Meine Damen und Herren, während ich genüsslich den Klängen von
Hands Solos - LUX - Uptempo Urban Soul Mix*lauscheund dazu übermüdet aber friedlich (read: erschöpft aber glücklich) meine
Diss ihrem Ende bzw. ihrer
Fertigstellung entgegentreibe, fällt mir eine ziemlich
philosophische Frage bezüglich letzten
Samstags*ein, die ich hier mit meinen 28 Lesern besprechen möchte. Es geht um den wunderbaren
Jägermeister-Automaten bzw. die
Jägermeister-Maschine, wie mein Mann
Kizzo, der ihn resp. sie organisiert hat, sich auszudrücken pflegt. Beim Wort Automaten oder Maschine dachte ich an folgende Gerätschaft…
und freute mich daraufhin wie ein
kleines Kind. Aber nein, was wir kriegten, war natürlich technisch nicht so hochstehend, sondern sah vielmehr so aus:
Und für die Menschen, die ohne
Lesehilfe nicht mehr durch den Alltag kommen:
Sie sehen, der
Mechanismus ist ein einfacher: Sie haben eine schicke, in den international bekannten und genormten
Jägermeister-Farben bestrichene
Kartonschachtel auf der linken. Diese Schachtel hat genau die Tiefe einer Portion Jägermeister, sprich eines*der kleinen, berühmt-berüchtigten*
Jägermeisterfläschchens. Nun können Sie oben den Karton öffnen und die kleinen, berühmt-berüchtigten
Jägermeisterfläschchen dort einfüllen. Unten (wie im Bild ersichtlich) gibt es dann eine Öffnung, aus der Sie die Fläschchen (vier auf einmal!)*bei Bedarf rausziehen können. Alles ganz schick, ganz einfach, nur*mit
Schwerkraft, und es tut den Zweck, nur: man könnte die Dinger doch auch direkt konsumieren, ohne sie durch diesen
Karton zu schicken, oder nicht? Und genau darum stelle ich Ihnen, meine Damen und Herren, nun die Frage: Ist das eine
Maschine? Ist das schon ein
Automat? Ist das nicht höchstens ein
Behälter? Betreibt
Jägermeister hier
Etikettenschwindel? Hat uns der
Kizzo verarscht? Spielt das eine
Rolle? Die
Commentsektion ist eröffnet…
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