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KAY PROBLEM
19.01.2007, 09:42
und weiter gehts:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/83897
die werdens wohl nie kapieren...

--
GEMA erwirkt einstweilige Verfügungen gegen Dateitauschdienste
Die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA hat beim Landgericht Köln einstweilige Verfügungen gegen die Betreiber der Dateitauschdienste www.rapidshare.de und www.rapidshare.com erwirkt. Sie sollen Werke aus dem GEMA-Repertoire rechtswidrig genutzt haben. Die Dienste halten Speicherkapazitäten vor, damit Nutzer Inhalte einspeisen und anderen Nutzern öffentlich zugänglich machen können. GEMA-Sprecher Hans-Herwig Geyer sagte gegenüber heise online, die Dienste dürften in der bisherigen Form nicht weitergeführt werden. Insbesondere verlangt die Gesellschaft von ihnen nun Auskunft darüber, wie viele Werke aus dem GEMA-Repertoire vorgehalten werden.

Insbesondere der Dienst www.rapidshare.de hat laut GEMA zeitweise damit geworben, aus seinen Speichern seien 15 Millionen Dateien abrufbar. Eine Lizenz hierfür sei aber bei der GEMA nicht erworben worden. RapidShare habe bislang behauptet, der Dienst habe keine Kenntnis von den durch Nutzer abgespeicherten Inhalten und könne diese auch nicht kontrollieren. Das Landgericht Köln habe mit den einstweiligen Verfügungen aber nun deutlich gemacht, dass die Tatsache, dass der Dienstbetreiber die Inhalte nicht selbst einstellt, sondern diese durch Nutzer hochgeladen werden, rechtlich nichts daran ändere, dass die Dienstbetreiber für die im Rahmen des Dienstes stattfindenden Urheberrechtsverletzungen haften.

GEMA-Vorstandsvorsitzender Harald Heker sieht diese Entscheidungen auch für den künftigen Umgang mit "Web-2.0-Diensten" wie YouTube und MySpace von großer Bedeutung. Sie zeigen laut Heker, "dass die bloße Abwälzung der Nutzungshandlungen auf die Nutzer und die angebliche Unkontrollierbarkeit der Inhalte den Dienstbetreiber nicht von seiner urheberrechtlichen Verantwortlichkeit für die auf seiner Webseite zum Abruf gestellten Inhalte entheben"

reezer
19.01.2007, 09:50
so geht das doch schon seit jahren... am einen ort machen sie was zu, irgendwo anderst wird dadurch ein neuer dienst gross...
kommt doch nicht drauf an... das ist ein ewiges katz und maus spiel und wird es auch bleiben...
klar ist, dass wenn ein dienst so gross und bekannt wie rapidshare wird, er früher oder später geschlossen wird...

The Blaze
19.01.2007, 16:01
hmm, die sollen aber noch warten mit schliessen, hab da noch nen account um pornos zu saugen... :p

$Langstrass$
19.01.2007, 16:12
git ja immerno bittorents:D

nei also rise frechheit die mached alles dicht,bald werdet no cd brenner verbote..wiso wird etz rapidshare gfiggt?sind die scheiss lüt zful zum die uploader zfinde?also macheds grad de ganz rapidshare zue?scheis idiote das..und weni etz öpis vo mir pers ufelade wie wenns wüsse das ich das bin und nöd en künstler wo sis geld dra 'verlürt''?

und was ischs problem bi youtube etc?die videos wo det laufed gsesch au im tv,also chöndsch se grad ufneh und das isch ja nöd verbote,dummi sieche das..

kokett
19.01.2007, 17:10
Original geschrieben von $Langstrass$

und was ischs problem bi youtube etc?die videos wo det laufed gsesch au im tv,also chöndsch se grad ufneh und das isch ja nöd verbote,dummi sieche das..

also eigetlich esches verbote...
und sie send au dra youtube / bzw. google z verchlage wäge dem! aber das werd (glaub ich) en grösseri aktion und sie müend jo au d rechtslag und bewismittel sichere bevor sie den zueschlönd!

klar ich ben au en fründ vo youtube, rechtlich han ich aber kein plan öb das ganze konstrukt det verhebt.
esch jo eigetli en plattform zum "sini eigete videos" de kollege chöne z zeige...

snub
19.01.2007, 17:46
Toll, und was bringts?! Es paar Lüüt sind gfiggt worde wo e gueti Idee gha händ und wo Millione vo Internet-Nutzer s'Läbe erliechtered händ...

Scotsman
19.01.2007, 18:42
http://www.fachbranchenbuch.de/gerichte/justizia.gif

Ich sag euch, das isch e billigi Schlampe wo alles für Gäld würd mache. Blind isch die garantiert nit!
D'Woog het sie numme in dr Hand, damit Kohle uff dr einte Sitte, sowie uff dr Andere dri chunnt.
S'Schwärt, damit sie d'Interässe vo de Lüt mitem dickschte Portemonnaie au so richtig cha verträtte.

Das isch alles woni derzue sag!

$Langstrass$
19.01.2007, 18:58
Original geschrieben von kokett
also eigetlich esches verbote...
und sie send au dra youtube / bzw. google z verchlage wäge dem! aber das werd (glaub ich) en grösseri aktion und sie müend jo au d rechtslag und bewismittel sichere bevor sie den zueschlönd!

klar ich ben au en fründ vo youtube, rechtlich han ich aber kein plan öb das ganze konstrukt det verhebt.
esch jo eigetli en plattform zum "sini eigete videos" de kollege chöne z zeige...

sisch nöd verbote(luut de suisa)!me döf sache kopiere/ufneh wenns für de privatgebruch isch..sogar downloade döfsch sache!also söts keis problem si!ich meine isch demfall jede wo en video ufgnoh het en kriminelle?wiso verchaufeds denn video recorder?das müsst denn ja au ''illegeall''..genau wie bim cd brenne,muestet schluss endlich brenner verbiete..
han da no was gfunde:

Gesetzgeber beweist Musikgehör für Downloader

Der Ständerat befürwortete gestern klar die Gesetzesrevision zum Urheberrecht. 20Minuten.ch fragte bei der Suisa nach, was in Zukunft erlaubt ist und was nicht.

Die Musik- und Filmindustrie beklagt sich seit Jahren über schwindende Gewinnen. Mit rigorosem Vorgehen gegen Internet-Tauschbörsen und dem Einbauen von Kopiersperren auf Datenträgern, versucht die Unterhaltungsindustrie das kostenlose Beziehen von Songs und Filmen zu verhindern. Mit der Anpassung des Urheberrechts sollen klare Verhältnisse geschaffen werden.

Aber was bedeutet das konkret für den Musikkonsumenten? 20Minuten.ch sprach mit der Urheberrechtsgesellschaft Suisa über die Gesetzeslage. Für den Konsumenten gelten künftig folgende Richtlinien:

CDs kopieren
Wer sich eine CD kauft und der Schwester eine Kopie brennt, verstösst damit nicht gegen das Gesetz. Das Kopieren für den Privatgebrauch ist erlaubt. Als privates Umfeld gilt der Familien- und engere Freundeskreis. Kommt es zu einer Untersuchung, entscheidet der Richter, wer dazu gehört.

CDs trotz Kopierschutz vervielfältigen
Technik-Freaks, die es aus eigenem Antrieb zustande bringen, die Kopiersperre zu knacken, handeln nicht gesetzeswidrig. Wer jedoch ein Programm zum Umgehen der Sperre anbietet, muss mit Polizeibesuch rechnen.

Songs und Filme hochladen
Tauschbörsen funktionieren nur, wenn es auch etwas zu tauschen gibt. Wer ohne Bewilligung Songs und Filme hochlädt, macht sich strafbar.

Download
Musik und Filme aus dem Internet zu beziehen, auch von gratis Online-Tauschbörsen, ist legal. Auch hier gilt wie beim Kopieren, dass die Dateien nur für den Privatgebrauch benutzt werden dürfen. Problematisch ist allerdings, dass viele Programme während des eigenen Downloads, die schon bezogene Datenmenge, anderen anbieten, was laut Gesetz wiederum illegal ist. In diesem Punkt herrscht unter Rechtsexperten noch Unklarheit.

Die Suisa (Schweizerische Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke) möchte, dass eine Gebühr auf Rohlinge, MP3-Player und Videorecorder mit integrierter Festplatte erhoben wird, um die Verluste der Musikindustrie zu bremsen. Jetzt liegt es am Nationalrat, über die Revision des Urheberrechts abzustimmen.

Scotsman
19.01.2007, 19:08
Original geschrieben von $Langstrass$

Songs und Filme hochladen
Tauschbörsen funktionieren nur, wenn es auch etwas zu tauschen gibt. Wer ohne Bewilligung Songs und Filme hochlädt, macht sich strafbar.


Mann, genau do ligt dr Hund jo begrabe!!!

Und nit nur das, au wär sich sone Share-Plattform haltet wird verklagt.
Klar dass es do dr Normaldownloader (no)nit breicht, aber dänk mol e Ecke witter...

$Langstrass$
19.01.2007, 19:17
Original geschrieben von Scotsman
Mann, genau do ligt dr Hund jo begrabe!!!

Und nit nur das, au wär sich sone Share-Plattform haltet wird verklagt.
Klar dass es do dr Normaldownloader (no)nit breicht, aber dänk mol e Ecke witter...

wer seit das ali e tauschbörse hend?ich meine es git au direktdownloads vo sitene ohni programm..all die mit de endig dl.am..
od z.b kazaa hesch chöne aklike ob du wotsch dini datei zum upload freigeh od nöd..

Scotsman
19.01.2007, 19:21
Okay, do hesch natürlig rächt... :brille:
Do cha nit viel passiere.

The Blaze
19.01.2007, 19:44
ir schwiiz scho, nur het youtube.com und d riaa nüt mit dr schwiz z tuä...

ir schwiiz chöiter fasch soviu abäladä wi dr weit, passiert nid viu... ufäladä isch verbottä!

$Langstrass$
19.01.2007, 19:58
Original geschrieben von The Blaze
ir schwiiz scho, nur het youtube.com und d riaa nüt mit dr schwiz z tuä...

ir schwiiz chöiter fasch soviu abäladä wi dr weit, passiert nid viu... ufäladä isch verbottä!

ja was heisst das ide schwitz?me döf nur sache abelade vo schwitzer produktion/interprete od wie?ich meine youtube isch weltwiit erreichbar und wens erlaubt isch ide Ch chönd der d'amis wenig mache..oder doch?cheks nemli au nümm:confused:

The Blaze
19.01.2007, 20:06
Original geschrieben von $Langstrass$
ja was heisst das ide schwitz?me döf nur sache abelade vo schwitzer produktion/interprete od wie?ich meine youtube isch weltwiit erreichbar und wens erlaubt isch ide Ch chönd der d'amis wenig mache..oder doch?cheks nemli au nümm:confused:

s rächt isch meischtäns vo deht awändbar vo dä hauptsitz vo dä firma isch (i dämfall google, mountain view, kalifornien, usa) oder wänns kä firma isch, deht wo dä server staht...

git nur wenigi usnahmä und das isch dänn au kompliziert... ;)

$Langstrass$
19.01.2007, 20:16
Original geschrieben von The Blaze
s rächt isch meischtäns vo deht awändbar vo dä hauptsitz vo dä firma isch (i dämfall google, mountain view, kalifornien, usa) oder wänns kä firma isch, deht wo dä server staht...

git nur wenigi usnahmä und das isch dänn au kompliziert... ;)

ja google europa hauptsitz isch doch in ZH:D ?

reezer
22.01.2007, 11:42
(quelle 20min.ch)

Wegen Downloads: Schweizer Musikmarkt bricht ein

Das illegale Downloaden macht dem Musikbusiness schwer zu schaffen. Der Schweizer Tonträgermarkt brach 2006 um satte 15 Prozent ein.

Dies erklärte Ivo Sacchi, Chef von Universal Music Switzerland, gegenüber der «Mittelland Zeitung».

Der Marktanteil von Univeral habe aber um 2 Prozentpunkte zugenommen, sagte Sacchi im Interview. Trotzdem mache ihm diese Entwicklung Sorgen: «Wir bewegen uns auf einem sehr schmalen Pfad. Die internationalen Musikkonzerne gehen sogar so weit, dass sie sich fragen, ob es sich noch lohnt, die nationalen Märkte zu bearbeiten.»

Ein globales Unternehmen könne die Vertreiber in der Schweiz auch direkt aus dem Ausland beliefern, gibt Sacchi zu bedenken. Das nationale Repertoire müsste aber aufgegeben werden. Das sei auch für Universal - den grössten Musikkonzern der Welt - nicht auszuschliessen.

Kritik an Gesetzesrevision

Laut Sacchi wäre das für die Schweizer Musikszene eine Katastrophe. Die Signale, welche die Schweiz ins Ausland sende, seien aber nicht ermutigend.

Die Gesetzesvorlage zur geplanten Revision des Urheberrechts sei viel zu schwammig formuliert. Die Nutzung einer illegalen Quelle müsste in jedem Fall verboten werden. Privatkopien müssten ausdrücklich auf den eigenen und persönlichen Gebrauch beschränkt werden, fordert Sacchi.

Das kostenpflichtige Downloaden von Musik aus dem Internet könne die Ausfälle im Tonträgerverkauf auch weltweit noch nicht kompensieren, stellt Sacchi fest. Weltweit würden in dieser Sparte 2 Mrd. Dollar generiert. Das mache nur 5,5 Prozent des gesamten Marktes aus. Bei Universal Music seien es 10 Prozent.

«Es muss aber mehr werden, damit sich dieser Markt stabilisiert. Ich bin zuversichtlich, dass es in die richtige Richtung geht. Es geht aber nicht so schnell, wie gewisse Leute denken», sagt Sacchi weiter.

CD hält sich

Sacchi gibt sich aber zuversichtlich, dass sich die Tonträgerindustrie erholen wird. Musik boome wie noch nie. Noch nie sei so viel Musik konsumiert worden, leider zum grossen Teil illegal.

Die CD werde aber nicht so schnell verschwinden, wie viele meinten. 2010 werde ein Viertel der digitalen Musik aufs Handy, auf MP3 oder auf den PC geladen. Dreiviertel der Musik werde aber immer noch als CD über den Ladentisch gehen, ist Sacchi überzeugt.

I.C.S.
22.01.2007, 12:19
Original geschrieben von $Langstrass$
Die Suisa (Schweizerische Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke) möchte, dass eine Gebühr auf Rohlinge, MP3-Player und Videorecorder mit integrierter Festplatte erhoben wird, um die Verluste der Musikindustrie zu bremsen. Jetzt liegt es am Nationalrat, über die Revision des Urheberrechts abzustimmen. [/B]
gats dene mongos eigentli no guet? das isch wider so en huere frächheit wie bi de cd rohling wo ja au scho en gebühr uf jedem verchaufte rohling drufe isch. :o

verarschtwerded eifach lüt wo ihri musig (wie ich) rächtmässig erwerbed, die zahled nämli dopplet. ich behaupte sogar dass en grossteil vo de lüt immerno regulär ihre sound chaufed. die meischte lüt chegged garned wie das funktioniert. problem sind villich die 12-20 jährige (die händ eh kei cash zum gross musig z`chaufe, gad also ned vill verlore).

usserdem sell die verdammti industrie mal wider afange qualität z`biete, denn verchaufed sich villich au ihri produkt wider besser.