Jan Delay – Video zu „St. Pauli“

Jan Delay hat sich für sein neustes Album „Hammer & Michel“ zwar der Rockmusik verschrieben aber wenn der Oberstyler aus Hamburg mit neuer Musik kommt, hat das bei uns immer Platz, egal in welchem Genre er sich gerade austobt.

Als weiteren Vorgeschmack auf die 12 Tracks umfassende Scheibe hat er nun das Video zu „St. Pauli“ ausgekoppelt. Ein weiterer Beweis dafür, wie sich Jan Delay zu neuen musikalischen Ufern aufmachen und sich trotzdem selber treu bleiben kann.

„Hammer & Michel“ erscheint am 11. April.

P. Diddy – „Big Homie-Video mit French Montana & Rick Ross“

Diddy nennt sich nun also wieder Puff Daddy und wird sich demnächst mit einem neuen Album namens „Money Makin’ Mitch“ zurückmelden.

Als ersten Teaser veröffentlichte er mit Unterstützung von French Montana und Rick Ross den Track „Big Homie“, den es bereits bei iTunes zu erwerben gibt. Nun haben die drei Herren auch einen Clip zu dem Track abgedreht, in welchem sich noch einige weitere prominente Namen wie etwa A$ap Rocky, Snoop Dogg, Jermaine Dupri, Ashanti, DJ Khaled, Wale, Meek Mill oder Nelly tummeln.

Odd Future – kein „EarlWolf-Album?“

Seit Earl Sweatshirt sein Album „Doris“ veröffentlicht hat hoffen wohl noch viel mehr Leute darauf, dass sehr bald das gemeinsame Album mit Tyler, The Creator erscheint. Gemäss Tyler wird es das „EarlWolf“-Album aber nicht geben.

Von einem Fan darauf angesprochen erklärt Tyler in seiner unmissverständlichen Art und Weise, dass er darauf im Moment überhaupt keine Lust habe und auch keine Erwartungen erfüllen wolle: „I’m serious. I don’t want to do it anymore and to be honest it will never live up to the expectations of people that really want it. Not that that really matters, but I’m not in the mindframe to do a whole album of that shit. I don’t want to do it. Maybe one day when I don’t want to make clothing and furniture and gay ass fruity music about lakes and shit, I’ll get back around to hard hitting raps, but the way things are looking, it’s only gonna get worse until I turn full fag.”

Ob das letzte Wort schon gesprochen ist wird sich zeigen.

all_einheit – Hast Du Lust in einem Schweizer Kinospielfilm mitzuspielen?

Für den Film «Born Digital» werden Boys und Girls im Alter von 13–16 Jahren, jeglicher Herkunft gesucht, Schauspielerfahrung ist nicht notwendig.

Der Film erzählt aus dem Leben von sechs Teenagern im digitalen Zeitalter, deren Alltag geprägt ist von emotionaler Verwirrung, Gruppendruck und fehlenden beruflichen Perspektiven. Lebenshungrig, unsicher, voller Sehnsüchte und Ängste wandeln sie hin und her zwischen dem realen Leben mit ihren Ansprüchen von Schule und Elternhaus und den Verlockungen des Internets.

«Born Digital» begleitet die Jugendlichen zu Hause, in der Schule und in ihrer Freizeit auf der Suche nach Geborgenheit, Freundschaft und der Entdeckung ihrer Sexualität. Der Film verschliesst die Augen nicht vor der Realität und behandelt auch heikle Themen, mit denen die Jugend in der Gesellschaft immer mehr überfordert ist.

Anmelden kann man sich hier.

Benzino – an der Beerdigung seiner Mutter angeschossen

Benzino hat sich mit seinem öfters fragwürdigen Verhalten über die Jahre so einige Feinde gemacht aber dies hätten ihm wohl selbst seine ärgsten Hater nicht gewünscht. Benzino wurde nach der Beerdigung seiner Mutter angeschossen offenbar von seinem Neffen.

Offenbar kam es nach der Bestattung zu einem Streit zwischen Benzino und seinem Neffen. Später wurden dann aus einem Bentley Schüsse auf den SUV abgefeuert, in welchem Benzino unterwegs war.

Obwohl er mehrfach getroffen wurde hat er keine lebensbedrohlichen Verletzungen abbekommen. Er meldete sich bald darauf mit Bildern und einer Message aus dem Krankenhaus. Sein Neffe wurde von der Polizei verhaftet.

Demotape Clinic – Muthoni The Drummer Queen gewinnt die Kategorie Urban

Am vergangenen Wochenende ging das alljährliche M4Music Festival in Zürich und Lausanne über die Bühne, in welchem es nicht nur viele interessante Diskussionen und diverse Konzerte zu besuchen gab, sondern auch die Demotape Clinic über die Bühne ging.

Mit dieser will das Festival verheissungsvollen Acts eine Plattform bieten und den Gewinnern winkt ausserdem ein finanzieller Zustupf, der natürlich jeder Musiker in der Schweiz gut gebrauchen kann. Von den 15 Teilnehmern der Urban-Sparte wählte die vierköpfige Jury Idal & Hook (Neuenburg), Shanga (Bern) sowie Muthoni The Drummer Queen (Lausanne) in den Final. Dass gleich zwei der Finalisten aus der Romandie kommen ist kein Zufall, konnten doch die Beiträge aus der Westschweiz durchs Band überzeugen.

Den Sieg in der Urban-Kategorie ging schliesslich an Muthoni The Drummer Queen. Diese ist eine Sängerin und Rapperin aus Kenya, die gemeinsam mit den beiden Produzenten GR! und Hook ein Album aufgenommen hat, welches dieses Jahr erscheinen wird.

Aus urbaner Sicht erfreulich ist zudem die finanzielle Unterstützung mit 40’000 Franken für das Zürcher Label Bakara Music. Auf diesem veröffentlichten Künstler wie Steff la Cheffe, Skor, Dodo, Lo & Leduc, Tinguely oder Temple Of Speed ihre Musik. Wir gratulieren den Gewinnern herzlich.

Chief – „Games!“

Es gibt in der Schweiz einige Beatmaker, die sich keineswegs vor internationalen Produktionen verstecken müssen. Dazu gehört ohne Zweifel auch der Westschweizer Chief, der über die Jahre mit vielen internationalen Acts wie Moka Only, Blu, Co$$, Aloe Blacc, Dynas oder Sene gearbeitet hat.

Der Betreiber des Labels Feelin’ Music ist auch stets darum besorgt die weltweite Fangemeinde mit neuen Beats zu versorgen. Soeben hat er mit „Games!“ einen neuen Banger ins Netz gestellt, den ihr euch unten anhören und auch herunterladen könnt.

Kürzlich hat er mit „Echo Chamber: A Collection Of Rough Beats And Random Pieces“ eine Sammlung bislang unveröffentlichter und auch schon releaster Beats kostenlos auf Bandcamp gestellt. Jeder Beatnerd sollte sich dies dringend auf den Rechner ziehen!

Für dieses Jahr sollen bei Feelin’ Music diverse Veröffentlichungen anstehen. Man darf sich darauf freuen!

Statik Selektah – neues Album im August / „Dear Money mit Termanology“

Statik Selektah scheint irgendwie ein Loch in der Zeit gefunden zu haben und so gelingt es ihm, dass sein Tag mehr als 24 Stunden hat. Anders ist sein konstanter Output fast nicht zu erklären. Gut womöglich hängt es auch einfach mit einer sehr guten Arbeitsmoral und guten Kontakten zusammen, bei denen er nicht zehn Mal anrufen muss, bis sie bei ihm im Studio stehen.

Gerade Mal ein Jahr ist vergangen seit er sein letztes Album „Extended Play“ veröffentlichte. Letztes Jahr gab es zudem noch gemeinsame Projekte mit Ransom sowie Jared Evan und er tourte auch noch als DJ von Joey Bada$$ durch die Welt. Irgendwie hat er es aber trotzdem geschafft schon wieder ein neues Album an den Start zu bringen. Dieses trägt den Titel „What Goes Around…“ und wird am 19. August in die Läden kommen.

Zudem erscheint morgen auch noch ein neues Mixtape von Statik namens „AWOL Radio Vol. 1“, auf dem es verschiedene ältere und neue Tracks zu hören gibt. Einer der exklusiven Tracks des Tapes ist „Dear Money“, für welchen er sich mal wieder mit Termanology zu 1982 zusammengetan hat. Unten könnt ihr reinhören und den Song auch herunterladen.

Average – neue EP „AU Concept ab sofort erhältlich“

2011 releaste das MC-DJ-Gespann Average und Url mit „aufeinwort“ ihre erste gemeinsame Platte, letztes Jahr liessen sie das Mixtape „Die AU schlägt zurück“ folgen und ab heute steht nun der neuste Streich „AU Concept“ in den Läden.

Das Duo wird darauf praktisch zum Trio, da DJ Concept sich für die Produktion aller neun Tracks verantwortlich zeigt. Abgerundet wird die Scheibe zudem mit hochklassigen und internationalen Features von Flip und Huckey von Texta, Holunder (Blumentopf), Soulty, Lylit, Kalif Hardcore sowie den Schweizern Black Tiger und L-Echo.

„URL Concept“ ist ab sofort digital, auf CD und bald auch auf Vinyl erhältlich. Ein Snippet könnt ihr euch unten reinziehen.

Slum Village – Video zu „Yes Yes“

Im Interview mit Slum Village erklärten T3 und Young RJ, dass sie ihre Pläne für Soloprojekte hinten anstellen und sich ganz dem Vermächtnis von Slum Village widmen. Das waren ganz offensichtlich keine leeren Worthülsen, für 2014 stehen gleich zwei Releases des Trios aus Detroit an.

Schon ziemlich bald wird eine EP namens „Vintage“ erscheinen und später dieses Jahr dann das neue Album „Yes“. Auf diesem soll es neben unveröffentlichten Dilla-Beats auch Produktionen von Black Milk und Young RJ zu hören geben. Als Gäste sollen ausserdem Chance The Rapper, Bilal, De La Soul, Jon Connor sowie wiederum Black Milk mit von der Partie sein.

Man kann sich also auf vieles freuen in diesem Jahr. Um diese Vorfreude noch weiter anzuheizen haben sie nun das Video zu dem im Februar veröffentlichten Track „Yes Yes“ releast, der auf einem Beat von Dilla basiert, der zudem auch im Refrain zu hören ist. In dem Clip widmen sie sich in bester Discomanier ganz der guten Zeit.