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spenzasequenza
17.12.2004, 18:09
ich weiss, das interessiärt so ängschtirnigi internet hiphop heads wenig, aber wänns scho en homepage thread git, de wirde me doch wohl nu es paar geili siite chänne poste.

also, postet eifach sachä, wa nä flashent!...

first round:
http://www.billyharveymusic.com/

der siäch isch eifach hammer. check d videos, und d albums...

diken
17.12.2004, 18:14
hehe..hammer site!

wer mal was inhaltlich guets wott:
www.terminal-z.net

M.Y.T.H.
18.12.2004, 16:10
ja, isch würkli geil die site, aber mit de zit isches fascht chli verwirrend und ds unübersichtlich
aber d'idee isch huere fett

:hippie:

konfus
18.12.2004, 16:16
voll krassi siite! sin sound chunnt au no easy.

so internetsiite liebi, in all däne stiere andere mit vga-grafik:D
isch ächt geil mit däne polaroidfötteli.

beatniquer
18.12.2004, 16:22
Original geschrieben von diken
hehe..hammer site!

wer mal was inhaltlich guets wott:
www.terminal-z.net


hehe, extrem geili tegschtä zum teu :D !

mi favorit:


Die noch immer warmen Herbsttage bieten auch eine letzte Gelegenheit, sich die neuesten Kreationen der Tattoo-Kunst auf offener Strasse vorführen zu lassen.


Erstaunlich, dass noch immer Mädchen heranwachsen, deren wichtigstes Ziel vor der Erreichung der Volljährigkeit das Stechen eines Heckflügels vulgo Arschgeweihs zu sein scheint. Obwohl so viele schlechte Beispiele voran gehen. Die lebenslängliche Bekritzelung des Körpers war unlängst rabaukenden Rockern, üblen Zuhältern, einsamen Seefahrern und abgehalfterten Nutten vorbehalten. Sie hatten noch zu jedem Tattoo eine spannende oder zumindest ausgefallene Geschichte zu erzählen. Die grassierende Unart hat mittlerweile dazu geführt, dass Nichttätowierte eine stolze Minderheit darstellen, während die Arschgeweihten die anonyme und unspektakuläre Masse ausmachen.


Wenn uniformierte junge Mädchen alt werden, also so etwa 40, werden sie säuerlich drei Tatsachen feststellen: Erstens „Das sieht ja scheisse aus, so auf der schlaffen Haut da hinten!“ und zweitens „Scheisse, das dehnt sich ja immer mehr!“ und drittens „Scheisse, das geht ja wirklich nie mehr weg! Warum hat mir das keiner gesagt?“ Doch, es wurde ihnen gesagt, aber sie wollten es nicht hören, weil es ja unbedingt drauf musste und so unverschämt angesagt war, damals, als sie noch pubertierten. Solche Dinge gehen mir durch den Kopf, während ich das Defilée inspiziere und am Champagner nippe. Natürlich mit Alkohol.


Eine Begegnung mit einem solchen Mädchen kann hin und wieder zum Unausweichlichen führen, nämlich zum Geschlechtsakt. Zwecks finaler Luststeigerung verlangt das Mädchen dann auf dem Gipfel der Wollust etwa die rektale Penetration, wodurch dem Beglücker unweigerlich das wenig erbauliche Arschgeweih ins Auge springt, was recht skurrile Ideen aufkeimen lässt: Man könnte sich unverhofft dazu verleiten lassen, die zehn Unterschiede des Gekritzels des Mädchens von letzter Woche zu suchen.

Oder man könnte sein Allerinnerstes für ein diskretes Body Painting verwenden, indem man es zwischen ihre Gesässbacken entweichen lässt und diese kurz und heftig zusammenpresst. Die spontane Kunst am Arsch erinnert an den letzten Rorschachtest - und plötzlich fällt einem ein, dass es mal wieder höchste Zeit für einen Termin beim Psychiater wäre.