Die mediale Überpräsenz der Schweinegrippe erfordert es meines Erachtens, dass auch andere Stimmen laut werden dürfen. Ich bin nicht der absolute Impfgegner oder der "Ausblender" Typ, aber ich bin der Ansicht dass Informationsaustausch auf Gegenseitigkeit beruht. Das heisst ALLE Fakten auf den Tisch. Was das Schweizer Fernsehen, alle Radiostationen und News Seiten ausblenden, bringt ein sehr gut gemachter Blog zur Sprache:
Ich würde gerne alle anderen Blogger, Tweeter und Facebookler dazu aufrufen, folgenden Text mindestens durch zu lesen, und bei Zustimmung auf den entsprechenden Portalen weiterzuverteilen. Gerne würde ich hier auf dem Board auch eine Diskussion ankurbeln. Es geht mir nicht um Verschwörungstheorien, mehr um EURE Meinung, ob ihr euch impfen lassen wollt, ob ihr euch überhaupt impfen lassen konntet und wie euer Umfeld damit umgeht. Ich persönlich habe mich dieses Jahr das erste mal gegen die saisonale Grippe impfen lassen. BIn aber extrem unschlüssig ob diese (mediale Zwangs-) Impfung nötig ist.
H1N1-Impfung: Was Sie wissen sollten...
Der Verein Menschenverstand Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, die Schweizer Bevölkerung über mögliche Gefahren im Zusammenhang mit Influenza A-Impfstoffen zu informieren. Das Thema Schweinegrippe wird seit April 2009 unverhältnismässig medial gepusht. Die Verunsicherung der Schweizer Bevölkerung ist in den letzten Monaten und vor allem mit dem Ausrufen einer „Pandemie“ seitens der WHO im Juni 2009 gewachsen. Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Bevölkerung vor einem möglichen Impfobligatorium in der Schweiz zu warnen. Nicht zuletzt wollen wir sicherstellen, dass im Zuge der Vorbereitungen seitens des BAG und der Kantone gegen die sogenannte „Pandemie“ keine Verwässerung oder Verletzung von Bürgerrechten in der Schweiz eintritt. Obligatorische Impfkampagnen sind zurzeit im Ausland bereits Thema. Dies gilt es in der Schweiz zu vermeiden. Jeder Bürger soll, nach eigenem Ermessen, uneingeschränkt und unbedarft Massnahmen zur Erhaltung seiner eigenen Gesundheit treffen können.
Saisonale Grippe vs. „Pandemie“
Die normale saisonale Grippe fordert jährlich weltweit 250’000 bis 500'000 Todesopfer.1 Gemäss WHO sind aufgrund des Influenza H1N1-Virus bis zum 27. September 2009 4'100 Todesopfer zu beklagen.2 Das sind bei einer konservativen Rechnung (Basis 250'000) 1.64% der Todesfälle einer normalen saisonalen Grippe. Es kann deshalb keine Rede von einer „Pandemie“ sein.
Entwicklung der „Pandemie“
Am 28. August 2008 stellte die Firma Baxter einen Patentantrag zur Herstellung eines Influenza-Impfstoffes. Das Patent ist online einsehbar.3 Unter Ziffer [0056] werden die möglichen Bestandteile dieses Impfstoffes aufgelistet. Darunter figurieren die folgenden Virenstämme, Zitat: „H1N1, H2N2, H3N2, H5N1, H7N7, H1N2, H9N2, H7N2, H7N3, H10N7 subtypes, of the pig flu H1N1, H1N2, H3N1 and H3N2 subtypes, of the dog or horse flu H7N7, H3N8 subtypes or of the avian H5N1, H7N2, H1N7, H7N3, H13N6, H5N9, H11N6, H3N8, H9N2, H5N2, H4N8, H10N7, H2N2, H8N4, H14N5, H6N5, H12N5 subtypes.“ Eingegeben wurde dieser Antrag von „Kistner; Otfried; et al.“ Besonders beunruhigend ist in diesem Zusammenhang, dass Otfried Kistner, Abteilungsleiter Virologie bei Baxter, als Berater für die WHO fungiert, wie seine Teilnahme an der Konferenz WHO Meeting on Evaluation of Pandemic Influenza in Genf am 15./16. Februar 2007 zeigt.4
Robert G. Webster, PhDEnde April 2009 wurde der Ausbruch eines tödlichen Grippevirus in Mexico City bekannt gegeben.5 Baxter verfügt über drei Sitze in und um Mexico City. Man stellte fest, dass es sich beim verantwortlichen Virus um ein Gemisch aus Grippeviren von Mensch, Vogel und Schwein handelt. Der Virologe Robert Webster vom St Jude Childrens Research Hospital in Memphis (Tennessee) meinte bezüglich dieser Zusammensetzung: „Wo zum Teufel dieses Virus all seine Gene her hat wissen wir nicht, aber das ist ein super-zusammengebrautes Virus.“6
Für diese unmögliche Zusammensetzung gibt es indes eine einfache Erklärung. Nämlich die, dass ein infizierter Vogel von Nordamerika nach Europa geflogen ist, dort ein Schwein infiziert hat, von einem weiteren Schwein rückinfiziert wurde, dann schwerkrank nach Asien weitergeflogen ist um dort wiederum ein Schwein zu infizieren. Das Virus ist dann in Asien mutiert, so dass es auf den Menschen übertragbar wurde. Schliesslich hat sich dann ein Mensch - in Mexiko - an einem asiatischen Schwein infiziert. Das ist auf jeden Fall viel plausibler, als die Vermutung, dass das Virus im Labor hergestelt wurde. Bei Kosten von 9 EUR pro Impfdose lässt sich damit ja auch fast nichts verdienen.7 Die Schweiz allein hat 13 Millionen Dosen Impfstoff gekauft.8
Die Firma Baxter hatte bereits im Jahr 2006 einen Vorvertrag mit Österreich über 16 Millionen Impfdosen unterzeichnet.9
WHO – Fragwürdige Massstäbe
Am 11. Juni 2009 wurde die Grippewelle von der WHO offiziell als Pandemie bezeichnet10 obwohl diese in Anbetracht der Anzahl bislang verzeichneten Todesfälle als harmlos eingestuft werden muss. Diese Vorgehensweise erscheint uns äusserst unseriös und fragwürdig. Gemäss heute gültigem Reglement wird Pandemiestufe 6 ausgerufen, wenn es zu anhaltenden Mensch-zu-Mensch-Übertragungen des Erregers kommt und diese in mindestens zwei WHO-Regionen unabhängig voneinander auftreten. Die Anhebung auf Stufe 6 bedeutet NICHT, dass das Virus gefährlicher geworden ist und mehr Todesfälle auftreten.11 Seit dem 16. Juli 2009 zählt die WHO die Anzahl H1N1-Todesopfer nicht mehr und beruft sich stattdessen auf Schätzungen?12 Was, wenn nicht die Sterblichkeitsrate aufgrund einer Grippe, soll die WHO-Empfehlung zu Massenimpfungen rechtfertigen?
WHO - Expertengruppe SAGEDas Ausrufen von Pandemiestufe 6 erfolgte auf Empfehlung der WHO-Beratergruppe in Impffragen - Strategic Advisory Group of Experts on Immunization (SAGE).13 Die Zielsetzungen der Gruppe sind in der von WHO und UNICEF entwickelten Global Immunization Vision and Strategy (GVIS) festgehalten.14 Eine ihrer Hauptaufgaben ist es, mehr Menschen gegen mehr Krankheiten zu impfen. Der Vorsitzende Von SAGE, Sir Roy Anderson, sprach im Rahmen eines BBC Interviews bereits wenige Tage nach dem Grippeausbruch in Mexico City von einer „Pandemie“.15 Was die wenigsten wissen, ist, dass derselbe Sir Roy Anderson im Verwaltungsrat von GlaxoSmithKline einsitzt.16 Im selben BBC Interview sagt Anderson: „Die entscheidende Frage ist nicht die Übertragbarkeit des Virus sondern die Todesrate.“17 Wieso also werden seit dem 16. Juli 2009 keine Todesfälle mehr gezählt? Etwa weil es zu wenige sind, um den Ausruf einer „Pandemie“ und damit Massenimpfungsprogramme zu rechtfertigen?
Squalen – Gefährliches Adjuvans als Bestandteil der Impfung
Die squalenhaltigen Adjuvanzien (Novartis MF59, AS03 Glaxo Smith Cline und AF03 Sanofi Pasteur), welche in den verschiedenen Influenza A-Impfstoffen in unterschiedlichen Quantitäten enthalten sein werden, sind höchst umstritten.
Squalen ist eine natürliche Substanz, die in menschlichem und tierischem Gewebe vorkommt. An sich ist Squalen eine unbedenkliche Substanz, aber in ihrer Rolle als Adjuvans bei einer Injektion, kann sie Autoimmunreaktionen hervorrufen, bei welchem sich der betroffene Körper selbst attackiert. In Individuen mit geschwächtem Immunsystem kann das katastrophale Konsequenzen haben. Der Gebrauch von Squalen als Adjuvans in den 90er Jahren wurde mit dem sogenannten Golfkrieg-Syndrom und nun auch mit dem Guillain-Barré-Syndrom in Verbindung gebracht.
Auf ihrer Webseite beschreibt die WHO die Verabreichung von Squalen in vergangenen Grippeimpfungen, welche vor allem älteren Leuten abgegeben wurde, als unproblematisch. Sie weist aber darauf hin, dass neue Impfstoffe, welche Squalen beinhalten und unter anderem an Kinder und schwangere Frauen abgegeben werden sollen, auf allfällige Negativeffekte in sogenannten „post-marketing follow-ups“ getestet werden müssen.19 Das heisst: erst wird geimpft, dann wird getestet. Dies ist vor allem in Anbetracht der Empfehlung, Säuglinge und schwangere Frauen zuerst zu impfen, schlichtweg unverständlich. Bei schwangeren Frauen ist das Immunsystem von Natur aus drastisch reduziert, um die Abstossung des Fötus durch den Organismus der Mutter zu verhindern. Eine Aktivierung des Immunsystems durch Squalen, kann zur Konsequenz haben, dass die ungeborenen Kinder als „Fremdkörper“ eingestuft und abgestossen werden.
Nebenwirkungen der diversen Influenza A-Impfstoffe
Die Beipackzettel von Influenza A-Impfstoffen, welche Auskunft über zahlreiche Nebenwirkungen geben, stehen sofern erhältlich auf unserer Webseite als PDF zum Download zur Verfügung:
Eine Befragung in Grossbritannien ergab, dass 60% der befragten Hausärzte die Impfung verweigern würden, da sie sowohl hinsichtlich deren Effektivität als auch deren Sicherheit grosse Bedenken haben.20 Die Skepsis von Ärzten und Pflegepersonal gegenüber den Influenza A-Impfstoffen zieht immer weitere Kreise.21
Immunität für Hersteller von H1N1-Impfstoffen und antiviralen Medikamenten
US-Gesundheitsministerin Kathleen SebeliusBeim letzten Ausbruch eines Schweinegrippevirus 1976 in den USA wurden 40 Millionen US-Amerikaner im Rahmen einer landesweiten Impfaktion geimpft. Eine der Nebenwirkungen dieser Impfkampagne waren Lämungserscheinungen (Guillain-Barré-Syndrom). Eine grosse Anzahl geschädigter US-Bürger klagten auf Schadenersatz und waren erfolgreich. Um sich vorsorglich gegen allfällige Schadenersatzklagen im Zusammenhang mit H1N1-Impfstoffen und antiviralen Medikamenten wie Tamiflu abzusichern, garantiert die US-Amerikanische Gesundheitsministerin, Kathleen Sebelius, per Juni 2009 im Fall einer Pandemie sowohl den US-Behörden wie auch den betroffenen Pharmaunternehmen Immunität basierend auf dem Public Readiness and Emergency Preparedness Act.22 Wir klären derzeit ab, ob auch in der Schweiz den Behörden und den Herstellern von Impfstoffen Immunität garantiert wird.
Impfkampagne in der Schweiz ab November - Rechtslage
Impfobligatorien liegen nach geltendem Schweizer Recht in kantonaler Kompetenz (Epidemiegesetz des Bundes23). Aus einem Dokument des Bundes geht hervor, dass die Schweinegrippe-Impfung freiwillig ist.24 Nichts desto trotz häufen sich Bedenken der Bevölkerung bezüglich einer möglichen obligatorischen Impfung. Zurzeit werden Impfzentren organisiert, in welchen die Bevölkerung gegebenenfalls durchgeimpft werden soll.25
Impfzentrum MettauWie von der WHO empfohlen, verfügt auch die Schweiz über einen Pandemieplan. Gemäss dieses Pandemieplans sind die wichtigsten Teile der Internationalen Gesundheitsvorschriften26, welche am 15. Juni 2007 in Kraft getreten sind, auf Beschluss der Weltgesundheitsversammlung bereits im Mai 2006 auf freiwilliger Basis in Kraft gesetzt.27 Besorgniserregend ist die juristisch schwammige Sprache dieses Dokumentes. So heisst es beispielsweise im Kapitel Strategien und Vorgehen in den einzelnen Phasen Zitat: “Falls die Annahmen aufgrund neuer Erkenntnisse in der Zukunft verändert werden, kann das auch bedeuten, dass andere Szenarien möglich werden.”(S.32) Weitere Fragezeichen gibt die folgende Passage auf: ”Gestützt auf die Erklärungen der internationalen Gesundheitsbehörden (WHO, ECDC) zur Entwicklung der Pandemiebedrohung fällen die zuständigen Bundesbehörden in Absprache mit den Expertenkommissionen den Entscheid, die Impfung mit dem Präpandemie-Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zu empfehlen. [...] Die Massenimpfung wird nach den kantonalen Aktionsplänen in Zusammenarbeit mit den Gemeinden organisiert. Sie wird so geplant, dass im Zeitraum von etwa vier Wochen die gesamte Bevölkerung mit einer Dosis des Präpandemie-Impfstoffs geimpft und einige Wochen später eine zweite Dosis (in Form des Pandemie-Impfstoffs) verabreicht werden kann. Das BAG erarbeitet ein Handbuch zuhanden der Kantone, das Empfehlungen zu den nachstehenden Punkten enthält.”(S. 189)
Sowohl in den USA, als auch in Frankreich und Belgien sind derzeit massive Eingriffe in die Bürgerrechte zu verzeichnen. Das Einführen von Notrechten hebelt offensichtlich reguläre demokratische Prozesse, welche zur Aufrechterhaltung der Demokratie notwendig sind, aus. In Belgien wurde am 22. September 2009 ein Gesetz verabschiedet, welches im Fall einer Epidemie die Umgehung regulärer parlamentarischer Prozesse vorsieht. Es wird argumentiert, dass normale parlamentarische Prozesse im Ernstfall zu langwierig wären, um wichtige Entscheidungen rasch zu treffen.28 Derweil verfügt die Senate bill #2028 im US-amerikanischen Staat Massachusetts, dass der Gouverneur das Recht hat, den Notstand auszurufen, sollte ein “Ernstfall” eintreten. Es wird nicht definiert, was ein “Ernstfall” ist. Sollte eine Zwangsimpfung verordnet werden und Bürger widersetzen sich dem Befehl, ist es den zuständigen Behörden erlaubt, sich Eingang in deren Wohnung zu beschaffen (siehe Zeile 359) oder die Versiegelung der Wohnung zu verlangen (siehe Zeile 361). Sich widersetzende Bürger dürfen ohne Haftbefehl verhaftet werden (Zeile 374) und können mit einer täglichen Geldstrafe von USD 1’000 behaftet werden (Zeile 392). Wir befürchten, im Falle einer Massenhysterie, ähnliche Entwicklungen in der Schweiz. Am 25. September 2009 hat Nationalrat Oskar Freysinger eine Interpellation im Nationalrat eingegeben, welche unter anderem Fragen bezüglich solchen Notrechts in der Schweiz stellt.29
Mikrochips der nächste Schritt?
Mikro RFID-ChipMit dem drohenden Impfobligatorium nicht genug, im Zusammenhang mit der Grippepanik werden nun auch schon implantierbare Chips salonfähig gemacht. Wie Reuters am 21. September 2009 berichtet, hat sich der Aktienwert der Firma VeriChip Corp verdreifacht nachdem bekannt worden ist, dass zwei Patente genehmigt wurden, welche der VeriChip Corp das ausschliessliche Recht an der Herstellung implantierbarer Virensensoren zuspricht.30 Das solche Konzepte schon sehr weit entwickelt sind, zeigt ein für den 22. Oktober 2009 angekündigter Informationsevent der VeriChip Corp in New York.31 Diese Entwicklung beunruhigt uns enorm.
Unsere Forderungen
Unserer Meinung nach wird das Thema „Schweinegrippe Pandemie“ medial überproportional aufgepusht und die Bevölkerung durch unverhältnissmässige Berichterstattung verängstigt, um sie zu einer Influenza A-Impfung zu bewegen. Wir glauben, dass die Impfung erhebliche negative gesundheitliche Konsequenzen haben kann. Impfstoffe, welche ab November 2009 „gratis“ an die Schweizer Bevölkerung abgegeben werden sollen, sind unseres Erachtens ungenügend getestet. Nicht zuletzt aufgrund mangelnder Sicherheitsprüfung erachten wir die Empfehlung der Impfung für schwangere Frauen und Kinder als bedenklich. Jeder Schweizer Bürger sollte selbst entscheiden dürfen, ob er die aus der Impfung resultierenden Gesundheitsschäden auf sich nehmen oder nicht doch lieber eine ganz normale Grippe ausstehen will.
Der Präsident von Menschenverstand Schweiz, Urs Hans, Kantonsrat ZH, hat am 28. September 2009 eine Anfrage an den Kantonsrat Zürich eingegeben. Darunter sind folgende Fragen:
1. Impfstoffe haben immer auch unerwünschte Wirkungen. Wer hat diese bezüglich Sicherheit geprüft und wo liegen diese Testresultate öffentlich auf?
2. Was bedeutet die Ausrufung der Pandemiestufe 6 durch die WHO für unseren unabhängigen Rechtsstaat, insbesondere für die Kantone? Bleibt das Recht des Individuums auf Behandlungsfreiheit in Anbetracht möglicher Impfobligatorien gewährleistet?
3. Die Kantone sind verantwortlich für den Vollzug. Was bedeutet der Influenza – Pandemieplan des Bundes für unseren Kanton? Welche Kompetenzen haben der Regierungsrat und der Kantonsrat in Pandemiesituationen?
4. Was für Vorbereitungen sind auf Stufe Kanton bereits getätigt worden?
„Wo zum Teufel dieses Virus all seine Gene her hat wissen wir nicht, aber das ist ein super-zusammengebrautes Virus.“6
Für diese unmögliche Zusammensetzung gibt es indes eine einfache Erklärung. Nämlich die, dass ein infizierter Vogel von Nordamerika nach Europa geflogen ist, dort ein Schwein infiziert hat, von einem weiteren Schwein rückinfiziert wurde, dann schwerkrank nach Asien weitergeflogen ist um dort wiederum ein Schwein zu infizieren. Das Virus ist dann in Asien mutiert, so dass es auf den Menschen übertragbar wurde. Schliesslich hat sich dann ein Mensch - in Mexiko - an einem asiatischen Schwein infiziert. Das ist auf jeden Fall viel plausibler, als die Vermutung, dass das Virus im Labor hergestelt wurde. Bei Kosten von 9 EUR pro Impfdose lässt sich damit ja auch fast nichts verdienen.7 Die Schweiz allein hat 13 Millionen Dosen Impfstoff gekauft.8
schön formuliert
meine meinung: ich lasse mich ganz bestimmt NICHT gegen etwas impfen, was mich mit hoher wahrscheinlichkeit höchstens 5 tage ins bett wirft. das gleiche gilt für mein umfeld. eine bekannte arbeitet z.b. im spital und gemäss ihrer aussage wird unter den ärzten a) das thema schweinegrippe als panikmache bezeichnet und b) lassen sich die allerwenigsten dagegen impfen. ich lasse mich aus 2 gründen nicht impfen: 1. halte ich es für unnötig bzw. sogar kontraproduktiv (langzeitschäden nicht erforscht) und 2. mache ich bei dem "wir füttern big-pharma mit ordentlich kohle"-spiel einfach nicht mit. ganz unabhängig, ob das virus nun "natürlich", im labor oder durch den teufel höchst persönlich entstanden ist.
spannend an der ganzen geschichte ist mal wieder das manipulationspotential das in der bevölkerung vorhanden ist. mir scheint fast, niemand mehr ist gewillt oder fähig mal seinen eigenen verstand einzuschalten. für alles braucht der mensch einen experten, messias, gott oder tagesschau-sprecher, anstatt das man die wirklich offensichtlichen und einfach zu verstehenden fakten für sich selber interpretiert: "Das sind bei einer konservativen Rechnung (Basis 250'000) 1.64% der Todesfälle einer normalen saisonalen Grippe. Es kann deshalb keine Rede von einer „Pandemie“ sein."
guten hunger und danke für den feinen beitrag!
__________________ "An diesem kritischen Zeitpunkt in unserer Geschichte bietet die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees, den Friedensnobelpreis an Präsident und Oberbefehlshaber Barack Obama zu vergeben, ein hervorragendes Werkzeug für Propaganda und Verzerrung, welches uneingeschränkt dem Pentagon für seinen 'langen Krieg' dient. Ein 'Krieg ohne Grenzen' in seiner vollen Bedeutung, gekennzeichnet durch den weltweiten Einsatz der US-Militärmacht. Krieg ist Frieden." - Michel Chossudovsky
"Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen." - Peter Scholl-Latour
haha, merci aber das hat der herr von menschenverstandschweiz geschrieben
finde es einfach wichtig dass man auch gegendarstellungen zeigen kann, und diese mit web2.0 strukturen genauso effizient verteilen kann, wie mit einer tageszeitung... ich lasse mich auch nicht impfen, wenn s zur zwangsimpfung kommt wandere ich nach italien aus (doppelbürger )
ich denke zwar nicht dass es soweit kommt, ist doch aber ein sehr schöner (globaler) Test um zu schauen wie man Angst weltweit verbreiten kann. Bis jetzt war es ja immer "lokal" auf die Ängste eines Landes zugeschnitten, diesesmal ist es eine weltweite Sache. Bilderberger ahoi`!
Und danke ja ich habe extrem gut gespiesen
hoffe ihr auch!
ich bin seit einiger zeit zink fan, hatte vorher all hennenschiss schnupfen und husten. seit ich in unregelmässigen abständen immer mal wieder etwas zink reinschmeisse fühl ich mich super! wenn ich etwas schnupfig bin, ein paar zink, und nach 3-4 Stunden ist es wie weg geblasen!