Es ist nicht das erste Mal, dass Bushido mit einem Einstieg in die Politik liebäugelt, doch nun hat er es gegenüber Welt Online nochmals bestätigt. Bushido liess verlauten, er werde definitiv eine Partei gründen.
Bushido will Verantwortung übernehmen und die Einstellung der Menschen verändern:
„Ich muss ran! Ich muss in die Politik – und ganz ehrlich: Das kommt auch. Ich weiß, ich hab das mal so aus Spaß gesagt, aber ganz ehrlich, ich glaube, ich würde echt Wähler bekommen. Deswegen werde ich es auch einfach mal machen. Ich werde definitiv eine Partei gründen. Bushido for a better world."
In dem Interview lässt er zudem durchblicken, dass er die Politik der Kanzlerin durchaus als gut befindet:
„Uns fehlt es an Eiern – damit will ich nicht Angela Merkel angreifen. Im Gegenteil, gerade jetzt in der Euro-Zeit hat sie mich positiv überrascht." Angela Merkel habe nicht dieses "[...] oft so devote, duckmäuserische Deutsche [...].Die haut auf den Tisch, kloppt das weg. Die hat Führungsqualitäten. Und ich finde das schön, dass eine deutsche Politikerin über die nationale Ebene hinaus wirklich mal wieder selbstbewusst und mit Führungsqualitäten auftritt. Merkel finde ich cooler als Obama."
Ob er dieses Mal wirklich die Initiative ergreift wird sich zeigen. Bereits Anfangs 2010 hatte er erklärt, er wolle Bürgermeister von Berlin werden, zu der Wahl trat er dann aber nicht an. Es wäre zumindest spannend zu erfahren, was genau in seinem Parteiprogramm stehen würde.
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