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Radical
23.12.2004, 11:30
Nachdem Jukos (grösster Ölkonzern) Russland wegen Steuerhinterziehung angeklagt war und der ehem. Chef und Gründer Michail Chodorkowski im Gefängnis sitz...hat die Regierung mit einem Trick seinen Plan von der Verstaatlichung der Öl-Förderung in die Tat umgesetzt....Mafia? Gerechtfertigt? Will Russland zurück zu (mind. teilweise) Kommunismus?




Geheimnis um Baikal-Gruppe gelüftet
Moskau - Das Rätseln um die Kernsparte des angeschlagenen russischen Ölkonzerns Jukos hat ein Ende. Der Förderbetrieb Juganskneftegas befindet sich nach der umstrittenen Versteigerung vom Wochenende in der Hand des Staates.
Der staatliche Konzern Rosneft kaufte den Gewinner der Auktion, die Baikal-Finanzgruppe, wie ein Rosneft-Sprecher bestätigte. Nach der Versteigerung war tagelang unklar geblieben, wer hinter der zuvor unbekannten Baikal-Finanzgruppe stand.

Die Eigentümer der Baikal-Finanzgruppe hätten ihre Firma Rosneft zum Kauf angeboten, sagte der Sprecher weiter. Rosneft halte nun 100 Prozent an Baikal und dadurch 76,6 Prozent an Juganskneftegas. Rosneft ist die letzte grosse Ölfirma in russischem Staatsbesitz.

Kein Kaufpreis genannt

Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Die Baikal-Finanzgruppe hatte das wichtigste Jukos-Förderunternehmen Juganskneftegas am Sonntag für mehr als 7 Mrd. Euro ersteigert.

Mit dem Kauf will Rosneft seinen Umbau zu einem "ausgewogenen nationalen Energiekonzern" fortführen, indem die Förderkapazitäten entwickelt würden. Der Erwerb von Jukanskneftegas sei "im Rahmen der Entwicklungsprojekte von Rosneft realisiert" worden.

Vorwürfe von Chodorkowski

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte bereits am Dienstag gesagt, Juganskneftegas könnte an eine staatliche Firma weiterverkauft werden. Hinter der Baikal-Finanzgruppe standen laut Putin Privatleute mit Erfahrung in der Energiebranche.

Den Vorsitz im Rosneft-Aufsichtsrat hat der stellvertretende Chef der Kreml-Verwaltung, Igor Setschin. Juganskneftegas war versteigert worden, um einen Teil der Steuernachzahlungen von Jukos in Höhe von 20,7 Mrd. Euro zu begleichen.

Der inhaftierte Firmengründer Michail Chodorkowski hatte der russischen Regierung nach der Zwangsversteigerung vorgeworfen, das "effizienteste Ölunternehmen" Russlands zerstört und sich ein "wunderbares Weihnachtsgeschenk genehmigt" zu haben.


bsk (Quelle: sda)
www.news.ch

nik
23.12.2004, 11:42
Es isch scho huere abartig was dRusse do dürezoge hei...

Näb de frog ob si zrug zum kommunissmus wei stellt sech für mech no dFrog ob das ganze ned vo afang a so planet gsi isch und de Jukos Boss dorum in Knast gsteckt worde isch, bzw. die erhobene Vorwürf eigentlich nur en Vorwand gsi sind zum a die Firma anecho, wo jo fette gwünn abwirft.

aber i glaube dRusse wärde (zumindist offiziell) nüm zum kommunissmus zrügchere, das wär wältpolitisch gseh ziemlich unvernünftig...

aber es erklärt mer es bitz am Putin sini ussag gägenüber em schröder, das Russland sini 35 Milliarde Schulde gägenüber de Dütsche bald will/cha zrugzahle...oel machts möglich...naja, im gägesatz zu de Amis müese dRusse wenigstens kei Chrieg azettle zum a Oel anecho...

:wtf:

Radical
23.12.2004, 12:02
Original geschrieben von nik
Es isch scho huere abartig was dRusse do dürezoge hei...

Näb de frog ob si zrug zum kommunissmus wei stellt sech für mech no dFrog ob das ganze ned vo afang a so planet gsi isch und de Jukos Boss dorum in Knast gsteckt worde isch, bzw. die erhobene Vorwürf eigentlich nur en Vorwand gsi sind zum a die Firma anecho, wo jo fette gwünn abwirft.


aber es erklärt mer es bitz am Putin sini ussag gägenüber em schröder, das Russland sini 35 Milliarde Schulde gägenüber de Dütsche bald will/cha zrugzahle...oel machts möglich...naja, im gägesatz zu de Amis müese dRusse wenigstens kei Chrieg azettle zum a Oel anecho...

:wtf:

definitiv bini au der Meinig, dass das vo Afang aa es abkartets Spiel isch gsii....dass der Jukos Boss in Knascht hät müessä, d Übernahm dure unbekannti Investore-Gruppe wo zwei Tag später vo der Regierig kauft wordä isch....

Zerscht hät ja en staatlichi Ölförderigs-Firma direkt das Herzstuck vo der Jukos wellä chaufe, us Angscht vor internationale Klage händs es dänn aber nöd chönne mache...

das mit em Schulde zruggzahle isch noch guet kombiniert...

Herr Gamus
23.12.2004, 14:08
Ich glaube Russland gliicht immer meh ame diktatorische Regime, nid eme kommunistische. Oligarchie oder Plutokratie würs villicht au no treffe.

De Trend isch würkli heikel, aber heikler isch wohl fascht, dass das eigentlich kein Russ interessiert was im "Mütterchen Russland" eigentlich abgoht - de Medie det wird halt eifach nüme glaubt und drum isch politisches Desinteresse massiv. Chunnt aber am Kreml ehner entgege..

Ich frog mich was abgoht wenn China plötzlich merkt dass es eigentlich viiiiel meh Öl brucht fürs wiiteri Wachsum. Wird im Kaukaususgebiet / Zentralasie mit de ehemalige sowjetische (hütige GUS-) Staate Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan, Turkmesistan und Tadschikistan sicherlich au no 'interessant'. Vor allem wills det verdammt vill Öl het. Und Russland au Interesse het. Und doch scho recht vill Amis det stationiert sind.

Sorry fürs Abschweife ;)

nik
23.12.2004, 14:22
jo, es isch schochli so das de Putin en versteckte diktator isch, är het mittlerwiele auscho meh macht als fürne presidänt guet isch find ich...

und wie du seisch, in russland sind regierig und bevölkerig 2 paar schueh wo verdammt wiet vonand entfärnt sind, aber was erwartisch imne dermasse grosse Land...

die wält wird eh gli kollabiere, es isch doch absolute wahnsinn sämtlechi fossile brönnstoff, wo millione vo johr glageret sind, innert eim johrhundert z'verheize...dSpotfolge sind ned im gringste abschätzbar, und sogar wenns ned zunere katastrophe chunt wärde dOelscheiche auno de letschti tropfe verchaufe, bis irgendwenn keis me het und denn stöimer all zäme verdammt blööd do, well niemert dra dänkt het schrittwies uf alternativi, erneuerbari energie umzstelle, das goht drum ned vo hüt uf morn...

au chli abgschweift, scusi... :hippie:

Radical
23.12.2004, 14:46
so macht's Freud zum Diskutierä! propz an üch!

Ja, han s falsch gschribä....Kommunismus isch der falschi Begriff gsii....das mit Regime mässig isch passender....d Frag isch, öb der Putin gschiid isch (wenn mer der Punkt mit China ufnimmt, was in Zuekunft es enorms problem wird si, wenn der Wirtschaftswachstum in China wiiterhin so extrem isch) und somit versuecht, russisches Öl det is Spiel z bringe, oder gaht er gad idie falschi Richtig..?

nik
23.12.2004, 14:53
dangeschön, glichfalls... :)

hmm, i dänke ehnder dases am Putin drum goht 1. dOelresärve z'kontrolliere zum dZuekunft sichere und 2. das Russland grad sälber am eigene verbruch profitiert (finanziell)

well china uf längeri ziit use mit oel z'versorge isch fürd russe glaubs garned möglich, sooo viel gits döt äuä auned würdi mol behaupte. Aber sie wärde sicher mitnand en deal ha, dasch klar...

...vielicht stönd hinter däm ganze au dSaudis, die händ sGäld zum sech jede staatsmaa z'chaufe, au en putin...

WideLex
23.12.2004, 15:15
isch doch eifach so mit somne weltsystem (ja... immr dä bösi kapitalismus...). jedä staatschef luegt zerst mal, das es sim eigne land guet gaht. solang mä die undrscheidig zwüsche nationalitäte macht und nöd zumne globale bewusstsi als mensch chunt würd mä das wohl au nöd so schnell loswerde. ussrdäm sind d realitäte eifach mängisch; entweder chrieg afange odr di eignig wirtschaft zämekrache lah. (-> we au am bispil amerika).

dezue chunt natürli no d thematik zwüsche de vrschidne klasse, d.h. das es au mues armi gäh für di riche und das mänsche nume e berechtigung händ, solangs e wirtschaftlichi funktion übrnäh chönd.

mc rassko
23.12.2004, 15:40
d'russe werded immer en teil vom kommunismus ha, das gat nöd vo hüt uf morn, aber isch scho schlimm was mit yukos passiert, das trifft di ganz mänschheit, drumm bliibed informiert

Herr Gamus
29.12.2004, 13:17
Würklich interessanti Diskussion do. Wenn au no nid so vill Konkrets useglueget het. ;)

Als wiitere Areiz zur Diskussion möchti folgende Text iibringe:

Zwischen den geopolitischen Fronten
Nach dem Zerfall der Sowjetunion war das aserbaidschanische Baku Wallfahrtsort westlicher Diplomaten und Geschäftsleute. In der Kaspischen See hatte man gerade das wohl größte Erdölvorkommen der Welt entdeckt. Das von Moskaus Vormundschaft unabhängig gewordene Aserbaidschan konnte aber die Vorkommen nicht allein ausbeuten. Britische, amerikanische und italienische Interessenten gründeten 1994 ein internationales Ölkonsortium, dass der aserbaidschanischen Regierung Milliarden Dollarinvestitionen versprach, um sich als Gegenleistung den Zugang zur bis dahin wichtigsten russischen Ölquelle zu sichern. Die kaukasische Region wurde zum amerikanischen Interessensgebiet und Russland fühlte sich politisch und wirtschaftlich bedroht. Ein Viertel Jahr später begann der erste Tschetschenienkrieg. Sicherlich gaben die Unabhängigkeitsbestrebungen der damaligen tschetschenischen Führung unter General Dudajew der russischen Regierung den Anlass für ein militärisches Vorgehen gegen die abtrünnige Republik. Doch die Brutalität, mit der die russische Führung unter Jelzin und Tschernomirdin sich die vollständige Kontrolle über das Gebiet erkämpfen wollte, hatte einen anderen Hintergrund. Die Ölleitung von Baku in den Norden Russlands und an den russischen Schwarzmeerhafen Novorossisk sollte gesichert werden.

Als sich abzeichnete, dass keine der beiden Seiten einen militärischen Sieg davon tragen würde, wurde dem Westen bewusst, dass der ganze Kaukasus in den Krieg hineingezogen und damit das westliche Jahrhundertgeschäft ruiniert werden könnte. Daraufhin wurde der russische Konzern Lukoil mit 20% am internationalen Konsortium beteiligt und das Versprechen abgegeben, für den Öltransport auch die Nordleitung über den Schwarzmeerhafen Novorossijsk zu nutzen. Damit war die Grundlage für Friedensverhandlungen gegeben. Insofern war es damals von großer Bedeutung, dass die Verhandlungen von der OSZE moderiert wurden. Nur sie konnte alle direkt und indirekt Beteiligten zum Einlenken bewegen und damit den Waffenstillstand aushandeln. Die Sicherung der Ölleitung als russische Forderung war der zentrale Teil des Abkommens. Als Gegenleistung wurde die russische Regierung verpflichtet, die zerstörte Infrastruktur Tschetscheniens wieder aufzubauen und ökonomische und soziale Hilfe zu leisten. Letzteres ist nie passiert. Die Not, in der die tschetschenische Bevölkerung diese Nachkriegszeit ohne jegliche Hilfe verbringen musste, schürte die extremistischen Kräfte, und schwächte die Glaubwürdigkeit des als moderat eingestuften gewählten Präsidenten Maschadow.

Auch der zweite Krieg hat m. E. nach seine Hauptursache in der weiteren Marginalisierung Russlands im kaspischen Ölgeschäft. Das westlich dominierte Konsortium gewann Aserbaidschan, die Türkei und Georgien für ein eigenes Leitungsprojekt, einem von Russland unabhängigen Transportweg. Das Projekt ist zum 50. Jahrestag der NATO in Washington sicherheitspolitisch abgesichert worden, indem im Rahmen der "Partnerschaft für den Frieden" Usbekistan, Aserbaidschan, Georgien, die Ukraine und Moldawien zu einem regionalen Sicherheitsbündnis zusammengeschlossen wurden. Gleichzeitig traten diejenigen Länder, die Mitglied im Sicherheitsbündnis der GUS waren, aus diesem aus. Das traf die von Krisen und Skandalen geschüttelte Jelzin-Regierung, die innenpolitisch durch die NATO-Osterweiterung einen zusätzlichen Vertrauensverlust erlitten hatte, unerwartet stark.

Bereits in den Verhandlung um die NATO-Osterweiterung hatte Russland gefordert, den für Russland strategisch bedeutsamen Nordkaukasus als seine besondere Interessenszone einzustufen. Russlands Forderung nach einer Erhöhung der Stückzahl seiner im Kaukasus stationierten konventionellen Waffen wurde nur unzureichend entsprochen. Gleichzeitig hatte sich aber die Transatlantische Allianz mit der neuen NATO-Strategie die Möglichkeit geschaffen, ihre Interessen ggf. auch ohne UNO-Mandat zu sichern. Zu diesen Interessen gehört auch das Öl im Kaspischen Meer. Nach so vielen Niederlagen will Russland jetzt den außen- und innenpolitischen Sieg über Grosny. Nicht umsonst wies Putins neuer Informationsbeauftragter für Tschetschenien, Sergej Jastrschembski, Clintons Kritik zurück. Sie zeige nur, dass der Westen die wahren Ursachen des Konfliktes immer noch nicht begriffen habe.


Der Krieg zur Machtsicherung der Oligarchen
Die Stimmen gegen den Krieg aus der Partei "Jabloko" waren im Wahlkampf nicht vernehmbar. Die restlichen Parteien und der überwiegende Teil der Bevölkerung befürworteten den Tschetschenienkrieg. Für die Kriegherren im Kreml war die Ausgangsposition bei diesen Duma-Wahlen gegenüber ihren schärfsten Kontrahenten, dem Machtkartell hinter dem Duo Luschkow und Primakow somit sehr gut, obwohl sie nach drei Monaten Krieg noch keinen steckbrieflich gesuchten Terroristen festnehmen und vor Gericht stellen konnten - der angebliche Grund des Tschetschenienkrieges. Mit Hilfe der staatlichen Medien wurden im Wahlkampf die Kriegserfolge herausgestellt und dafür gesorgt, dass die eigenen Verluste bei diesem Feldzug vor der Bevölkerung verheimlicht wurden, um sich weiterhin eine Unterstützung für den Krieg zu sichern.

Durch diese Inszenierung als starker Mann Russlands konnte sich Putin, der sich zudem der Unterstützung des Geheimdienstes, der Armee und der Polizei sicher sein konnte, einer zunehmenden Beliebtheit in der russischen Bevölkerung erfreuen. Vom Ausgang der Wahl waren trotzdem alle überrascht. Mit der virtuellen Partei "Jedistwo" siegte die Herrschaft der Oligarchen, die sich unter Jelzin die Macht über Wirtschaft und Politik aneignen konnten. Einer demokratische Erneuerung Russlands wurde damit erst mal eine Absage erteilt. Die Sorge der Kreml-Strategen, dass die zunehmende Zahl der Opfer unter den russischen Soldaten, das virtuelle Kartenhaus zum Einstürzen bringen könnte und die Frage nach dem Sinn des Tschetschenienkriegs aus der Privatsphäre der Trauernden die Öffentlichkeit erreicht, hat dann zum überraschend frühen Rückzug von Jelzin und zur perfekt initiierten Stabsübergabe an den neuen, noch Interims-Kremlchef geführt. Jetzt hängt die Frage, ob Putin wirklich Jelzins Nachfolger wird, nur noch davon ab, wie schnell Grosny vollständig erobert und damit der Öltransport aus der kaspischen See wieder gesichert wird. So wird dieser Krieg zum einen für den Präsidentensitz und zum anderen gegen einen Teil der eigenen StaatsbürgerInnen geführt.

Die EU hat die Konfliktlösung in der Hand
Mit ihrem brutalen Vorgehen in Tschetschenien verletzt die russische Regierung ganz offensichtlich neben den Menschenrechten und den Grundsätzen der Rechtsstaatlichkeit auch den KSE-Vertrag. Ob die russische Rechnung eines erfolgreichen Feldzugs in Tschetschenien jedoch aufgeht ist fraglich. Immer mehr russische Familien haben Kriegsopfer zu beklagen. Die Bevölkerung Russlands wird zunehmend skeptischer. Hier liegt auch eine Chance für die Europäische Union und Russland, denen beiden nicht an einem dauernden Partisanenkrieg im Kaukasus gelegen sein kann. Eine politische Verhandlungslösung gibt es aber nur, solange der als moderat bekannte und verhandlungsbereite tschetschenische Präsident Maschadow noch über genügend Unterstützung unter der tschetschenischen Bevölkerung verfügt.

Die internationale Gemeinschaft wechselt zwischen Empörung, leiser Betroffenheit und Schweigen, dabei hat sie doch den Schlüssel für die Konfliktbeilegung in der Hand: Die westliche Gegenleistung für einen Waffenstillstand und für von der OSZE moderierten Friedensverhandlungen könnte eine gleichberechtigte Nutzung der kaspischen Ölressourcen sein.


...

Quelle: http://www.schroedter-elisabeth.de/meine_themen/internationales/d-in-00-01-01.htm


Und wers wiiter interessiert - folgende Link würd ich emfehle. Es goht dabei hauptsächlich um Usbekistan. Aber es chönnti au bim einte oder andere es "aha"-Erlebnis uslöse betreffend Interventione in Afghanistan ;)

Isch zwar chli offtopic, aber die Thematik isch ohnehin so verzwickt, dass chli usschweife wohl passt.

Link: http://www.uzbekistan.de/de/P_Geostrategische_Potential.htm