Urbanpeople.com – adidas Originals Superstar Supercolor Pack – eine Kollaboration mit Pharrell Williams

Ein wahrer Superstar kennt die Bedeutung von Individualität.
Er folgt nicht der Masse und lässt sich auch nicht von anderen vorschreiben, was er zu tragen hat. Einem Superstar kann man keinen Stil, keinen Trend und keine Farbe aufzwängen. Die Möglichkeit sich selbst verwirklichen zu können, ist das Wertvollste für einen Superstar. adidas Originals hat aus diesem Grund gemeinsam mit Pharrell Williams das Supercolor Pack geschaffen.

Der Superstar zeigt sich über ein Spektrum von 50 verschiedenen Farben. Solch eine abwechslungsreiche Auswahl gab es noch nie.

 „Supercolor ist die Freude an Gleichheit durch Vielfalt. Wir sind alle verschieden und wir alle mögen Farben. Aus den 50 Farben des Superstars kann jeder seine persönliche Lieblingsfarbe wählen. Dieses Pack ist in seiner Vielfalt vollkommen. Egal welche Farbe du wählst, eins steht fest – du bist ein Teil von Supercolor. Entscheide dich für deine Farbe“, erklärt Pharrell Williams.



Das Supercolor Pack ist ab sofort bei unseren Kollegen von urbanpeople.com erhältlich!

Tomahawk – & Cut-EFX: Video zu „Move On“

Vor etwas mehr als einem Monat veröffentlichten die beiden Zuger Tomahawk und DJ Cut-EFX ihr gemeinsames Album „Manifest“. Nun präsentieren sie die neuste Videoauskopplung.

Ausgewählt haben sie den ruhigen und nachdenklichen Song „Move On“, auf welchem Tomahawk von der Wiener Sängerin Marcela Selinger unterstützt wird während der Beat, wie auf allen Tracks des Albums, von Cut-EFX kommt.

Getauft wird das „Manifest“ übrigens am 10. April in der Galvanik in Zug.

Wale – Video zu „The White Shoes“

In den USA ist Wale’s neues Werk „The Album About Nothing“ ab heute erhältlich, bei uns dauert es noch bis morgen bis die 14 Songs umfassende Scheibe bei den gängigen Portalen heruntergeladen werden kann. Auf „The Album About Nothing“ arbeitete der MMG-Rapper mit J. Cole, Usher, SZA und Jeremih, die Beats pickte er sich bei DJ Dahi, Jake One, DJ Khalil, J. Gramm, Pro Reese, Osinachi, Soundz oder Best Kept Secret.

Passend zum Release hat Wale nun ein neues Video veröffentlicht und zwar zu dem von Pro Reese produzierten Song „The White Shoes“, in welchem es sich natürlich auch um die titelgebenden Schuhe dreht, wenn auch vielleicht nicht ganz so wie ihr jetzt denkt. Das gelungene Video findet ihr unten und man beachte übrigens auch, dass Wale den Refrain selber singt.

Phat Promo – Video zu „Bild vo dir“

Der Aargauer Promo, früher noch als Phat Promo bekannt, entdeckte schon in den Neunzigern seine Liebe zu HipHop und begann dann im neuen Jahrtausend mit verschiedensten Releases auf sich aufmerksam zu machen unter anderem auch als Teil der Meauns Klikke.

Mit „Es längt eifach nie“ hat der mittlerweile 36-jährige nun sein drittes Soloalbum in den Startlöchern. Als Vorgeschmack hat er nun das Video zum Song „Bild vo dir“ veröffentlicht, ein sehr ehrlicher und persönlicher Track dem er seinem früh verstorbenen Vater gewidmet hat.

„Es längt eifach nie“ erscheint am 10. April. Produziert wurde das Album von DJ Thoma, DJ O, Knut Butter und RHD. Als Gäste sind Dee, Wasdunit Säsh und Süde zu hören. Ausserdem gibt es einen fast 16-minütigen Monster-Track mit 28 MC’s namentlich: Kap, Chilli Mari, Frisk, King MCH, Lirik, AlbaGino, Hans Nötig, Dee, Zitral, Benji Bonus, Tomahawk, Massai, BMC, 8er, Quizi, Süde, Manodio, Malo, JWho, LK, Lüc, Big Bear, Tares, Silenus, Vesi, Chris Raw, Perf und Freshe.

Cro – veröffentlicht MTV Unplugged Album

Der Erfolg von Cro ist aussergewöhnlich und wird nun durch ein weiteres spezielles Kapitel ergänzt. Der Pandamaskenträger wird als bislang jüngster Künstler und mit nur zwei offiziellen Alben im Gepäck ein MTV Unplugged Album veröffentlichen.

Er ist erst der vierte deutsche Künstler aus dem Rap-Bereich dem diese Ehre zuteil wird. Vor ihm releasten Die Fantastischen Vier, Sido und Max Herre ihre stromlosen Alben.

Die Freude bei Cro ist riesig: „Irre! Als Kind der 90er ist das MTV Unplugged ein riesen Ding das nur die ganz großen machen. Fühlt sich ein bisschen wie ein Ritterschlag für mich an. Ich werde auf jeden Fall mein bestes geben, dass es für alle ein ganz besonderes und spezielles Unplugged wird.“

Gemäss den Machern von MTV soll ein völlig neues Konzept auf uns zukommen. Was dies bedeutet erfahren wir dann am 03. Juli, wenn das Ergebnis veröffentlicht wird.

Foto: Tom Ziora

Fratelli-B – „Don’t Call It A Comeback mit der Möchtegang“

Vor zwei Jahren veröffentlichten Fratelli-B ihr letztes Album „Mier Macheds“, 2014 stand dann im Zeichen des Crew-Projekts „Mittwuch Nami“ der Möchtegang. Für dieses schloss sich das Zuger-Duo mit Phumaso & Smack, C.mEE und Bandit zusammen. Dies mit Erfolg, die ausschliesslich digital veröffentlichte Scheibe schaffte es bis auf Platz 5 der Hitparade.

Ehrensache natürlich, dass sich die ganze Truppe auf dem neuen Fratelli-B Album wiedervereint aber es soll dies bitte niemand als Comeback betiteln. „Don’t Call It A Comeback“ ist nun auch die dritte Videoauskopplung von „Welt Us“. Für diese sind die sechs Herren in die Footballuniform geschlüpft. Der Beat kommt übrigens von Freedo und Shuko.

„Welt Us“ erscheint diesen Freitag dem 03. April.

Vega – & Bizzy Montana: Video zu „Stoppzeichen“

Letzten Freitag war es soweit und der neue Labelsampler der Freunde von Niemand erblickte das Licht der Welt. Passend zum Release hat das Label rund um Vega auch gleich noch die zweite Videoauskopplung.

Diese trägt den Namen „Stoppzeichen“ und sportet einen melancholischen Beat, der von Bizzy Montana und dem Labelboss Vega persönlich berappt werden. In dem Clip bekommt man einen Einblick in ihren Touralltag.

In einem Interview mit hiphop.de kündigten Vega und Bosca ausserdem an, dass man wohl schon in absehbarer Zeit mit einem gemeinsamen Album von ihnen rechnen kann. Unser Interview mit Vega und Bosca findet ihr hier.

Live erleben kann man Vega und Konsorten am 16. Mai in der Musigburg in Aarburg.

Wale – „The Pessimist“ mit J. Cole

Morgen ist es soweit und Wale veröffentlicht seine neue Scheibe „The Album About Nothing“. 14 Songs wird diese umfassen auf welchen der D.C.-Rapper mit Usher, Jeremih, SZA und J. Cole kollaborierte.

Letztgenannter ist auf einem Song namens „The Pessimist“ zu hören, welcher jetzt kurz vor Release im Netz aufgetaucht ist. J. Cole beschränkt sich dabei um den Refrain während Osinachi den gar nicht so nach Hoffnungslosigkeit klingenden Beat beigesteuert hat.

Weitere Beats auf „The Album About Nothing“ kommen von DJ Dahi, Jake One, Pro Reese, DJ Khalil, Soundz, AyyDot und einigen weiteren.

Wiz Khalifa – & Curren$y: „Uber Driver“

Wiz Khalifa und Curren$y verbindet nicht nur ihre Vorliebe für das grüne Kraut, sie haben auch schon mehrfach zusammengearbeitet. Obwohl beide an ihren aktuellen Soloprojekten baseln, wird es mit „#2009“ bald ein neues Mixtape des Stoner-Duos geben.

Den ersten Einblick gibt es jetzt in Form des Tracks „Uber Driver“ der von Sledgren schön entspannt und mit viel Bass produziert wurde.

Wann „#2009“ erscheinen wird ist bislang noch nicht bekannt.

Run The Jewels – Video zu „Close Your Eyes (And Count To Fuck)“

Viele sind der Meinung, der Jahrgang 2014 des US-Raps sei kein sonderlich guter. 2015 ist zwar tatsächlich auf bestem Weg, das vorherige Jahr locker zu überflügeln, trotzdem darf man nicht vergessen, dass es auch letztes Jahr so einige Höhepunkte gab. Einer davon war sicherlich „Run The Jewels 2“ von El-P und Killer Mike.

Einer der absoluten Höhepunkte der Scheibe war der Song „Close Your Eyes (And Count To Fuck)“ nicht nur aber natürlich auch wegen dem Gastauftritt von Zack de la Rocha, dem fast gänzlich untergetauchten Frontmann von Rage Against The Machine. Nur richtig also, dass dieser Song nun zur neusten Videoauskopplung ernannt wurde.

Der Regisseur AG Rojas sah in dem Video eine Möglichkeit, ein klares Statement zu setzen gegen die rassistisch motivierte Gewalt: „When Run The Jewels sent me this track, I knew we had the opportunity to create a film that means something. I felt a sense of responsibility to do just that. We had to exploit the lyrics and aggression and emotion of the track, and translate that into a film that would ignite a valuable and productive conversation about racially motivated violence in this country. It’s provocative, and we all knew this, so we were tasked with making something that expressed the intensity of senseless violence without eclipsing our humanity.“ Wir würde meinen das ist ihm mehr als nur gelungen.