ich has s`gfühl das irgendwie alles bergab gat, und zwar immer schnäller und schnäller.
gwalt stiigt, arbeitslosigkeit, rassismus, koks bi teens etc. etc.
-----ich finds geil
euses volk mues aumal chli drundercho......sind doch alles schwuli schwächling worde will alles suuber und guet lauft?
pass dich so guet wi möglech dr hütige zit a..es wird halt immer alles nöi...läb eifach dis läbe bis de stirbsch..so i 60 jahr einisch..chasch nöd di ganzi zit winen urmönsch läbe und dich vu de zit la mitrisse...
aso nei..ich han au kei ahnig, was mau us mier sött wärde..gse mer denn..ich druck der uf jede fall dume, dass i dire zuekunft alles guet lauft...
es gid negativi tendänze, wie au positivi. das isch immer so gsi und wird immer so bliebe.. im momänt überwiegt glaub eher chli s`negative. dörfsch aber ned vergässe das mer bis vor paar jahrzähnt d`kommunikation sehr vill igschränkter gsi isch, hedmer damals hald au ned so mitbecho..
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Coming in 2009: Dar`Q & ICS "volim te muziko"
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\"Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.
Sie widersprechen ihren Eltern legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.\"
finds no relativ schwer zum beurteila wia sich alles so entwicklet. es kunnt ainem mängisch scho vor als ob sich vil verschlechteret, aber vor paar johr bini no so kli gsi dass i eh no nüt abgräfft han. waiss drum also nit wia das früaner so usgse het
sött aifach z'frida si mit dem wo ma het. das wo aim stört söll ma probiara ändera, und wenn das nit got muass mas halt akzeptiara. und vor allem nit alles zu negativ gse, sust endemer no wia dr topfchopf
Original geschrieben von are-p sött aifach z'frida si mit dem wo ma het. das wo aim stört söll ma probiara ändera, und wenn das nit got muass mas halt akzeptiara. und vor allem nit alles zu negativ gse, sust endemer no wia dr topfchopf
dä typ häts erchännt! mä mues nume iigseh, das es zfridesih abme gwüsse grad nüme gaht (odr das es vrdammt mal e besseri alternative gäbt) und dänn heisst sich organisiere und gäg dä scheiss aazkämpfe!
da no en scho eltre artikel zu dä situation vode IKS (de.internationalism.org)
Zitat:
Die Krise ist ein Ausdruck der historischen Sackgasse der kapitalistischen Produktionsweise
Seit nunmehr über zweieinhalb Jahren kündigt die Bourgeoisie den Aufschwung an und nach jedem Quartal sieht sie sich gezwungen, seinen Beginn wieder zu verschieben. Seit ebenfalls mehr als zweieinhalb Jahren liegen die Ergebnis der Wirtschaftsentwicklung systematisch unter den Vorhersagen, was die herrschende Klasse dazu zwingt, sie ständig nach unten zu revidieren. Die gegenwärtige Rezession hat im zweiten Halbjahr 2000 begonnen und ist somit bereits eine der längsten seit dem Ende der 60er-Jahre. Und auch wenn sich jenseits des Atlantiks erste Anzeichen eines Aufschwungs zeigen, so sind Europa und Japan noch weit davon entfernt. Man Muss auch darauf hinweisen, dass der Aufwärtstrend in den USA hauptsächlich das Produkt eines in den vergangenen 40 Jahren beispiellosen staatlichen Interventionismus und einer Flucht nach vorn in Form einer massiven Verschuldung ist. Bereits machen sich Ängste über eine neue spekulative Blase, diesmal im Immobiliensektor, breit.
Was den auf eine Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten abzielenden staatlichen Interventionismus anbetrifft, so Muss man feststellen, dass die amerikanische Regierung das Budgetdefizit unkontrolliert ansteigen lässt. Im Jahr 2001 schloss der Haushalt mit 130 Milliarden Dollar noch positiv, während das Defizit 2003 gemäss Schätzungen bereits 300 Milliarden (3,6% des BSP) erreichen wird. Heute beunruhigen das Ausmass dieses Defizits sowie die Aussicht des weiteren Anstiegs angesichts des Irakkonflikts und der sinkenden Steuereinnahmen die politische Klasse und die Geschäftskreise in den USA mehr und mehr.
Die drastische Reduktion der Zinsraten durch die Zentralbank hat nicht nur die Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten zum Ziel, sondern hauptsächlich die Aufrechterhaltung der Nachfrage der Haushalte durch neue Verhandlungen über ihre Hypothekarschulden. Das abnehmende Gewicht der Zahlungen für Hypothekarkredite erlaubte somit eine Steigerung der von den Banken gewährten Verschuldung. Die Hypothekarschuld der amerikanischen Haushalte ist auf diese Weise auf 700 Milliarden Dollar (mehr als das Zweifache der öffentlichen Verschuldung!) angestiegen. Die Zunahme der gesamten amerikanischen Verschuldung, also des Staates, der Haushalte und Unternehmen erklärt, weshalb die USA schneller als andere Länder wieder auf Wachstumskurs gekommen sind. Allerdings kann er nur gehalten werden, wenn ihre wirtschaftliche Aktivität mittelfristig weiter unterstützt wird, sonst geht es ihnen wie Japan vor mehr als 10 Jahren, als eine spekulative Blase im Immobiliensektor platzte und Rechnungen angesichts vieler ungedeckter Schulden nicht mehr beglichen werden konnten.
Europa wird sich einen solchen Luxus kaum leisten können, denn seine Defizite sind bereits beim Eintritt der Rezession eindrücklich gewesen und diese hat sie nur noch vergrössert. So sind Deutschland und Frankreich, die zusammen das ökonomische Herz Europas bilden, mit einer öffentlichen Verschuldung von 3,8% beziehungsweise 4% des BIP die schlechtesten Schüler der Klasse. Sie befinden sich weit über der im Vertrag von Maastricht fixierten Schwelle (3%) und laufen somit Gefahr, von den Blitzen der europäischen Kommission getroffen, sprich mit den dafür vorgesehenen Bussen bestraft zu werden. Somit sind die Möglichkeiten Europas, eine konsequente Ankurbelungspolitik zu betreiben, eingeschränkt. Hinzu kommt, dass die USA mit der Abwertung des Dollars gegenüber dem Euro zur Reduktion des Handelsdefizits Europa im Weg stehen, das mehr und mehr Probleme hat, einen Exportüberschuss zu erzielen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die zentralen Länder Europas wie Deutschland, Frankreich, Holland und Italien in einer Rezession befinden und die anderen nicht weit davon entfernt sind.
Diejenigen, die beim Fall der Berliner Mauer noch den Reden der Bourgeoisie über den Beginn eines neuen Wachstumszeitalters und die Öffnung des osteuropäischen Marktes geglaubt hatten, sind bereits eines Besseren belehrt worden. Die Wiedervereinigung Deutschlands stellt in keiner Art und Weise ein Sprungbrett zur deutschen Herrschaft dar, sondern eher eine schwere Last für das Land. Deutschland war einmal die Lokomotive Europas, aber seit der Wiedervereinigung ist es lediglich noch der letzte Wagen, der kaum mehr in der Lage ist, dem Rhythmus des Zuges zu folgen. Die Inflation ist niedrig und kippt beinahe in eine Deflation, die hohen realen Zinsraten zähmen die Aktivitäten noch mehr, und die Existenz des Euro unterbindet von nun an eine Politik der kompetitiven Abwertung der nationalen Währung. Die Arbeitslosigkeit, die Lohnbescheidenheit und die Rezession führen zu einer Stagnation des inneren Marktes, wie sie in vorangegangen Konjunkturabkühlungen in diesem Land noch nie beobachtet worden ist. Weiter wird auch die zukünftige Integration der osteuropäischen Länder schwer auf der Konjunktur lasten.
All das führt unausweichlich zu einem drastischen Anstieg der Angriffe gegen die Arbeitsbedingungen und das Lebensniveau der Arbeiterklasse. Austeritätsmassnahmen, Massenentlassungen und beispiellose Verschärfungen der Ausbeutung der Arbeit stehen auf den Tagesordnungen der Bourgeoisie überall in der Welt. Gemäss den stark untertriebenen offiziellen Statistiken wird die Arbeitslosigkeit in Deutschland bald 5 Millionen betragen und Ende des Jahres 6,1% in den USA sowie 10% in Frankreich. In Europa gibt die französisch-deutsche Achse mit dem Raffarin-Plan und Schröders Agenda 2010 den Ton der Politik an, die überall eingeleitet wird: Zurückfahren des Budgetdefizits, Verminderung der Steuern für hohe Einkünfte, Lockerung der Kündigungsbestimmungen, Reduktion der Arbeitslosenentschädigung und verschiedener Zuschüsse, Verminderung der Rückzahlungen für Pflegekosten und Erhöhung des Rentenalters. Die bereits Pensionierten müssen heute insbesondere die Kosten der Austeritätsmassnahmen tragen, womit definitiv die Idee einer wohlverdienten Ruhe nach dem Arbeitsleben zerschlagen wird. In den USA beobachtet man seit dem Zusammenbruch von Pensionskassen oder deren hohen Verlusten seit dem Börsenkrach eine massive Rückkehr von bereits Pensionierten auf den Arbeitsmarkt. Sie stehen unter dem Zwang zu arbeiten, um zu überleben. Die Arbeiterklasse steht also vor einer umfangreichen Austeritätsoffensive, die übrigens auf ökonomischer Ebene die Rezession nur verlängern und weitere Angriffe nach sich ziehen wird.
äs hät eigentli gar kein sinn dasmer sich vo all däne negative sache mitrisse laht!
mer mun eifach sin wäg ha, sini meinig und istellig ha. und däfür istah, komme was wolle!
musch eifach zu dine lüüt halte, dän chunts guet. glaub mir, allei schaff die schwere ziite niemals!!
was sech g'änderet het si ned d'azahl problem sondern d'art vo de problem...
und eis vo de gröschte problem isch dPerspektive-, dMuet- und dRespäktlosigkeit vo de jugend
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Wenn du in den selben Thread schreibst wie ich, schuldest du mir ein Bier für jeden deiner Beiträge. Zitate kosten ein Abendessen. Dies gilt als akzeptiert wenn nicht ausdrücklich wegbedingt.
Politiker werden nicht eingesetzt um etwas zu verändern, sondern um den
respektlosigkeit triffts!
das isch öpis woni hass...
hey ich mein gahts no?wo isch d'erziehig bliebe?!
ich chum mer mängisch scho chli dumm vor mit däne blöde sprüch
wod ghörsch wennd als frau durd stadt laufsch!
Seit Sokrates' Zeiten vor rund 2.000 Jahren heißt es über jede Jugend, sie sei schlimmer, respektloser, konsumtrotteliger, weniger engagiert und unpolitischer als die letzte.
I glauba a paar hend aifach biz problem mit em älterwerda... guat zuageh, i mag all dia killah/Playah/D&G/Guccistyle-Kindas au nid, aber was bringts sich drüber ufzrega, isch doch verschwendeti Energie.
Liaber drfür sorga, dass dia dämlicha Kids as was ir Schual lernend und nid uf dr Gass ires "Gebiat" und iren "Respekt" verteidigend.
Aber stimmt schu, im 2084 wird d Welt - zwor mit 100 Johr verspötig - schu öppa an das Bild ana ko, wo dr Orwell in sinem Roman 1984 beschriba het, wenn alli nu no s schlechta gsiand.
Git viel möglichkeita sis Leba in d Hand z ne und wema nid z frida mir gsellschaft isch, und dia au nid verändera kann, ka ma jo immer no uf Tibet in as Kloschter oder irgend es wo in Dschungel go leba. Kriagt ma hald nüt me mit was uf dr welt lauft, aber denn gits au nüt me wo ma sich kann drüber ufrega
An guata Afang wär sicher, ufhöra d 20min oder dr Blick z lesa... und denn d AKW's go stilllega, Nazi's und alli andera wo nid recht tüand wegkicka und denn a autonoms Land wia Sealand gründa (http://de.wikipedia.org/wiki/Sealand)
Original geschrieben von poetry vorallem interessiertmi wasi mau für music lose, mir immr no strictly hip hop und üsi ching mache üs ferti wöumer vou verautet si
das hani au sgfühl...bisch voll out denn mit rap
aber das vo de jugend isch halt scho so, ich han die lüüt immer ghasst wo über djugend gfluecht hend, aber ich hami selber etz au scho debi verwütscht
was redet ihr für en scheiss? vielliech entwicklemer eus fortschritthaft und technisch echli langsamer als s'letschte jahrhundert aber das heisst no lang nöd dass es bergab gaht...
mir müend halt nöd die ganz ziit so bequem durs läbe welle gah. es git immer meh lüüt wo meined sie chönd alles zerstöre wils ja erschtens alles zuekünftige nöd werdet erläbe und zweitens me kein schissdrägg fürd jugend meh git. i dere asicht gaht alles bergab, aber mir müend halt öpis mache demit sie sich fürd menschheit selber iisetzed! mir selber müend au luege, wenn mir mal "erwachse" sind, dass es e jugend git, um die mir eus müend sorge, und nöd genau glich dörfed behandle wie d'erwachsene jetzt eus. aber behandle ischs falsche wort, vielliecht umwelt schonä, respektfrag, bequemlichkeit, aber ihr wüssed was ich mein...
gönd im februar go abstimme, benehmed eu wie erwachsene, wenn ihr glich behandelt werde wennd
Original geschrieben von Proof was redet ihr für en scheiss? vielliech entwicklemer eus fortschritthaft und technisch echli langsamer als s'letschte jahrhundert aber das heisst no lang nöd dass es bergab gaht...
wänn mer üs no wiitär entweckläd wertschaftmässig, gahts e no wiitär, alli wänn meh o meh gäld, di normalä chröpplä wie blöd o cheffä kassierä, da werd met em fortschritt nor no vorahtrebbä...