächstbesten Punchline, sondern fesselt seine Hörer mit Geschichten, Metaphern und Stimmungen. Dafür erhält er seit seinen Anfängen Mitte er Neunziger den verdienten Respekt. Seine lyrischen Fähigkeiten lassen jedoch oftmals vergessen, dass der New Yorker auch viele seiner eigenen Tracks produziert hat und die meisten Scratches auf seinen Platten ebenfalls von ihm selbst stammen. Dies will er nun mit seinem fünften Soloalbum „S.P.T.A.“ ändern. Auf diesem vereinen sich die drei Seiten von J-Live zu einer Crew und man hört nicht nur den MC J-Live am Mikrofon, sondern auch den DJ und Produzenten. Wir trafen uns vor der Show im Gare de Lion in Wil mit dem Dreiergespann zum Interview. 

Erst muss ich wissen, ob ich sowohl mit dem MC, dem DJ wie auch mit dem Produzenten spreche!
Yes! Ich repräsentiere alle drei gleichzeitig (lacht).

Der Producer bleibt also nicht zu Hause im Studio, sondern kommt auch mit auf Tour?
Normalerweise ist es ja nur der MC aber wir spielen Songs wie „The Authentic“ oder „Great Expectations“, also müssen alle drei vor Ort sein.

Erkläre doch für die Leute, die das Album noch nicht hören konnten, das Konzept etwas genauer!
Der Titel der Scheibe steht für „Said Person Of That Ability“ und eine der Bedeutungen davon ist, dass mich die Leute immer als „Triple Threat“ bezeichneten, da ich sowohl MC, DJ wie auch Producer bin. Ich wollte schon immer in einer Gruppe sein und deshalb habe ich rund die Hälfte der Songs so aufgenommen, als wäre ich eine dreiköpfige Crew. Der DJ hat dann eine etwas höhere, gehypte Stimme, der Producer kommt sehr laid-back und der MC ist die Balance dazwischen. Es hat sehr viel Spass gemacht und das Konzept wird durch das Artwork und das Video zu „The Authentic“ noch unterstrichen. Das ist aber erst der Anfang, ich will es im nächsten Jahr noch viel deutlicher machen, so habe ich beispielsweise drei verschiedene Twitter-Accounts (lacht).

War der MC fast ein wenig gezwungen dies zu machen, da die anderen Zwei lange im Hintergrund waren?
Sie haben still auf ihren Moment gewartet. Lustigerweise war ich ganz früher, bevor ich ein Solo-MC wurde, der DJ einer Gruppe, die aber keinen dritten MC wollten (lacht). Ich bekomme nach jeder Show Props für „Braggin’ Writes“, der vielleicht mein berühmtester Song ist. Dadurch stand der DJ schon immer ein wenig im Rampenlicht aber er ist weit mehr als nur ein Liveshow-DJ; er rockt auch Partys und macht Mixtapes. Der Producer bleibt zumeist zu Hause und kümmert sich um Triple Threat, das jetzt zu einem Label wurde und nicht mehr nur eine Produktionsfirma ist. Wir wollen auch andere Künstler rausgeben, zudem arbeiten wir an einem Produzentenalbum sowie einer Instrumentalscheibe. Er hat also viel zu tun, was gut ist, da er dadurch die verdiente Aufmerksamkeit bekommt.

Wenn ich mir das Album anhöre, macht es den Eindruck, als wären die drei Parteien nicht immer einer Meinung. Gab es viele Diskussionen während der Entstehung?
Oh ja natürlich. Wo sich zwei Menschen treffen, gibt es auch meist zwei verschiedene Meinungen und wir sind gar zu Dritt. Wenn es drei verschiedene Ideen oder zumindest Ansätze zu einem Song gibt, kommt man irgendwann an den Punkt, wo alle darüber reflektieren und auch erkennen müssen, dass es mehr als einen möglichen Weg gibt.

Wie erwähnt bist du nicht nur für Raps, Scratches und Beats verantwortlich, „S.P.T.A.“ ist auch die erste Scheibe die du in Eigenregie veröffentlichst. Du hattest während deiner Karriere schon einige Deals und die letzte Scheibe „Then What Happened?“ erschien bei BBE, das wohl für viele Künstler ein Traumlabel wäre. Wieso hast du dich nun dazu entschieden, alles selbst zu machen?
Das ist etwas, was ich schon sehr lange tun wollte. Als ich bei BBE war wollte ich es alleine machen, doch private Dinge kamen dazwischen. Genau so war es auch schon zuvor, als ich bei Penalty gesignt war. Mir wurde klar, dass es immer etwas im Leben gibt, das im Wege stehen kann, doch ich sagte mir: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“. Mittlerweile habe ich genügend Erfahrung in diesem Business, um zu wissen, wie man es macht und ich kenne auch genügend Leute im Geschäft, um zu wissen, mit wem ich es mache. Ich bin sehr zufrieden wie sich die Dinge entwickeln. Es geht zwar langsam voran und im kleinen Rahmen aber wenn man einer Pflanze keine Zeit lässt wird sie auch nie wachsen.

Stand bei der Entscheidung die künstlerische Freiheit im Vordergrund oder waren es primär geschäftliche Gründe?

Ich hatte immer die Freiheit, es gab nie jemanden der mir sagte, wie sich meine Platte anzuhören hat. Ich gab den Labels jeweils das fertige Album und sie mochten es. Aus geschäftlicher Sicht ist es immer gut, wenn man Hilfe hat. Allerdings muss man auch sehen, dass dies die erste Platte ist, zu der ich ein Video habe und es ist mein fünftes Album. Bei „The Best Part“ wollte das Label nicht in ein Video investieren, da kein Geld da war, um die Fernsehsender zu bezahlen, damit es auch gespielt wird. Bei „All Of The Above“ drehten wir eigentlich ein Video zu „Like This Anna“ und der Regisseur machte die Arbeit sogar unentgeltlich. Das Label wollte dann aber die Rechte an dem Video, obwohl sie überhaupt kein Geld darin investierten. Somit erschien dieser Clip nie. Penalty wollten auch kein Video zu „The Hear After“ machen, da sie nicht sicher waren, wie sich alles entwickelt. Bei BBE war es schliesslich ähnlich. Vielleicht liegt es daran, dass ich meine Masters besitze und nur Lizenzverträge mit den Labels abschliesse. Womöglich liege ich falsch, Fakt ist auf jeden Fall, dass sie nicht in die Visuals investieren wollten. Meiner Meinung nach ist das Visuelle aber sehr wichtig und hätte ich früh in meiner Karriere schon Videos gehabt, wäre ich wohl weiter als ich es jetzt bin. Doch nun sind wir in der Gegenwart und ich schaue nach vorne. Bald kommt ein Video zu „Pronnounced Spitta“, das wir in Johannesburg und Kapstadt gedreht haben. Zudem arbeiten wir an einem Video zu „No Time To Waste“, in welchem der MC und der DJ sich abwechseln und der Producer die Adlibs macht. Es fühlt sich gut an, selbst das Label zu sein und das Geld, das wir bislang mit der Platte verdient haben, wieder zu investieren. Bei vielen Labels läuft es hingegen so: Sie bringen eine Platte raus, heuern einen Publizisten und einen Promoter an, machen Internetwerbung und bezahlen einige Leute, damit die Songs gespielt werden oder sie kaufen sich noch eine gute Bewertung in der Source oder wie das dann auch immer genau läuft. Nach einem Monat verlieren sie aber schon das Interesse und sie konzentrieren sich auf ein neues Projekt. Ich hingegen habe das Album im September veröffentlicht und auch im Januar werde ich die Scheibe noch immer so behandeln, als sei sie eben erst erschienen. Man muss eine lange Kampagne veranstalten, wie Obama, der 2008 Präsident wurde, dessen Kampagne aber schon 2006 losging. Nur weil wir die Platte weiter promoten heisst das nicht, dass wir nicht schon an einer neuen Scheibe arbeiten, aber HipHop ist keine Wegwerfware. Das ist keine Musik, die man sich anhört und dann in den Abfall wirft. Es soll sich nicht nur um die brandneuen Songs drehen. Man muss den Leuten Zeit geben, sich mit einer Platte anzufreunden und sie schätzen zu lernen. Ich erreiche keine zwei Millionen in der ersten Woche, sondern einige Zehntausend in den ersten ein oder zwei Monaten. Wie ich stets sage: für irgend jemanden ist man immer neu.

Inwiefern tangieren dich eigentlich die Veränderungen im Musikgeschäft? Waren für dich Shows und Merchandise schon immer wichtiger als Albumverkäufe?
Ich würde es so sagen: Früher ging man auf Tour, um eine Platte zu promoten. Heutzutage macht man eine Platte, um damit auf Tour gehen zu können. Der Charakter des Independent-Games hat sich extrem verändert. Schlussendlich ist es aber weiterhin das Wichtigste, an die Fans zu gelangen, sei es durch die Musik oder die Shows. Sie halten die Sache am Laufen. Wenn sie kein Geld mehr für Platten, Konzertkarten oder T-Shirts ausgeben, macht man es nur noch in seinem Keller zum Spass. Doch man will gehört werden. Ich denke im Moment gibt es eine gewisse Balance. Viele Artists denken aufgrund der vielen illegalen Downloads, dass sie die Musik kostenlos herausgeben, damit sie auf Tour gehen können. Was sie aber realisieren müssen ist, dass sie ihre Musik nicht unterbewerten sollten. Die Musik ist etwas wert und es braucht Geld um eine Platte zu machen, auch wenn man sie kostenlos ins Netz stellt. Selbst wenn man die Beats ebenfalls kostenlos bekommt, weil die Produzenten ihren Namen verbreiten wollen, sind dies immer noch Arbeitsstunden, die wertvoll sind. Diese Arbeit wäre vielleicht 500-1000 Dollar wert, nur weil du ihn dafür nicht bezahlen musstest heisst das nicht, dass seine Arbeit deswegen wertlos ist. Die Leute müssen damit aufhören, ihre Musik unterzubewerten und erkennen, dass Zeit auch Geld ist und wir viel Zeit in die Musik investieren.

Unglücklicherweise erkennen oder respektieren das viele Konsumenten nicht.
Nun, es scheinen zumindest genügend Leute zu respektieren, dass ich die Möglichkeit habe, hier zu sein (lacht). Mehr kann ich nicht verlangen.

Diese Einstellung erkennt man auch auf deinem Album, etwa auf „Half A Glass“, wo du über deinen Status sprichst und darüber, dass viele Fans denken, du seiest underrated.
Ich hasse es, wenn man mich als unterbewertet bezeichnet. Wenn man alle diese Leute, die das sagen, zusammennimmt, bin ich schon wieder sehr gefragt (lacht).

Gab es nie den Moment, wo du ein wenig ungeduldig wurdest?
Natürlich, diese Momente gibt es. Aber mit dem älter werden passen sich deine Ansprüche an. Bei Künstlern, die vermeintlich über Nacht berühmt wurden oder sogenannten Popsensationen, steckt ebenfalls sehr viel Arbeit dahinter. Auch wenn man diese Musik für wertlos oder zu oberflächlich hält oder sie höchstens im Club hören will, muss man anerkennen, was für eine Arbeit sie rein stecken. Mein Hustle ist natürlich ein ganz anderer und man kann sich fragen, welcher Weg der bessere ist. Natürlich verdienen sie mehr Geld aber es gibt Dinge, die ich höher bewerte. Ich liebe die Musik die ich mache und wie sie auf die Leute wirkt. Zudem weiss ich, dass es Leute gibt, die auch in zwanzig Jahren meine Songs hervornehmen werden. Mein Katalog wird nicht verschwinden.

Deine letzte Scheibe „Then What Happened?“ war meiner Meinung nach deine härteste und düsterste Scheibe.
Es geschahen damals viele Dinge. Ich liess mich scheiden, bin umgezogen und noch einige andere Dinge geschahen. Einen Song wie „Ole“ nur einen Monat nach der Scheidung zu schreiben war irgendwie schon komisch. Meine Alben reflektieren jeweils, was in meinem Leben vor sich geht. „The Hear After“ war wohl meine schwächste Platte umgekehrt war es aber eine sehr schwierige Phase in meinem Leben. „Then What Happened?“ war meine düsterste Platte, aber meiner Meinung nach auch eine meiner besten. Nun lebe ich in Atlanta, habe mit vielen Dingen meinen Frieden geschlossen und kann wieder kreativer an die Musik herangehen, woraus diese Idee mit der dreiköpfigen Band entstand. Ich hoffe, die nächste Scheibe wird diese Entwicklung auch reflektieren.

Du sagtest, „S.P.T.A.“ drehe sich auch um die Verantwortung, die man als Künstler hat. In Interviews höre ich öfters von Künstlern, dass sie keinerlei Verantwortung ihren Hörern gegenüber hätten. Wie definierst du diese Verantwortung?
Man kann beiden Seiten Recht geben. Es ist nicht so, dass man dazu gezwungen ist, diese Verantwortung wahrzunehmen. Doch wenn man sich dazu verpflichtet fühlt, sollte man diese Chance nutzen, denn der Einfluss auf die Hörer ist unbestritten vorhanden. Dies kann ein positiver wie auch ein negativer Einfluss sein. Manchmal hat negative Musik einen positiven Einfluss, da sie wie eine Therapie sein kann und umgekehrt kann positiver Sound negativ wirken, da man sie in diesem Moment nicht hören mag. Wenn man ehrlich mit sich selbst ist und man das Gefühl hat, den Hörern etwas zu offerieren oder beibringen zu können, dann sollte man das versuchen und schauen, was passiert. Ich persönlich fühle mich für alles verantwortlich was ich sage, ob es am Mic ist oder nicht. Das wird man in meiner Musik immer wiederfinden. Schlussendlich soll jeder seinem Herzen folgen. Man kann das Gute nicht ohne das Schlechte schätzen, es braucht diesen Kontrast. Das ist auch mein grösstes Problem mit der Industrie; der Kontrast fehlt. Die Radios werden von Leuten dominiert, die ihre Verantwortung nicht sonderlich ernst nehmen, es fehlt also die Balance. Den meisten geht es um das Geld, während diejenigen fehlen, denen es um die Kunst geht.

Du bist ein Teil der Five Percent Nation. Wenn ich es richtig verstanden habe, stehen diese fünf Prozent für diejenigen Menschen, die über das Wissen verfügen. Die 85 Prozent stehen für die blinde und taube Masse während die 10 Prozent die Mächtigen symbolisieren.
Das kommt der Sache schon ziemlich nahe. Die 85 Prozent erkennen nicht, wie mächtig sie eigentlich sind und wie wichtig ihre Arbeit, ihr Input und ihr Konsum sind. Dann gibt es die 10 Prozent, die erkannt haben, wie mächtig diese 85 Prozent sind und dieses Wissen nutzen sie zu ihrem eigenen Vorteil aus. Die fünf Prozent haben die Macht der 85 Prozent ebenfalls erkannt und beschlossen, diese zu unterrichten, so dass diese verstehen, was sie Wert sind und um zu verhindern, dass sie nur ausgenutzt werden.

Das bringt mich zu Occupy Wall Street, die jeweils von dem einen Prozent der Mächtigen sprechen. Würdest du sagen, dass dieses eine Prozent den 10 Prozent entspricht, von denen ihr redet?
Ja absolut. Es geht um die Finanzindustrie, die Banken, die Politiker und die Lobbyisten sowie die religiösen Institutionen. Diese verfügen über eine enorme Macht und hätten sie nur eine Andeutung von Moral, würden sie diese Macht für eine Verteilung des Besitzes einsetzen, damit die Leute nicht so sehr leiden müssten. Nun haben sie sich aber anders entschieden und sie nutzen die Macht zu ihren Gunsten und behaupten, das sei menschlich. Es ist aber auch menschlich zu rebellieren, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt.

Würdest du sagen, dass dies nun ein Zeichen ist, dass zumindest ein Teil der 85 Prozent aufgewacht ist?
Möglicherweise. Aber es gab immer Anzeichen, auch schon in den Sechzigern und den Siebzigern. In den Achtzigern eher weniger und in den Neunzigern war vielleicht die Independent-Musikindustrie ein Zeichen. Im jetzigen Jahrzehnt ist es so, dass die Leute durch den Finanzkollaps erkannt haben, dass die Gier und fahrlässiges Verhalten soweit geführt haben. Dass man so gierig sein kann in einer Zeit, in der ganz viele Menschen gar nichts haben, hat viele Leute sehr verärgert. Diese Wut hat sich kanalisiert wie im Mittleren Osten, wo die Völker ihre Führer gestürzt haben, die nicht in ihrem Interesse gearbeitet haben. Es gab die Proteste in London, momentan in Russland und irgendwann haben sich auch die Amerikaner angeschlossen. Wir werden sehen, was daraus entsteht. Meiner Meinung nach muss man die Leute dazu mobilisieren können, bei einer Abstimmung eine Veränderung herbeizuführen und dazu braucht es noch sehr viel in Amerika. Man muss die Veränderung durch eine Umgestaltung des politischen Systems herbeiführen. Man kann nicht das System unverändert lassen und meinen, dass sich dann bei den Lobbys irgend etwas ändert. Es geht also nicht nur darum, wen man wählt, sondern vor allem, wie der ganze Prozess funktioniert. Doch dafür braucht es sehr viel, denn die Leute die an der Macht sind, sind genau diejenigen, die von diesem System profitieren.

Über diese 10 Prozent gibt es ja auch zahlreiche Verschwörungstheorien. Wie stehst du dazu?
Du meinst Illuminati und alle diese Sachen? Das gibt es sicherlich alles aber im Endeffekt ist es doch einfach so, dass diese mächtigen Leute miteinander kommunizieren. Für die restlichen Leute, die über keine Macht verfügen, obwohl sie die Mehrheit sind, ist es viel schwieriger untereinander zu kommunizieren. Zu glauben, die Leute an der Macht würden nicht miteinander sprechen und dafür sorgen, dass sie an der Macht bleiben, ist naiv. Ob man nun glauben will, dass sich diese Leute zu einem Geheimbund oder ähnlichem zusammenschliessen ist ein anderes Thema. Wir sollten uns besser auf die Informationen stützen, die wir auch beweisen können und dort beginnen. Es bringt nichts bei einem Rapper, der viel Geld verdient, sofort zu vermuten, er sei ein Illuminati. Das ist lächerlich.

Vielen Dank für das interessante Gespräch! Möchtest du noch etwas loswerden?
Checkt mich aus auf www.j-livemusic.com und hört euch das Album an. Ich möchte allen für ihre Unterstützung danken. Es ist toll hier in Wil spielen zu können, aber ich hoffe auch bald nach Genf und Zürich kommen zu können. Ich komme gerne zurück, holla! Es ist immer grossartig unterwegs zu sein, speziell mit Künstlern wie Edo. G, mit deren Musik ich aufgewachsen bin.

Interview: Fabian Merlo

Int. Rap