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strikk
25.07.2005, 18:11
1. Halten Sie sich für einen guten Freund?

2. Was empfinden Sie als Verrat:
a. wenn es der andere tut?
b. wenn Sie es tun?

3. Wieviel Freunde haben Sie zurzeit?

4. Halten Sie die Dauer der Freundschaft (Unverbrüchlichkeit) für ein Wertmass der Freundschaft?

5. Was würden Sie einem Freund nie verzeihen?
a. Doppelzüngigkeit?
b. dass er Ihnen eine Frau ausspannt?
c. dass er Ihrer sicher ist?
d. Ironie auch Ihnen gegenüber?
e. dass er keine Kritik verträgt?
f. dass er Personen, mit denen Sie sich verfeindet haben, durchaus schätzt und mit ihnen verkehrt?
g. dass Sie keinen Einfluss auf ihn habe?

6. Möchten Sie ohne Freunde auskommen können?

7. Halten Sie sich einen Hund als Freund?

8. Ist es schon vorgekommen, dass Sie überhaupt gar keine Freundschaft hatten, oder setzen Sie dann Ihre diesbezüglichen Ansprüche einfach herab?

9. Kennen Sie Freudschaft mit Frauen:
a. vor Geschlechtsverkehr?
b. nach Geschlechtsverkehr?
c. ohne Geschlechtsverkehr?

10. Was fürchten Sie mehr: das Urteil von einem Freund oder das Urteil von Feinden?

11. Warum?

12. Gibt es Feinde, die Sie insgeheim zu Freunden machen möchten, um sie müheloser verehren zu können?

13. Wenn jemand in der Lage ist, Ihnen mit Geld zu helfen, oder wenn Sie in der Lage sind, jemand mit Geld zu helfen: sehen Sie darin eine Gefährdung der bisherigen Freundschaft?

14. Halten Sie die Natur für einen Freund?

15. Wenn Sie auf Umwegen erfahren, dass ein böser Witz über Sie ausgerechnet von einem Freund ausgegangen ist: kündigen Sie daraufhin die Freundschaft? Und wenn ja:

16. Wieviel Aufrichtigkeit von einem Freund ertragen Sie in Gesellschaft oder schriftlich oder unter vier Augen?

17. Gesetzt den Fall, Sie haben einen Freund, der Ihnen in intellektueller Hinsicht sehr überlegen ist: tröstet Sie seine Freundschaft darüber hinweg oder zweifeln Sie insgeheim an einer Freundschaft, die Sie sich allein durch Bewunderung, Treue, Hilfsbereitschaft usw. erwerben?

18. Worauf sind Sie aus dem natürlichen Bedürfnis nach Freundschaft öfter hereingefallen:
a. auf Schmeicheleien
b. auf Landsmannschaft in der Fremde?
c. auf die Einsicht, dass Sie sich eine Feindschaft in diesem Fall gar nicht leisten können, weil z.B. Ihre berufliche Karrierer dadurch gefährdet wäre?
d. auf Ihren eigen Charme?
e. weil es Ihnen schmeichelt, wenn Sie jemand, der gerade Ansehen geiesst, öffentlich als Freund bezeichnen können (mit Vornamen)?
f. auf ideologische Einverständnisse?

19. Wie reden Sie über verlorene Freunde?

20. Sind Sie sich selber Freund?