verstehe ich auch nicht wirklich. general motors ist ja momentan ziemlich am abkacken, weshalb also ein anderer riese in der fahrzeugindustrie so zunimmt ist mir ein rätsel.
vielleicht weil volkswagen mit Bentley, Bugatti und Lamborghini auch ziemlich kräftig im luxussegment tätig ist, welches ja durch die kreditkriese nicht wirklich abnehmen sollte, da diese autos kaum mit den in den staaten üblichen krediten erworben worden sind. (soviel ich weiss hat ein grossteil des amerikanischen mittelstandes seine autos mit den selben krediten erworben die zur finanzkriese führten) eben diese kredite sind ja mitlerweile nicht mehr zu erhalten, weshalb auch weniger autos gekauft werden und tausende US autohändler bankrott gehen.
und audi ist momentan auch am boomen, viellecht ergeben alle aspekte zusammen das phänomenale plus.
ich weiss folgendes und plappere hier eigentlich nur nach, was ich so höre, ich hab den Titel nicht analysiert und hab auch keinen Bock drauf. Ich würd einfach mal ins blaue Put-Optionen ziehen, wenn's die für ne gute Laufzeit und einen passablen Strike gäbe, weil die Aktie kann nicht so hoch bleiben.
1. Porsche ist an VW interessiert und hat inzwischen 40%, sie könnten evtl. mehr kaufen.
2. Gibt es die Spekulanten, die an VW (z.B.wegen der Porsche-Übernahme) ihre Freude daran haben.
3. Haben gewisse Institute und Broker Leerverkäufe von VW Aktien getätigt und sind nun, wegen dem steigenden Kurs gezwungen (oder psychisch zu stark unter Druck) und kaufen nun die Aktie, damit sie sie später nicht noch höher einkaufen müss(t)en.
4. Steht VW sehr gut da anscheinend und entlässt trotzdem viele Teilzeitarbeiter.
Aber die Aktie hat gestern etwa 150% gemacht und heute vielleicht um die 80% (?)
Die wird fallen und mit ihr wieder viele auf die Schnauze. Besser Porsche-Aktien ziehen.
1. Porsche ist an VW interessiert und hat inzwischen 40%, sie könnten evtl. mehr kaufen.
2. Gibt es die Spekulanten, die an VW (z.B.wegen der Porsche-Übernahme) ihre Freude daran haben.
daran ist porsche aber seit anfang 2008 interessiert. ich denke nicht, dass das der grund dafür ist. wobei ich habe schon länger nichts mehr darüber gehört, vielleicht wurde porsche mitlerweile konkreter.
wenn ich viel geld hätte, würde ich es wie buffet machen. warten bis eine bank im arsch ist, sich bis zu einem drittel beteiligen und die bank damit aus der scheisse ziehen. damit wurde der typ steinreich.
daran ist porsche aber seit anfang 2008 interessiert. ich denke nicht, dass das der grund dafür ist. wobei ich habe schon länger nichts mehr darüber gehört, vielleicht wurde porsche mitlerweile konkreter.
wenn ich viel geld hätte, würde ich es wie buffet machen. warten bis eine bank im arsch ist, sich bis zu einem drittel beteiligen und die bank damit aus der scheisse ziehen. damit wurde der typ steinreich.
Anscheinden sind nur rund 5% der handelbaren VW Aktien im Umlauf. Auf dem Rest sitzt Porsche, VW und sonst noch n paar andere. Die ganzen Termingeschäfte auf die Aktie (Leerverkäufe etc.) übersteigen wohl die effektiv, erhaltbare Menge am Markt, deshalb die Kursexplosion. Porsche will ja jetzt einen Beherschungsvertrag mit VW abschliessen, oder halt noch mehr Aktien kaufen. Wäre ich Porsche würde ich das anderst machen. Ich würde vielleicht 10% meiner Aktien auf den Markt werfern, natürlich nicht alle miteinander, sondern wohl proportioniert. Ich hab ja nicht die krassen Preise für die Aktie gezahlt und durch das erhöhte Angebot wird sich die Nachfrage irgendwann erschöpfen und der Kurs fallen. Ich als Porsche verliere zwar Aktien aber gewinne Geld für meine Kriegskasse, da ich von den Verkäufen profitiere. Habe ich genug profitiert könnte ich sogar nochmals 10% auf den Markt werfen, aber diesmal alle miteinander und dadurch den Kurs vielleicht sogar einbrechen lassen. Dadurch werfen viele andere auch ihre Aktien verkaufen und ich als Porsche werde sie dann billig und mit den Gewinnen aus den ersten verkauften 10% wieder einkaufen und habe am Schluss wahrscheinlich mehr als 40% und dazu noch ohne zusätzliches Geld in die Hand genommen zu haben.
Hätte ich Geld wie Warren Buffet würde ich mir grosse Teile zusammenhängendes Agrarland in einem stabilen Entwicklungsland kaufen. Die Agrarwirtschaft auf modernste Methoden umstellen, dadurch eine extreme Ertragssteigerung erreichen, die Wetterunabhängig ist (da Gewächshäuser und alles extrem HighTech) und meine Waren auf dem Weltmark verkaufen und durch reale Werte ein Vermögen einnehmen und nebenbei noch ein Land in die Neuzeit katapultieren und einen Teil der Welt ernähren. Danach würd ich mir grosse Flächen Sahara kaufen. Aus Israel Terraforming-Technologie importieren und das Land fruchtbarmachen und auf einem Teil meine eigenes Thermo-Wind Kraftwerk und oder Solarzellenfelder anlegen, damit ich meinen eigenen Strom produziere und den Rest ins Netz einspeisen....ach ja, das Wasser das ich für meine Agrarfelder brauche, abgesehen davon, dass ich verdammt wenig Wasser brauche, da ich ja auf High-Tech mache, hol ich mir z.B. aus dem Mittelmeer, indem ich dann grosse Entsalzungsanlagen baue. Das anfallende Salz wird, falls die Qualität stimmt, als Speisesalz verkauft.
Die High-Tech Landwritschaft wird sich rentieren, da eine enorme Ertragsteigerung damit einher geht. Das spielt die Kosten ohne grosse Mühe wieder ein und die Rohstoffpreise sind sowieso hoch.
Ist das alles am Laufen, werde ich in die Spediton investieren, damit ich meine Ware selber transportieren kann. Damit spare ich wiederum Kosten, weil ich dann keine Dritten für den Transport heranziehen muss.
Danach lass ich mich irgendwo zum Präsidenten wählen und dann kann ich eh machen was ich will
Anscheinden sind nur rund 5% der handelbaren VW Aktien im Umlauf. Auf dem Rest sitzt Porsche, VW und sonst noch n paar andere. Die ganzen Termingeschäfte auf die Aktie (Leerverkäufe etc.) übersteigen wohl die effektiv, erhaltbare Menge am Markt, deshalb die Kursexplosion. Porsche will ja jetzt einen Beherschungsvertrag mit VW abschliessen, oder halt noch mehr Aktien kaufen. Wäre ich Porsche würde ich das anderst machen. Ich würde vielleicht 10% meiner Aktien auf den Markt werfern, natürlich nicht alle miteinander, sondern wohl proportioniert. Ich hab ja nicht die krassen Preise für die Aktie gezahlt und durch das erhöhte Angebot wird sich die Nachfrage irgendwann erschöpfen und der Kurs fallen. Ich als Porsche verliere zwar Aktien aber gewinne Geld für meine Kriegskasse, da ich von den Verkäufen profitiere. Habe ich genug profitiert könnte ich sogar nochmals 10% auf den Markt werfen, aber diesmal alle miteinander und dadurch den Kurs vielleicht sogar einbrechen lassen. Dadurch werfen viele andere auch ihre Aktien verkaufen und ich als Porsche werde sie dann billig und mit den Gewinnen aus den ersten verkauften 10% wieder einkaufen und habe am Schluss wahrscheinlich mehr als 40% und dazu noch ohne zusätzliches Geld in die Hand genommen zu haben.
Hätte ich Geld wie Warren Buffet würde ich mir grosse Teile zusammenhängendes Agrarland in einem stabilen Entwicklungsland kaufen. Die Agrarwirtschaft auf modernste Methoden umstellen, dadurch eine extreme Ertragssteigerung erreichen, die Wetterunabhängig ist (da Gewächshäuser und alles extrem HighTech) und meine Waren auf dem Weltmark verkaufen und durch reale Werte ein Vermögen einnehmen und nebenbei noch ein Land in die Neuzeit katapultieren und einen Teil der Welt ernähren. Danach würd ich mir grosse Flächen Sahara kaufen. Aus Israel Terraforming-Technologie importieren und das Land fruchtbarmachen und auf einem Teil meine eigenes Thermo-Wind Kraftwerk und oder Solarzellenfelder anlegen, damit ich meinen eigenen Strom produziere und den Rest ins Netz einspeisen....ach ja, das Wasser das ich für meine Agrarfelder brauche, abgesehen davon, dass ich verdammt wenig Wasser brauche, da ich ja auf High-Tech mache, hol ich mir z.B. aus dem Mittelmeer, indem ich dann grosse Entsalzungsanlagen baue. Das anfallende Salz wird, falls die Qualität stimmt, als Speisesalz verkauft.
Die High-Tech Landwritschaft wird sich rentieren, da eine enorme Ertragsteigerung damit einher geht. Das spielt die Kosten ohne grosse Mühe wieder ein und die Rohstoffpreise sind sowieso hoch.
Ist das alles am Laufen, werde ich in die Spediton investieren, damit ich meine Ware selber transportieren kann. Damit spare ich wiederum Kosten, weil ich dann keine Dritten für den Transport heranziehen muss.
Danach lass ich mich irgendwo zum Präsidenten wählen und dann kann ich eh machen was ich will
alter, du bist ja schon fit um vier uhr morgens
haha guter plan. benötigst du noch ein paar brains an deiner seite und es wird klappen
aber momentan würde ichschon eher in banken investieren. es gibt ja diesen spruch, bin mir nicht mehr sicher ob er von warren buffet war, dass man am schnellsten reich wird, wenn die wirtschaft am boden ist. und auf einen besseren zeitpunkt kann man denke ich noch lange warten. evtl. kommt jetzt auch die zeit in der man gross euro einkaufen sollte.
aber sonst lese ich heute mal etwas über das topic vw-porsche, bevor ich hier nur müll aufschreibe.
haha guter plan. benötigst du noch ein paar brains an deiner seite und es wird klappen
aber momentan würde ichschon eher in banken investieren. es gibt ja diesen spruch, bin mir nicht mehr sicher ob er von warren buffet war, dass man am schnellsten reich wird, wenn die wirtschaft am boden ist. und auf einen besseren zeitpunkt kann man denke ich noch lange warten. evtl. kommt jetzt auch die zeit in der man gross euro einkaufen sollte.
aber sonst lese ich heute mal etwas über das topic vw-porsche, bevor ich hier nur müll aufschreibe.
und ich bin immernoch fit ja, gleichgesinnte können nie schaden, ganz ehrlich.
Hier noch was wegen Euro. Es gibt da z.B. bei der PostFinance (Schweiz) die ja jetzt mit im Zusammenhang mit der ganzen Finanzkrise nie erwähnt wurde und (ich denke) somit wohl als krisensicher gelten kann ein interessantes Konto, für Leute die keinen Plan und oder keinen Bock auf Spekulationen haben:
Für Personen bis 20 z.B. ein EUR Konto, dass mit glaube ich 2.3% verzinst wird.
(Die Post holt sich die Zinsen u.A. durch Call-Geschäfte, aber fragt sie doch selber)
Ist auf jedenfall ne gute Sache.
Der Eurokurs ist momentan ungefähr 1.45. Hoch ist er, wenn er so auf 1.60 ist. Man kann damit rechnen, dass er bald mal wieder auf 1.50 steigt. Also CHF, die man nicht braucht in EUR umtauschen und z.B. bei der PostFinance parken. Hast 1. guten, sicheren Zins und 2. machst du noch Währungsgewinn in eins, zwei Jarhen von vielleicht 5%, oder sogar mehr.
Das macht für 5'000.-- einen Gewinn von sagen wir mal 500.-- in zwei Jahren.
was auch amüsant ist: Marx' Buch ist momentan sehr gefragt...als ob es die einzige Kritik am Kapitalismus wäre...aber nein, zuerst Geld in den Sand setzen und dann einen auf belesen machen...
was auch amüsant ist: Marx' Buch ist momentan sehr gefragt...als ob es die einzige Kritik am Kapitalismus wäre...aber nein, zuerst Geld in den Sand setzen und dann einen auf belesen machen...
Das Kapital von Karl Marx ist eben mehr als eine Kritik am Kapitalismus. Marx kritisiert damit nämlich auch die bürgerliche Ökonomie, welche die Dynamik des Kapitalismus nur oberflächlich betrachtet und stellt dem einen wissenschaftlichen Ansatz vor, welcher sich den Grundzusammenhängen zwischen Geld, Arbeit und Lohn widmet. Dabei ist auch seine Krisentheorie grundlegend.
ist dir schonmal aufgefallen wie stark du in einem Dualismus gefangen bist?
Du siehst NUR das eine Extrem und bekämpfst es NUR mit dem anderen Extrem und dazu kommt noch, dass du von DEINEM Feind praktisch keine Ahnung hast, weil dir nur DEIN FREUND von ihm erzählt hat.
ja unser Finanzsektor wird zusammenbrechen die wirtschaft zieht nach vieleicht gibts noch einen hübschen Krieg (2WK) und die totale Geldentwertung kommt womit der Tauschhandel wieder attraktiv wird.
Naturkatastrophen und Hungersnöte werden riesige Flüchtlingswellen nach Europa bringen und schlussendlich gehen wir wieder in den Wald pilze suchen und Holzhacken. Oma und Opa wohnen wieder zu hause und nicht im Altersheim..ect.
Pessimist oder Realist? Suchts euch selber aus aber gewisse Sachen tretten heutzutage schon ein und die Leute, welche das voraussagen liegen momentan ziemlich gut im Zeitplan..also aufgepasst.
Das Kapital von Karl Marx ist eben mehr als eine Kritik am Kapitalismus. Marx kritisiert damit nämlich auch die bürgerliche Ökonomie, welche die Dynamik des Kapitalismus nur oberflächlich betrachtet und stellt dem einen wissenschaftlichen Ansatz vor, welcher sich den Grundzusammenhängen zwischen Geld, Arbeit und Lohn widmet. Dabei ist auch seine Krisentheorie grundlegend.
Der Kapitalismus ist als weltweit einzig relevantes gesellschaftliches System durchgesetzt. Es existieren keine Räume mehr, die von den Verwertungsbedingungen des Weltmarkts ausgenommen sind.
Die Produktion ist zu einem großen Teil internationalisiert.
Der freie Kapitalverkehr ist weltweit weitgehend gewährleistet.
Der Verkauf der Arbeitskraft erfolgt zunehmend im weltweiten Maßstab.
Es existiert keine relevante antikapitalistische Opposition.
Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die für ihr Funktionieren notwendigen Güter produziert und verteilt, bestimmt zumindest längerfristig allgemeine Entwicklungtendenzen des kulturellen und politischen Lebens."
Was heisst "Verwertungsbedingungen des Weltmarktes?
Es existiert keine relevante antikapitalistische Opposition - es existiert auch keine relevante Opposition gegen die Demokratie - die Feststellung an sich IST NICHT RELEVANT
und zum letzten Punkt: "Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die für ihr Funktionieren notwendigen Güter produziert und verteilt, bestimmt zumindest längerfristig allgemeine Entwicklungtendenzen des kulturellen und politischen Lebens."
--> das war auch schon so, als wir noch Jäger uns sammler waren und hat sich nicht dadurch geändert, sondern verbessert, nachdem wir anfingen hüten zu bauen um unseren Arsch nicht mehr in der Höhle trocknen zu müssen und anfingen Tier zu domestizieren.
Ich verstehe diese genannten Punkte allesamt als Kritikpunkte. Die Kritik an der Hälfte dieser Punkte kann ich nicht nachvollziehen und bei den restl. Punkten finde ich ein kommunistisches Lösungsmodell als nicht optimal und flexibel genug.
Kommunismus ist eben nicht flexibel, der Mensch war das mal, das hat aber mit de Sesshaftigkeit abgenommen, der einzige Kritikpunkt, der ins Gewicht fällt, seit wir nicht mehr Jäger uns Sammler sind, dafür haben wir aber allesamt viele andere Vorteile daraus gezogen.
ja unser Finanzsektor wird zusammenbrechen die wirtschaft zieht nach vieleicht gibts noch einen hübschen Krieg (2WK) und die totale Geldentwertung kommt womit der Tauschhandel wieder attraktiv wird.
Naturkatastrophen und Hungersnöte werden riesige Flüchtlingswellen nach Europa bringen und schlussendlich gehen wir wieder in den Wald pilze suchen und Holzhacken. Oma und Opa wohnen wieder zu hause und nicht im Altersheim..ect.
Pessimist oder Realist? Suchts euch selber aus aber gewisse Sachen tretten heutzutage schon ein und die Leute, welche das voraussagen liegen momentan ziemlich gut im Zeitplan..also aufgepasst.
Grüsse
...und da kommt schon so ein "Belesener" und verkündet die Weisheit seines Gurus. Weisst wieviele es davon gibt? Bei so vielen Schüssen ins Blaue muss zwansläufig mal ein Streifschuss darunter sein.
Aber dir geht's doch eigentlich nur darum, dass du recht hast und das findest du auch okay so, denn ausser lesen wirst du wohl nicht viel machen und wahnsinnig erschrecken, wenn dann wirklich mal so ein Streifschuss darunter ist und dich kopflos im Kreis drehen, weil dein Guru vergessen hat, auch eine Lösung anzubieten die funktioniert, denn meistens enden solche Sachen mit esotherischem Gelaber.
...und da kommt schon so ein "Belesener" und verkündet die Weisheit seines Gurus. Weisst wieviele es davon gibt? Bei so vielen Schüssen ins Blaue muss zwansläufig mal ein Streifschuss darunter sein.
Aber dir geht's doch eigentlich nur darum, dass du recht hast und das findest du auch okay so, denn ausser lesen wirst du wohl nicht viel machen und wahnsinnig erschrecken, wenn dann wirklich mal so ein Streifschuss darunter ist und dich kopflos im Kreis drehen, weil dein Guru vergessen hat, auch eine Lösung anzubieten die funktioniert, denn meistens enden solche Sachen mit esotherischem Gelaber.
Und wieviele gibt es die das jedesmal abwerten und es für schwachsinn halten?
und wieviele sind nun auf die fresse gefallen? Klar kommen nun alle mit ihren Schreckenszenarien hervor und prophezeien den Weltuntergang aber zu behaupten das wäre alles bullshit ist eine zimlich naive Einstellung. Etwa das gleiche wie wenn Politiker behaupten der Umwelt gehe es blendend...
Es muss nicht sein das es so kommt aber es könnte sein und dann stehen wieder alle mit offenem Mund da und verstehen die Welt nicht mehr.
Und klar, ich bin mit all diesem Materialismus aufgewachsen und kenne es nicht anders. Ergo auch ich werde falls manches eintrifft nicht den harten spielen aber ich denke es würde der Menschheit mal wieder gut tun. Wir lernen halt nicht auf Zeit und machen alle 50 jahre die gleichen Fehler.
Und wieviele gibt es die das jedesmal abwerten und es für schwachsinn halten?
und wieviele sind nun auf die fresse gefallen? Klar kommen nun alle mit ihren Schreckenszenarien hervor und prophezeien den Weltuntergang aber zu behaupten das wäre alles bullshit ist eine zimlich naive Einstellung. Etwa das gleiche wie wenn Politiker behaupten der Umwelt gehe es blendend...
Es muss nicht sein das es so kommt aber es könnte sein und dann stehen wieder alle mit offenem Mund da und verstehen die Welt nicht mehr.
Und klar, ich bin mit all diesem Materialismus aufgewachsen und kenne es nicht anders. Ergo auch ich werde falls manches eintrifft nicht den harten spielen aber ich denke es würde der Menschheit mal wieder gut tun. Wir lernen halt nicht auf Zeit und machen alle 50 jahre die gleichen Fehler.
Alle 50 Jahre war einmal, wir haben jetzt das Informationszeitalter. Das Internet ist 5000 Tage alt und langsam wird es professionalisiert und sogar die Favelas in Brasilien haben es schon. Ich sehe nicht so schwarz für die Zukunft und wenn du glaubst, dass ich all die Schreckenszenarien für Unsinn halte, dann begreifst du nicht, das diese Schreckenszenarien Realität sind. Momentan halt nicht in Europa, aber schon wenige Stunden in südlicher Richtung. Nur willst du das vielleicht gar nicht sehen. Krieg und Hungersnöte, Seuchen und Menschenjagd. Kannst du vier Sprachen spechen? Dann geh und hilf ihnen. Du musst halt einfach damit rechnen, dass du getötet wirst. Das ist jetzt nicht sarkastisch gemeint. Das ist die Realität.
Und einen weiteren Weltkrieg wird es nicht geben, solange Europa sich das nicht noch einmal antuen will. Wir waren die Dümmsten und haben wohl auch am meisten daraus gelernt.
Wenn das unterbewusstsein das kollektive menschliche Bewusstsein ist, dass wir nicht mit unserem Verstand begreifen können, dann ist das Interent das bewusste kollektive menschliche Bewusstsein, dass wir bis jetzt mit unserem Verstand erforschen können und in Zukunft vermehrt auch mit unseren Emotionen...
ist dir schonmal aufgefallen wie stark du in einem Dualismus gefangen bist?
Du siehst NUR das eine Extrem und bekämpfst es NUR mit dem anderen Extrem und dazu kommt noch, dass du von DEINEM Feind praktisch keine Ahnung hast, weil dir nur DEIN FREUND von ihm erzählt hat.
Die Sache ist einiges komplexer.
Schlussendlich geht es um den Gegensatz von Plan und Markt auf der Ebene der Organisation der Wirtschaft und um den Gegensatz von Bourgeoisie und Proletariat auf der Ebene der Machtverteilung und der persönlicher Interessen.
Es ist auch eine total falsche Annahme, dass Marxisten keine Ahnung von der bürgelichen Ökonomie haben. Marx kritisiert ja genau die bürgerlichen Ökonomen und auch moderne marxistische Ökonomen haben keinerlei Berührungsängste mit den bürgerlichen Theorien. Ganz im Unterschied zu bürgerlichen Ökonomen, die Marx wohl kaum verstehen.
Der Kapitalismus ist als weltweit einzig relevantes gesellschaftliches System durchgesetzt. Es existieren keine Räume mehr, die von den Verwertungsbedingungen des Weltmarkts ausgenommen sind.
Die Produktion ist zu einem großen Teil internationalisiert.
Der freie Kapitalverkehr ist weltweit weitgehend gewährleistet.
Der Verkauf der Arbeitskraft erfolgt zunehmend im weltweiten Maßstab.
Es existiert keine relevante antikapitalistische Opposition.
Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die für ihr Funktionieren notwendigen Güter produziert und verteilt, bestimmt zumindest längerfristig allgemeine Entwicklungtendenzen des kulturellen und politischen Lebens."
Was heisst "Verwertungsbedingungen des Weltmarktes?
Es existiert keine relevante antikapitalistische Opposition - es existiert auch keine relevante Opposition gegen die Demokratie - die Feststellung an sich IST NICHT RELEVANT
und zum letzten Punkt: "Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die für ihr Funktionieren notwendigen Güter produziert und verteilt, bestimmt zumindest längerfristig allgemeine Entwicklungtendenzen des kulturellen und politischen Lebens."
--> das war auch schon so, als wir noch Jäger uns sammler waren und hat sich nicht dadurch geändert, sondern verbessert, nachdem wir anfingen hüten zu bauen um unseren Arsch nicht mehr in der Höhle trocknen zu müssen und anfingen Tier zu domestizieren.
Ich verstehe diese genannten Punkte allesamt als Kritikpunkte. Die Kritik an der Hälfte dieser Punkte kann ich nicht nachvollziehen und bei den restl. Punkten finde ich ein kommunistisches Lösungsmodell als nicht optimal und flexibel genug.
Kommunismus ist eben nicht flexibel, der Mensch war das mal, das hat aber mit de Sesshaftigkeit abgenommen, der einzige Kritikpunkt, der ins Gewicht fällt, seit wir nicht mehr Jäger uns Sammler sind, dafür haben wir aber allesamt viele andere Vorteile daraus gezogen.
Du verstehst das falsch. Die erwähnten Punkte sind keine Kritikpunkte, sondern vielmehr Prämissen, auf die die Kritik hinzielen. Eigentliche Kritik am Kaptialismus ist, dass er zu Krisen, Ungleichheit und totaler Unterordnung jeglicher Vernunft unter Profitinteressen führt.
Diese Prämissen waren beispielsweise unter der Systemkonkurrenz zur Sowjetunion teilweise ausser Kraft, was für diese Phase wohl auch die breite Zunahme des Reichtums bis ganz nach unten ermöglichte. Dadurch bekommt diese Aussage eben zur Relevanz. In dieser Phase wurden sowohl bessere Löhne wie auch mehr Sozialleistungen erkämpft. Auch mit dem Druck, dass man als humaneres System abschneiden wollte. Seit dem Zerfall der Sowjetunion kann man auch einen Zerfall all dieser Errungenschaften beobachten.
Dass die Art und Weise der Produktion die Gesellschaft bestimmt und dass dies schon immer so war ist übrigens genau die Grundannahme, mit der Marxisten das Spezifische des Kapitalismus im Unterschied zu allen anderen Produktionsformen herauszuarbeiten versucht.
Unter "Verwertungsbedingungen" werden die Bedinungen verstanden, die man mit Geld hat, um dies in die Realwirtschaft zu investieren, um dadurch neuen Wert (welcher nach Marx nur durch Einsetzen menschlicher Arbeitskraft entsteht) zu generieren.
Dass der Kommunismus zu wenig flexibel ist, ist wohl von der Geschichte mehr als widerlegt. Vor der russischen Revolution hätte kein Kommunist die Position vertreten, dass der Sozialismus in Russland nur auch im Ansatz Erfolg haben könnte. Nicht durch die fehlende Flexibilität, sondern vielmehr durch die ausserordentliche Flexibilität des Marxismus-Leninismus wurde der Aufstieg von einer derart rückständigen Region zur Weltmacht Sowjetunion überhaupt möglich. Dabei wurden auch Grundpfeiler des Sozialismus wie z.B. die Rätedemokratie über den Haufen geworfen. All das was man heute als "Verbrechen" (als ob die ganze Geschichte der Menschheit nicht eine reine Ansammlung solcher Verbrechen wäre) dem Kommunismus als untrennbar anlastet, stellen eigentlich grobe Abweichungen vom zutiefst humanistischen Ideal des Kommunismus dar. Was man dem Kommunismus also aus Deiner Perspektive vorwerfen kann, ist vielmehr, dass er so dermassen flexibel war, dass er sich in einer so überaus ungünstigen Situation, wie sie in Russland nach 1917 herrschte, überhaupt durchschlagen konnte.
Alle 50 Jahre war einmal, wir haben jetzt das Informationszeitalter. Das Internet ist 5000 Tage alt und langsam wird es professionalisiert und sogar die Favelas in Brasilien haben es schon. Ich sehe nicht so schwarz für die Zukunft und wenn du glaubst, dass ich all die Schreckenszenarien für Unsinn halte, dann begreifst du nicht, das diese Schreckenszenarien Realität sind. Momentan halt nicht in Europa, aber schon wenige Stunden in südlicher Richtung. Nur willst du das vielleicht gar nicht sehen. Krieg und Hungersnöte, Seuchen und Menschenjagd. Kannst du vier Sprachen spechen? Dann geh und hilf ihnen. Du musst halt einfach damit rechnen, dass du getötet wirst. Das ist jetzt nicht sarkastisch gemeint. Das ist die Realität.
Und einen weiteren Weltkrieg wird es nicht geben, solange Europa sich das nicht noch einmal antuen will. Wir waren die Dümmsten und haben wohl auch am meisten daraus gelernt.
War einmal? und warum stecken wir nun wieder in der heutigen Situation? weil der Mensch soviel dazugelernt hat? Diesesmal ist es vieleicht Geld und nicht iergendwelche Länderein oder Rassen aber das Urproblem bleibt immer das selbe. Die Gier des Menschen. Und wenn ich von Schreckenszenarien spreche dann meine ich, dass sich die Situation in unseren Südlichen ländern noch 10 mal verschlimmert. Was denkst du wo fangen die Staaten zuerst an zu sparen sobald das Geld knapp wird? Genau bei den Entwicklungsländern. Das jetzt schon über eine Miliarde Menschen hungert, dessen bin ich mir durchaus bewusst. Es könnten jedoch noch viel mehr sein. Und zwar auch hier in Westeuropa.
Und das mit dem " So dumm wird Europa nicht noch einmal sein ect." würde ich auch nicht unterschreiben. Sobald es uns einmal schlecht geht, sind solche Personen wie Hitler wieder gefragt. Er mag zwar ein Psychopat gewesen sein aber er konnte den Leuten von damals anscheinend etwas geben was sie brauchten. Ich sage nicht das es einen zweiten WK gibt aber der Mensch neigt dazu die gleichen Fehler wieder zu machen weil er immer erst auf die schnauze fallen muss um zu lernen und die Kriegs und Nachkriegsgeneration neigt sich langsam dem ende zu und viele können sich nicht mehr vorstellen was das heisst im Krieg zu leben. Ich überigens auch nicht.