daganja
28.02.2006, 16:50
BURGDORF BE – In drei Jahren zum Millionär. Das hat ein 28-jähriger Berner geschafft. Allerdings machte er seine Karriere nicht im legalen Bereich.
In der Schweiz wird gekifft, was der Hanf hergibt. Und da die süsslich duftenden Blüten der robusten Hanfstaude durchaus gefragte Handelsware sind, werden damit auch immer wieder lukrative Geschäfte getätigt.
Dummerweise ist dies aber illegal. Das musste nun auch der 28-jährige Bauer erfahren, der sich in den letzten drei Jahren mehr als nur einen netten Zustupf verdient hatte.
Eine satte Million Franken Umsatz machte der gelernte Landwirt. Im Frühjahr 2005 kamen ihm die Ermittler auf die Spur. Bald schnappte die Falle zu. Rund 400 Kilogramm Hanfblüten soll er verkauft haben, im Alleingang, wie das zuständige Gericht sagt.
Zuerst stritt er den schwunghaften Handel mit dem Kraut ab. Dann hat er angesichts der erdrückenden Beweise ein Geständnis abgelegte.
Schon bald wird er sich dafür vor dem Richter verantworten müssen. Das dürfte den Hanfbauern unsanft aus dem süssen Traum vom schnellen Reichtum reissen.
HEHE
In der Schweiz wird gekifft, was der Hanf hergibt. Und da die süsslich duftenden Blüten der robusten Hanfstaude durchaus gefragte Handelsware sind, werden damit auch immer wieder lukrative Geschäfte getätigt.
Dummerweise ist dies aber illegal. Das musste nun auch der 28-jährige Bauer erfahren, der sich in den letzten drei Jahren mehr als nur einen netten Zustupf verdient hatte.
Eine satte Million Franken Umsatz machte der gelernte Landwirt. Im Frühjahr 2005 kamen ihm die Ermittler auf die Spur. Bald schnappte die Falle zu. Rund 400 Kilogramm Hanfblüten soll er verkauft haben, im Alleingang, wie das zuständige Gericht sagt.
Zuerst stritt er den schwunghaften Handel mit dem Kraut ab. Dann hat er angesichts der erdrückenden Beweise ein Geständnis abgelegte.
Schon bald wird er sich dafür vor dem Richter verantworten müssen. Das dürfte den Hanfbauern unsanft aus dem süssen Traum vom schnellen Reichtum reissen.
HEHE